Feb
26
2010
4

Beste Wochenreste: Videos, absolut sehenswert

Dieser Tage bin ich völlig auf laufende Bilder eingestellt, deswegen besteht mein Posting heute nach längerer Zeit wieder einmal ausschließlich aus Videos, die es meiner Meinung nach unbedingt wert sind, angesehen zu werden.

Was das iPad für Magazine bringen kann
Obwohl ich mit MacBook und iPhone wohl als Apple-Jünger gelte, gibt es auch bei mir Grenzen. Den Hype um das iPad kann ich nicht ganz nachvollziehen (genauso wenig diese zwei Verrückten). Dennoch geben solche Tablet-PCs einen guten Ausblick auf das, was diese Technik Magazinen bzw. dem Journalismus bringen kann. Echt lässig! (via @hoeflehner)

Hörspiel-Nerd
Leute mit einer Passion sind mir schon von Haus aus symphatisch. Wenn diese Passion dann auch noch peripher mit Büchern zu tun hat, bin ich ganz Feuer und Flamme. So find ich auch diese Dame sehr spannend, die Spreeblick in ihrer Reihe Selbstauslöser vor die Kamera gebeten hat. Johanna Steiner ist ein Hörspielnerd und wie sich das genau zeigt, ist hier zu sehen:

Was die “neuen” Star Wars-Verfilmungen alles falsch machen
Star Wars ist Kult, keine Frage. Zumindest die alten drei, die guten drei. Spätestens wenn man Hayden Christensen beim Herumtollen mit Padme beobachten musste, fühlt man sich von George Lucas verraten – denn keiner ist so cool wie Han Solo. Was denn jetzt genau so alles schief gelaufen ist, besonders was den ersten Teil “Die dunkle Bedrohung”angeht, hat Mike aus Milwaukee wirklich cool erklärt (nicht von der lustigen Stimme ablenken lassen). Teil eins anbei, der Rest bei Spreeblick.

Wenn der Professor genug hat
Zu meiner Unizeit waren eigene Laptops in Vorlesungen noch eher Mangelware (da sieht man mal, wie schnell die technische Entwicklung voranschreitet – hätte ich das z.B.: über Computer an sich geschrieben, wäre ich wohl schon etwas älter). Jetzt hat schon jeder einen dabei und nützt ihn auch (so musste ich hören) dazu, sich aus dem hochschulischen Lernen auszuklinken. Manche Professoren werden dabei schon an den Rande der Verzweiflung gebracht und greifen zu überaus drastischen Maßnahmen, wie dieser Pädagoge:

Wie man eloquent die katholische Kirche entzaubert
Professorenreife im besten Sinne beweist der von mir sehr verehrte Autor Stephen Fry (der übrigens auch twittert) bei  The Intelligence² Debate, Großbritanniens führendes Diskussionsforum (das übrigens immer wieder einen Besuch wert ist). Nicht erst seit den letzten Skandalen um Kindesmißbrauch finde ich diese Religion dringends reformationsbedürftig. Mister Fry spricht eloquentest aus, was schief läuft und was besser gemacht gehört: (via Who said that I wasn’t right?)

Sachen zum Lachen
Diese Rubrik darf natürlich nicht fehlen, obwohl das Video wohl eher peinlich ist, als lustig. Statt den Zeigefinger beim Handschuh einfach wegzulassen (was findige Geschäftsmänner/fraen bereits zu Weihnachten auf dem Markt brachten), könnte man das iPhone im Winter auch mit Knabernossi u.ä. bedienen, hat das Computermagazin CHIP herausgefunden. (danke @liechtenecker)

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Feb
22
2010
0

Plakat(ives) zur Montagsaufheiterung

Ich horte diese kleinen Aufheiterungen schon etwas länger, bisher haben sie einfach nirgendwo richtig dazugepasst. Dieser Montagmorgen scheint mir prädestiniert, sie endlich zur allgemeinen Launenverbesserung auszupacken.

Vergebens
Jetzt mal ganz ehrlich: Wer findet sich bei folgender Grafik im roten Bereich wieder? Da können die Damen oder Herren noch so technikaffin sein – ich weiß nicht, wer dieses Drückmärchen in die Welt gesetzt hat. (via indiogidan)

Herzig
Nochmal ehrlich: Wie romantisch ist das denn? Da muss ich Herrn Niggemeier recht geben, “Hach” ist da genau das treffende Wort. Folgendes hat er auf der Webcam – die auf einen Alsterarm in Hamburg zeigt – entdeckt:

Schriftliche Erklärungen
Liebe und Sex machen sich zusammen gut, wer ganz im Anfang steht, dem könnten folgende Erklärungen die Basics völlig jugendfrei und lustig erklären.Weitere sind hier zu finden.

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Feb
19
2010
4

Beste Wochenreste: Vom Buch zum Film

Das Thema Buch lässt mich auch in dieser Woche nicht los. Ich versuche gerade, die ganzen Buchempfehlungen meiner Kommentatoren zu verifizieren und das Netz versorgt mich daneben ständig mit neuem Stoff, besonders zum spannenden Thema Literaturmarkt versus Multimedialität. Die interessantesten Fundstücke gibt es diese Woche in den Wochenresten.

1984

Mein Geburtsjahr war titelgebend für einen der wichtigsten und intelligentesten Romane zum Thema Überwachungsstaat. Viele meinen ja, dass wir das 2010 via Twitter, Foursquare, Latitude und Co. selbst erledigen und Big Brother obsolet geworden ist. In welche Welt ich abseits von vielleicht jetzt wahr gewordener Utopien geboren wurde, zeigt die Website What Happened In My Birth Year?. Dort wird einem in DOS-ähnlichem Design langsam vorexerziert, was man als Säugling alles so verpasst hat und Erinnerungen an die Zeit danach aufgeweckt – ausgezeichnet! (via Spreeblick, Fotoquelle hier)

Erfolgsrezept: Buch zu Film zu 3D
Wie ich schon im Post der 100 Bücher angedeutet habe, bin ich ein leicht erkennbarer Fantasy-Fan. Wenn die Handlung aber zu schablonenhaft angefertigt ist, habe auch ich keine Freude daran – es sei denn, die Technik bzw. Action dahinter tröstet soweit darüber hinweg, dass ich ihn mir wenigstens bis zum Ende ansehe. So geschehen bei “Avatar”, der es sicherlich nicht in meine Top-Film-Kategorie schafft und den ich mir wahrscheinlich auch nicht im TV anschauen werde (außer mir ist wirklich sehr langweilig). Der Grund dafür: Das 3D-Erlebnis ist einfach nur im Kino gut und macht den Film einzig und allein wirklich sehenswert. Umso größer war meine Freude, als Herr Hilton postete, dass auch Harry Potters “Deathly Hallows” in 3D kommen. Zwar bestätigt sich auch bei dieser Filmreihe, dass die eigene Fantasie nie richtig gut in Filme umgesetzt werden kann, aber schon alleine der zugrunde liegende Stoff macht den Kinogang hier zum kaum erwartbaren Ereignis. (Fotoquelle hier)

Zukünftiges Erfolgsrezept: Videobuch?
Was Anthony Zuiker angreift, wird in den USA und landläufig im Rest der Welt zu Gold. Der Herr hat sich mit dem Produzieren und teilweisen Schreiben der CSI-Serien selbst Geldscheine gedruckt. Jetzt steigt er ins Buchgeschäft ein – mit einem äußerst zukunfstträchtigen Format -  wie Norbsi berichtet:

Level 26 lautet der Titel des Thrillers von Anthony Zuiker [...]. In dem Buch gibt ca. alle 20 Seiten Links zu professionell produzierten Videos (20 an der Zahl), die Szenen aus dem Buch zeigen und die Story voran treiben.

Nicht selten genug lese und höre ich von Bekannten, die kaum einen langen Absatz (oder meine Postings) lesen können, weil ihre Geduld nicht ausreicht und sie sich eher vorm Fernseher als vorm Buch entspannen können. Möglicherweise ist das ein Weg, um das Buch auch weiterhin vor dem Aussterben zu bewahren.

Buchverkauf für jedermann
Ein völlig anderes Problem ergibt sich für Menschen, die vom Lesen gar nicht genug bekommen können: übervolle Bücherregale. Neben den all-time Klassikern schleichen sich im Laufe der Jahre Platzverbraucher ein, die man selbst geschenkt nicht haben wollte. Wie man sie möglicherweise zu Geld machen kann (gesetz den Fall, dass sie jemand anderes will) zeigt der Blog Blätterrauschen hier und stellt interessante Buchankauf-Plattformen im Web vor.

Sachen zum Lachen
Bücher sind Bildung, aber für manche Themen sind laufende Bilder einfach plakativ besser. Diese Anti-Aids-Kampagne verfehlt ihren Bildungsauftrag auf keinen Fall, zum Zerkugeln! (via Sexblog)

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Feb
16
2010
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Den öffentlichen Raum zum Kunstraum machen

Ich bin kein prinzipieller Feind von Werbung, das schicke ich hiermit gleich voraus. Intelligent durchgedacht und passend zum Ambiente kann Werbung auch selbst zum Mehrwert werden. Sehr oft bleibt sie aber platt und störend, besonders im öffentlichen Raum.

Ein Künstlerkollektiv hat sich im Rahmen der Transmediale in Berlin Gedanken über die Zugepflastertheit von Straßenzügen gemacht und einen Adblocker für den öffentlichen Raum erfunden, “The Artvertiser“. Dabei handelt es sich um ein eigens entwickeltes Fernglas, das Werbung ausblendet und sie durch Kunst ersetzt.

Was dahinter steckt, erklärt ein interessanter Artikel auf Blogpiloten.de:

Julian Oliver ist einer der Initiatoren des Projekts. “Die Stadt ist ein Raum der verdichteten Reize”, sagt er. Er wolle sich nicht damit zufrieden geben, dass die Bewohner Städte nur Lesen und nicht schreibend neu gestalten können – anders als Unternehmen, die sich optische Beeinflussung ihrer Städte mit Geld erkaufen können. Bürgern hingegen bleibt der Zugang verweigert. Darum setzte er und seine Mitstreiter sich daran, Computern das Widererkennen von Werbeflächen beizubringen.

Für Olivers Mitstreiter Damian Stewart bedeutet das Projekt auch noch etwas anderes – nämlich Hirnfrieden. Forschung hat ergeben, dass die Hirnaktivität beim Konsum einer Google-Seite wesentlich aktiver ist als beim Lesen eines Buches – weil ständig neue Entscheidungen getroffen, neue Reize auftauchen. Das sei nicht gut für das Hirn, ziehe zu viel Energie, sagt XY – eine andere Begründung dafür, Werbung zu blocken, eine Art Hirnurlaub also.

So sieht das Ganze in echt aus:

Artvertising Berlin, Transmediale 2010 from Julian Oliver on Vimeo.

Ich finde dieses Projekt ziemlich spannend, nicht zuletzt, weil hier etwas aus der Computerwelt in die reale Welt umgemünzt wird – und nicht umgekehrt. Schon länger kann man im Browser Werbung nicht nur wegblocken, sondern mit einem eigenem Ad-on (zumindest weiß ich das von Firefox) durch Kunstwerke ersetzen lassen.

Nachdem ich als Selbstständige öfters an fremden Computern arbeite, genieße ich die leeren Stellen in meinem eigenen Browser besonders. Umso besser, wenn die meisten unnotwendigen Werbungen auf dem Weg in die Arbeit oder anderswo auch gleich mitausgeblendet werden würden.

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Feb
11
2010
18

100 liebste Bücher – kommentiert

Bei Büchern setzt bei mir jede Vernunft aus: Ich bin genau die Person, die nach fünf Minuten in der Buchhandlung bereits ein leichtes Trageproblem hat, die für ein besonders packendes Buch schon mal ganze Nächte bis zum Morgengrauen opfert und einmal vor lauter Spannung lesenderweise im Gehen einen Laternenpfahl geküsst hat.

Quelle: Flickr

Wenn dann deutsche Blogger damit beginnen, „Die Top 100 der Lieblingsbücher der Deutschen“ (ermittelt unter 250.000 ZDF-Zuschauer) zu kommentieren, kann ich auch nicht wiederstehen. Hier also die Liste inklusive meinem Senf (alle gelesenen Bücher sind fett markiert). Vorweggenommenes Fazit: Rund ein Drittel meines Lesegeschmacks deckt sich mit dem von rund einer Viertel Million Deutscher – ob das gut oder schlecht ist?

1. Der Herr der Ringe, JRR Tolkien: Die Mutter der Fantasieromane. Auch wenn es keiner zugeben würde, aber jeder darauffolgende Roman dieses Genres hat Tolkien-Anleihen genommen. Unglaublich, was er für eine Welt erschaffen hat – von den unterschiedlichen Kreaturen bis hin zum kleinsten Unkraut. Packend, sehr spannend und schön geschrieben. Der Wehrmutstropfen für mich: Frauen spielen hier wenig bis gar keine Rolle und sind eher nur schön, auch die in regelmäßigen Abständen erklingenden Sonette sind ebenso nicht mein Fall. Wird von mir aber trotzdem in regelmäßigen Abständen immer wiedergelesen, all-time-favorite.

2. Die Bibel: Hat wohl jeder in der einen oder anderen Ausführung lesen müssen oder teilweise innerhalb vieler laaanger Kirchenbesuche vorgelesen bekommen.

3. Die Säulen der Erde, Ken Follett

4. Das Parfum, Patrick Süskind: Wunderschönes Buch, geniale Geschichte. Nicht erst nach dem Hype um den Film (den ich übrigens überhaupt nicht mochte) ist es en vogue, es als sein Lieblingsbuch anzugeben. Macht es ein bisschen weniger ansprechend, eigentlich schade.

5. Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry: Oh Schreck, das Lieblingsbuch der österreichischen Jungschar. Ich kann diese ganzen weisen Sprüche einfach nicht mehr hören.

6. Buddenbrooks, Thomas Mann

7. Der Medicus, Noah Gordon

8. Der Alchimist, Paulo Coelho

9. Harry Potter und der Stein der Weisen, JK Rowling: Das Erste hat anscheinend jeder gelesen, lustig. Ich muss sagen, dass ich sie ebenso wie Herr der Ringe einfach liebe, egal was landläufig davon gehalten wird. Ich weiß nicht, wie die deutschen Übersetzungen sind, aber Rowling schreibt im englischen unglaublich witzig, intelligent und baut im Laufe der sechs Bücher für alle Fans unglaublich viele Querverweise und kleine Geschichten ein, die den Leser noch zusätzlich mit der Geschichte verbinden. Abgesehen davon finde ich auch hier die Idee grandios und ziehe vor Frau Rowling hiermit den Hut.

10. Die Päpstin, Donna W. Cross

11. Tintenherz, Cornelia Funke

12. Feuer und Stein, Diana Gabaldon

13. Das Geisterhaus, Isabel Allende Das Geisterhaus selbst hab ich nie gelesen, dafür aber einige andere ihrer Bücher. Südamerikanische Lebensbedingungen und -einstellungen, gepaart mit einem Hang zum Unheimlichen über dem Basisthema Liebe. Wunderschön geschrieben, tolle Literatur.

14. Der Vorleser, Bernhard Schlink

15. Faust. Der Tragödie erster Teil, Johann Wolfgang von Goethe Wer wurde damit nicht gequält? Ich verbinde mit Goethe immer einen alten, überheblichen Sack. Obwohl er sicher auch gute Sachen geschrieben hat – aber mich davon jetzt zu überzeugen fällt mir schwer.

16. Der Schatten des Windes, Carlos Ruiz Zafón Tolles Buch, habe ich auch schon öfters weitergeschenkt.

17. Stolz und Vorurteil, Jane Austen

18. Der Name der Rose, Umberto Eco Das ist wohl schon mehr als zehn Jahre her, dass ich das gelesen habe. Ich kann mich nur noch erinnern, dass es prinzipiell gut war, sich die Geschichte aber unter der ganzen lateinischen Verse und Beschreibungen von irgendwelchen Bauwerken ziemlich zog. Der Film ist auch gut… :)

19. Illuminati, Dan Brown Wenn man vorher noch nie einen Dan Brown gelesen hat, ist die Story gut ausgedacht, wenn man z.B. auch Da Vinci Code kennt, wird das Ganze einfach nur langweilig. Ich weiß nicht, wie ähnlich sich seine restlichen Bücher sind, nachdem er wirklich nicht gut schreibt, tu ich mir das nicht mehr an.

20. Effi Briest, Theodor Fontane Habe ich anscheinend laut der besten Schulkollegin in der Schulzeit gelesen, kann mich aber nicht daran erinnern. Gut oder schlecht für mich?

21. Harry Potter und der Orden des Phönix, JK Rowling siehe oben

22. Der Zauberberg, Thomas Mann

23. Vom Winde verweht, Margaret Mitchell

24. Siddharta, Hermann Hesse

25. Die Entdeckung des Himmels, Harry Mulisch

26. Die unendliche Geschichte, Michael Ende Hach, wunderbar, fällt in meine Fantasy-Leidenschaft.

27. Das verborgene Wort, Ulla Hahn

28. Die Asche meiner Mutter, Frank McCourt

29. Narziss und Goldmund, Hermann Hesse

30. Die Nebel von Avalon, Marion Zimmer Bradley

31. Deutschstunde, Siegfried Lenz

32. Die Glut, Sándor Márai

33. Homo faber, Max Frisch

34. Die Entdeckung der Langsamkeit, Sten Nadolny

35. Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Milan Kundera: Alle schwärmen so von diesem Buch, mich hat es gar nicht besonders angesprochen…

36. Hundert Jahre Einsamkeit, Gabriel Garcia Márquez

37. Owen Meany, John Irving

38. Sofies Welt, Jostein Gaarder

39. Per Anhalter durch die Galaxis, Douglas Adams

40. Die Wand, Marlen Haushofer

41. Gottes Werk und Teufels Beitrag, John Irving siehe oben

42. Die Liebe in den Zeiten der Cholera, Gabriel Garcia Márquez: Hm…es ist mir teilweise etwas zu schwermütig und leidvoll, aber eigentlich dennoch ein empfehlenswertes Buch. Im Film wirkt das ganze sehr ermüdend, außerdem ist Javier Bardem in einer Laschi-Rolle völlig fehlbesetzt…

43. Der Stechlin, Theodor Fontane

44. Der Steppenwolf, Hermann Hesse

45. Wer die Nachtigall stört, Harper Lee

46. Joseph und seine Brüder, Thomas Mann

47. Der Laden, Erwin Strittmatter

48. Die Blechtrommel, Günter Grass: Ziemlich stranges Buch, nichts für zwischendurch, aber natürlich absolut Weltliteratur.

49. Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remarque

50. Der Schwarm, Frank Schätzing

51. Wie ein einziger Tag, Nicholas Sparks

52. Harry Potter und der Gefangene von Askaban, JK Rowling: siehe oben

53. Momo, Michael Ende: Als Kind gelesen und damals für ausgezeichnet befunden.

54. Jahrestage, Uwe Johnson

55. Traumfänger, Marlo Morgan: Hat mich zum ersten Mal mit der Situation der Aborigines konfroniert, irgendwann will ich auch mal so einen Trip machen.

56. Der Fänger im Roggen, Jerome David Salinger

57. Sakrileg, Dan Brown: Siehe oben

58. Krabat, Otfried Preußler: Ich kenne nur seinen Räuber Hotzenplotz, das sind intelligente und lustige Kindergeschichten ohne mahnenden Zeigefinger. Sollte jeder seinen Sprößlingen kaufen.

59. Pippi Langstrumpf, Astrid Lindgren: Da geht’s mir wie bei Preußler.

60. Wüstenblume, Waris Dirie

61. Geh, wohin dein Herz dich trägt, Susanna Tamaro

62. Hannas Töchter, Marianne Fredriksson

63. Mittsommermord, Henning Mankell: Neben Fantasy kann ich ja auch jederzeit Krimis lesen. Die Schweden haben diese Kategorie ja wirklich perfektioniert, die zwei besten Wallander-Romane von Mankell sind meiner Meinung nach aber “Die Hunde von Riga” und “Die weiße Löwin”. Außerdem finde ich den fertigen Charakter von Walldner einfach super gezeichnet…

64. Die Rückkehr des Tanzlehrers, Henning Mankell

65. Das Hotel New Hampshire, John Irving: John Irving gehört zu meinen absoluten Lieblingsautoren, Hotel New Hampshire (spielt in Wien) zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Er hat so eine coole Art zu schreiben, verrückt, lustig und traurig gleichzeitig. Seine Charaktere sind Verlierer und Gewinner gleichzeitig, grandios. Alles von ihm lesen!!

66. Krieg und Frieden, Leo N. Tolstoi

67. Das Glasperlenspiel, Hermann Hesse

68. Die Muschelsucher, Rosamunde Pilcher

69. Harry Potter und der Feuerkelch, JK Rowling siehe oben

70. Tagebuch, Anne Frank:Hat mich in meiner Kindheit sehr beschäftigt, sollte jedes Kind lesen.

71. Salz auf unserer Haut, Benoite Groult

72. Jauche und Levkojen , Christine Brückner

73. Die Korrekturen, Jonathan Franzen

74. Die weiße Massai, Corinne Hofmann

75. Was ich liebte, Siri Hustvedt: Ich habe ein anderes Buch von ihr gelesen, dass mir eigentlich sehr gut gefallen hat… gute Sexszenen, gut geschrieben! :)

76. Die dreizehn Leben des Käpt’n Blaubär, Walter Moers

77. Das Lächeln der Fortuna, Rebecca Gablé

78. Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran, Eric-Emmanuel Schmitt

79. Winnetou, Karl May

80. Désirée, Annemarie Selinko

81. Nirgendwo in Afrika, Stefanie Zweig

82. Garp und wie er die Welt sah, John Irving

83. Die Sturmhöhe, Emily Brontë (auf Englisch)

84. P.S. Ich liebe Dich, Cecilia Ahern: Ich mag Hasenbücher, aber das hat mich nicht wirklich angesprochen. Finde Marian Keyes oder Sophie Kinsella besser.

85. 1984, George Orwell: Klassiker. Sollte jeder gelesen haben!

86. Mondscheintarif, Ildiko von Kürthy: siebe Ahern.

87. Paula, Isabel Allende

88. Solange du da bist, Marc Levy

89. Es muss nicht immer Kaviar sein, Johanns Mario Simmel

90. Veronika beschließt zu sterben, Paulo Coelho: Trotz der Namensgleichheit hat es mich nicht wirklich angesprochen.

91. Der Chronist der Winde, Henning Mankell

92. Der Meister und Margarita, Michail Bulgakow

93. Schachnovelle, Stefan Zweig: Grandios. Leseempfehlung!

94. Tadellöser & Wolff, Walter Kempowski

95. Anna Karenina, Leo N. Tolstoi

96. Schuld und Sühne, Fjodor Dostojewski

97. Der Graf von Monte Christo, Alexandre Dumas

98. Der Puppenspieler, Tanja Kinkel

99. Jane Eyre, Charlotte Brontë

100. Rote Sonne, schwarzes Land, Barbara Wood

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