Mrz
30
2010
7

Mein Browser von A bis Z

Meine Leidenschaft für Listen hat neues Futter: Das Browser-ABC! Es verrät jedem User, welche Buchstaben des Alphabets ihn täglich/stündlich/sekündlich in welche Weiten des Webs führen. Möglich machen das intelligente Adressleisten wie bei Firefox, die beim Eintippen von A bis Z den Browser-Verlauf durchsuchen.

Amazon: Bücher, Bücher, Bücher – was sonst!

Bit.ly: Super Service, der einerseits lange Links hübsch verkürzt und andererseits zählt, wie viele Menschen ihn angeklickt haben

Cracked Anegg Records: Wunderbares Wiener Musiklabel und mein Kunde

Digitalks: Wunderbare Vortragsreihe, die Menschen Digitale Medien näher bringt und mein Kunde

Flickr: Unendlicher Fotofundus

iGoogle: Als leidenschaftlicher Blog- und Zeitungsleser finde ich dieses personalisierte Google-Profil sehr praktisch, weil die wichtigsten Zeitungsnachrichten, meine RSS-Feed inklusive Wetter und CO. auf einer Seite platziert werden.

H&M: Tja, so ein bisschen stöbern….

IMDB: Als Filmfan die perfekt Recherchequelle

Jazzdimensions: Online-Musikmagazin

Kurier: Nachrichten sowie Recherche, ob meine Arbeit fruchtet

Lost and Found: Weblog meines geschätzten FH-Professors

Mobile Monday: Interessante Branchenveranstaltung

Newsroom.at: Nachrichten für Journalisten

AsOs: Man lebt ja nicht nur vom Schweden allein

PSK: Sofa-Banking

MQW: Museumsquartier Wien – super Ausstellungen, nettes Nebenprogramm

laRedoute: Auch die Franzosen sind nicht zu verachten

Spreeblick: Aufmerksame Leser haben diesen Namen sicher schon das ein oder andere Mal gehört

Twitter: Was sonst!

VisitSchweden.com: Hach!

Wordpress-Admin: Irgendwer muss ja bloggen…

Xing: Tja, gebracht hat’s mir noch nichts…

YouTube: Klar!

ZAMG: Tägliche Orakelbefragung: Kann ich am Wochenende auf die Berge?

Via chicundschlau

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Mrz
26
2010
3

Beste Wochenreste: Ausgezeichnete Musikvideos

Obwohl mir die Sprache das wichtigste Gut ist, sammeln sich in letzter Zeit wieder einmal Videos in Hülle und Fülle. Heute stehen sie fast zu 100 Prozent im Zeichen der Musik, was hoffentlich Anlaß zur Freude gibt.

Am Anfang steht aber kurz noch das geschriebene Wort, wohl aber im richtigen Zusammenhang: Dem Erfolg von YouTube geht Wired zum 5. Geburtstag der Videoplattform in einem sehr interessanten Artikel zu Grunde. Sie finden fünf Geheimnisse, die YouTube zu dem machen, was es ist.

Chatroulette rulez!
Über das neueste Liebkind der Internet-Community – Chatroulette – habe ich bereits an anderer Stelle geschrieben, jetzt bevölkern nicht nur Hollywood-Stars und Perverse diesen Kanal, nein, auch coole Stand-up-Musiker nutzen ihn. Angefangen hat alles mit Merton, dem Piano-Chat-Improvisateur, der zu jedem Gesicht auf einen Song dichtete (via Spreeblick):

Der amerikanische Sänger Ben Folds hat sich ihn zum Vorbild genommen und bei einem Konzert die Kamera ausgepackt, einfach genial!

Kunstvideo
Die Genialität der alten Maler hat sich die Band “Hold your Horses” zu Nutze gemacht und in ihr Musik-Video zu “70 Million” im Live-Action-Painting-Stil gedreht. Unglaublich detailreich und ein reiner Augenschmaus (Achtung, wer keine Männer in Kleidern mag, sollte gefasst sein). Zu sehen: Alles von Rembrandt über Frida Kahlo bis Andy Warhol (via sueholzer):

Serienreif
Titellieder von Serien sind der Eintrittspfad zum Erfolg, sie müssen mitreißend sein, Ohrwurmqualität haben und natürlich leicht erkennbar sein. Viele Bands haben damit (und natürlich auch mit Werbeuntermalung) ihren Durchbruch geschafft. Vielleicht passt das ja auch für den Herrn Frederik, der sich diese in einem TV-Song-Medley in zweifacher Ausführung ausgezeichnet zu Nutze macht. (via Electru)

Werbung einmal anders
Apropos Werbeuntermalung: TV-Spots für Tampons und Binden sind unerträglich, das erkennen anscheinend jetzt auch Hersteller. Der US-Konzern Kotex (der Name ist ein Wahnsinn, ich weiß) nimmt seine eigenen Kampagnen der vergangenen Jahre aufs Korn und macht einen Werbespot, mit dem sich wohl jede Frau eher identifizieren kann, als mit weißgekleideten tanzenden Menschen (via ZEIT-Sexblog):

Die “Sachen zum Lachen” fallen heute aus, hoffe aber es gab davor genug Erheiterung…

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Mrz
24
2010
3

Bloggen bei Heifi: Wie authentisch sind Politiker?

In meiner kurzen Zeit als Chronikjournalistin habe ich einige Politiker kennengelernt, aber immer bei mehr oder minder formellen Anläßen. So ein Wahlkampfauftakt ist da schon ein ganz anderes Kaliber, was ich beim gestrigen Abend für Heinz Fischer selbst erleben durfte.

Peinlicher Beginn
Die Veranstaltung im MAK selbst verlief nach altbekanntem österreichischen Konzept, dass sich zwar an amerikanische Wahlveranstaltungen anlehnt, aber immer mit der Prise Peinlichkeit gewürzt. Denn als erster Programmpunkt wurden zwei kleine Mädchen beauftragt, Heinz Fischer plus Margit doch vor dem Saal “abzuholen”. Da schritten sie also Hand in Hand mit zwei blonden Mädchen zu Konservenmusik und belagert von rund 20 Journalisten (was sich den Abend lang nicht ändern sollte) zur Bühne.

Passable Reden
Was danach folgte, war aber durchaus passabel. Nach der Rede Faymanns (Fischer biete eine “klare Haltung und Sicherheit für eine schwierige Zeit”= Wirtschaftskrise) folgte ein Teil des Personenkomitees, das den Wahlkampf des als unabhängig deklarierten Fischer unterstützt. Da standen also Hugo Portisch, Christine Nöstlinger, Freda Meissner-Blau und Konsorten und konnten glaubwürdig versichern, warum denn Heinz Fischer die richtige Entscheidung ist (obwohl in diesem Saal niemand mehr überzeugt werden musste). Dessen nachfolgende Rede war dagegen eher weniger mitreißend – wohl auch seinem Naturell entsprechend – wohl aber voll gut gemeinter Worte, denn nicht zuletzt zitierte er aus der Charta für Menschenrechte. Der letzte Satz wurde ihm dann vom Redenschreiber für alle Medien zitierfähig perfekt in den Mund gelegt: “Nützen Sie das Wahlrecht, wählen Sie nicht weiß, sondern rot-weiß-rot für die Zukunft unseres Landes.”

Heifi redet mit dir – aber nur vor 20 Kameras
Warum ich in der Überschrift aber die Authentizität von Politikern anzweifle, ist leicht erklärt: Zum Heifi2010-Umtrunk ins Badeschiff (organisiert von der SPÖ) wurden vornehmlich junge Leute und Unterstützer eingeladen. Der amtierende Bundespräsident anscheinend auch, denn er erschien ca. eine Stunde nach seiner offziellen Rede, um mit “der Jugend” zu sprechen. Treu an seiner Seite zirka 25 Journalisten mit Kameras, die alles niederwalzen, was ihnen in den Weg kommt. Da setzt sich also Heinz Fischer zu dir an den Tisch und will wissen, was dich bewegt – umgeben von 25 Kameras, die alle Bewegungen einfangen. Um was geht es dann da in erster Linie? Darum, dass UHBP (Unser Herr BundesPräsident) mit den Menschen redet, oder dass er den Kameras zeigt, dass er mit Menschen redet? Mein Gespräch mit Heinz Fischer dauerte ca. 15 Sekunden und war genauso anregend wie ein durchnschnittliches Liftgespräch. Nachdem er den Großteil der Tische abgegrast hat, ist er weg und mit ihm auch die Journalisten.

Mensch oder Motiv?
Was ich mir sicher bin: Heinz Fischer ist ein netter Mann und er liebt seine Frau. Das sieht man einfach und das finde ich auch sympathisch – ich bin halt eine typisch weibliche Wählerin, sowas zählt. Bei dieser Wahl gibt es auch nicht wirklich eine Alternative (in keinem Fall, egal wie man die ame dreht, wendet oder verschönern will). Doch wie so ein Wahlkampf im Generellen geführt wird, hinterlässt bei mir als unbedarften Menschen einen schalen Nachgeschmack. Wie schon in der Einleitung erwähnt, kenne ich Politiker nur von Pressekonferenzen, wo alles eher recht ratz-fatz professionell abgeht, hier wird stattdessen für die Kameras Volksnähe inszeniert. Nicht zuletzt ist es natürlich auch ein Medienmechanismus, der hier befriedigt wird (weil die notwendigen Bilder geliefert werden müssen), dennoch habe ich mich an diesem Abend eher als passendes Motiv, als als mündiger Wähler gefühlt. Trägt zwar im Endeffekt nichts zu meiner Wahlentscheidung bei (die schon vorher feststand), lässt mich aber noch mehr an der Glaubwürdigkeit von Politikern zweifeln.

Wie ich übrigens zu diesem Thema komme? Ich bin folgender Einladung gefolgt.

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Mrz
19
2010
0

Beste Wochenreste: An die Arbeit!

Nachdem ich in meinen vergangenen Blogeinträgen nur über Belustigungen des Lebens geschrieben habe, drängt sich jetzt mal wieder die harte Arbeitswelt an die Front. Aber keine Angst, zu ernst wird es nicht.

Arbeitstypen
Ich persönlich liebe ja Persönlichkeitstests, besonders wenn sie einem sagen, was man bereits weiß. Aber Absicherung ist ja bekanntlich immer wichtig, nicht nur im Journalismus. Die Büromöbelfirma bene hat die Verhaltensweisen der sogenannten “Knowledge-Worker” – also jene, die mit Informationen arbeiten” – analysiert und ist auf vier unterschiedliche Arbeitstypen gestoßen: Den Anchor, den Connector, den Gatherer und den Navigator. Welcher seid ihr?

Bloggen ist Arbeit 1
In meinem letzten Beitrag ging es um Modeblogs und ihre Glaubwürdigkeit im Gegensatz zu Journalisten in Modezeitschriften. Diese Woche ist mir dazu gleich noch eine Untermauerung meiner These in den RSS-Reader geschlüpft: Die gesamte Vogue France Redaktion von der Balenciaga-Show auf der Pariser Modewoche ausgeladen. Über den Grund wird viel spekuliert, auf Modepilot.de gibt es eine sehr plausible Antwort: Neben ihrer Arbeit als JournalistInnen beraten die Vogue-Mitarbeiter Modelabels und anscheinend haben die Pariser Edelfedern andere Labels mit Balenciaga-ähnlichen-Vorschlägen versorgt. Was das wirklich Wilde daran ist:

Zwischen 10.000 Euro pro Stunde bis zu 50.000 Euro pro Tag bekommt eine Redakteurin, wenn sie ein Modehaus berät und dann eben mit dem Designer zusammen Kreationen erschafft, die später auf den Seiten der Magazine schön abgelichtet werden und sich dann wie geschnitten Brot verkaufen.

Und dann soll noch jemand sagen, die Modejournalisten wären unabhängig.

Bloggen ist Arbeit 2
Daher wird es wieder Zeit, hier ein bisschen Blogger-Werbung zu machen, wenn auch nicht im Modebereich: Georg Holzer, Techjournalist und (wahrscheinlich) einziger Nicht-BZÖ-Wähler in Kärnten ist mit seinem Projekt Digirati gestartet. Der Tech-Blog bringt auf spannende und unterhaltsame Weise News aus der WWWelt – so meine Meinung, so schreibt Georg darüber:

Was bringt dir digirati?

  • Das Morning Briefing informiert täglich um 08:00 Uhr über die Top 3-Stories aus der Tech-Welt, über die man redet. Plus: Link des Tages, Zahl des Tages etc.
  • In der Rubrik BigIdeas verschenke ich Geschäftmodelle. Wirklich!
  • Interviews, Analysen, Screencasts und noch viel mehr werden noch kommen.
  • Ein Podcast ist auch vorgesehen … die Pressestunde mit Gerald Reischl & Co. wird unter digirati schon bald wieder auferstehen.

Bloggen ist Arbeit 3
Die Webszene in Österreich ist klein, Zahlen und Fakten dazu halten sich daher in Grenzen. In seinem (übrigens empfehlenswerten) Blog zurpolitik.com hat Tom Schaffer das geändert:

Wer bloggt worüber in welchem Rahmen in Österreich? So lautet, stark verkürzt, die Fragestellung, die ich zusammen mit meinem Kollegen Michael Andres als Teilbereich einer Magisterseminararbeit im Wintersemester 2009/2010 beantworten wollte.

Daraus entstanden ist eine sehr interessante Bloggerserie, die man sich als interessierte Social-Media-Nutzer auf alle Fälle durchlesen sollte.

Social-Media-Arbeiter
Die Liechteneckers sind sowohl offline, als auch online ein durch und durch sympathisches Duo. Sie haben viel bis ganz viel Ahnung von dem was sie machen: Firmen im Internet zu repräsentieren im Großen und Ganzen und Social-Media-Marketing im Besonderen. Wie kompetent sie sich im Gegensatz zu vielen anderen diesen Themen annehmen, liest man in dem Interview auf KOMMPress.

Sachen zum Lachen – Google Edition
Was Menschen alles so mit sich machen lassen, ist nicht erst seit dem “Callboy” einer österreichischen Radiosendung weitläufig bekannt. Google arbeitet ja schon seit längerem daran, die Privatsphäre der Menschen zu statistisch verwertbarem Allgemeingut zu machen. Die ZDF Heute-Show hat daher den deutschen Satiriker Martin Sonneborn als “Google Homeview”-Vertreter durch ganz Deutschland geschickt (in Anlehnung an Google Streetview). Und was er da erlebt hat, ist einfach zum Brüllen! (via yuccatree)

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Mrz
12
2010
3

Beste Wochenreste: Oscarreif

Jetzt sind die Oscars also endlich vergeben und nun haben “wir” ihn endlich. Dass Herr Walz jahrelang im Wiener Burgtheater von Jedermann (no pun intended) übersehen wurde, nach Deutschland übersiedelt ist und mit seinem Heimatland nicht so unglaublich viel anfangen kann, wird galant unter den Teppich gekehrt. “Wir” waren ja auch schon Governator und halber Papst. Die Wochenreste bechäftigten sich deshalb zur Feier der Woche nochmals mit den laufenden Bildern.

Oscarreif im Bett
Wenn man sich die Oscars wirklich ganz ansieht und nicht auf die Zusammenfassungen am nächsten Tag wartet, kann sich das ganz schön in die Länge ziehen. Da gibt es unglaublich viele Kategorien, die den Schlafdrang wirklich weiter unterstützten. Eine Prämierung, die dagegen sicherlich helfen würde, wäre die der besten Sex-Szenen. Der Sex-Blog der ZEIT hat seine Nominierten schon einmal präsentiert, bitte hier entlang. (Foto Flickr)

Skypen mit den Stars
Hollywood-Prominenz kann man sich nicht nur auf dem roten Teppich vor dem Kodak Theatre anschauen, sie sind seit einiger Zeit auch auf Twitter und Facebook zu finden. Schauspieler, “Punk’d”-Moderator und in seiner berühmteste Rolle Ehemann von Demi Moore – Ashton Kutcher – ist für seine Web-Affinität besonders bekannt und hat auch ein eigenes Startup. Schon auf Twitter war er einer der ersten, jetzt nützt er DAS neue Tool “Chatroulette“, bei dem man per Zufallsprinzip einem Menschen zum Videochat zugeordnet wird – weltweit. Gefreut hat das einen Mathe-Studenten von der Universität von Calgary, obwohl sich der vielleicht mit Paris Hilton (siehe unten) noch besser gefühlt hätte. (via Perez Hilton)

Seriensüchtig
Die famose Sparte “Selbstauslöser” auf Spreeblick hab ich ja schon einmal zitiert, auch dieses Mal war wieder eine interessante Persönlichkeit vor der Kamera: Fränzi Kühne hat seit 1993 keine einzige Folge der Serie “Gute Zeiten, schlechte Zeiten” versäumt. Während sie von den Darstellern wie von ihrer Familie spricht, schaut sie sehr normal und ausgesprochen symphatisch aus. Ich hatte leider (?) noch nie die Gelegenheit, dieses deutsche TV-Urgestein anzusehen, ein gewisser Ruf eilt ihm aber voraus. Als Serienjunkie kann ich aber dennoch nachvollziehen, wie man sich mit einem solchen Werk verbunden fühlen kann. Das Video ist dennoch irgendwie sehr faszinierend….

Sachen zum Lachen – Extended Version
Habt ihr als Kinder auch oft morgens, als noch keiner wach war, Wetterpanorama geschaut, weil euch soooooo fad war und es einfach kein anderes Programm gegeben hat? Dann gefällt euch das sicher auch (via Niggemeier)

Und weil es vergangenes Mal Beschwerden gab, dass ich seine amüsanten Videos vergessen habe, gibt es hier den besten Herrn Haderer mit der dritten Folge seiner Ein-Mann-Show “Haderer trifft”. Viel Vergnügen!

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Mrz
10
2010
12

Modeblogs: Die besseren Meinungsbildner?

Ich bin ein großer Fan von Mode und Blogs und umso schöner finde ich die Verbindung dieser beiden. Unzähligen Frauen fotografien sich sich täglich in ihren Outfits, kommentieren Modeschauen oder kreieren ihre eigenen Modevorstellungen.

via Beautyineverything

Hier hat sich neben den allgemeinen Modemagazinen – die einmal im Monat unglaublich aufwändig, aber eben auch nur alle 30/31 Tage erscheinen – eine tolle neue Sparte an Mode”journalismus” entwickelt. Nachdem der Modejournalismus nicht objektiv sein kann, weil hier beurteilt wird, was das Zeug hält, ist ein guter Blogger einem schlechten Modemagazin durchaus überlegen und hat auch schon mal ein paar mehr Kontakte als der angestellte Schreiberling. Ebenso werden die Streetstyles der Blogger in vielen Magazinen bereits neben denen von Models gestellt, zum Beispiel wie bei LesMads. (Bei den Bloggern stehen aber wohlgemerkt keine Stylisten hinter den Outfits.)

Auch die VOGUE muss sich anpassen
Die großen Edel-Magazine haben lange gebraucht zu sehen, dass Ihnen hier ganz schön das Wasser abgegraben wird. Spät aber doch, beschäftigen sie sich mit den Phänomen und machen sogar kostbare Magazin-Seiten dafür locker, wie zum Beispiel Anna Wintour in der Vogue mit einem eigenen Blogger-Shooting.

Auch in den tagesaktuelleren Medien werden die Mädels (und einige Jungs) immer öfter als die Modekenner gefeiert, zum Beispiel hier in der ZEIT (mit jeder Menge guten Linktipps). Auch die um einiges symphatischere VOGUE-Chefin Carine Roitfeld gibt in einem sehr lesenwerten Interview (ebenfalls in der ZEIT) zu, sich auch mit dem Phänomen zu beschäftigen.

“Gelegentlich lese ich Mode-Blogs und staune, was die alles wissen und wie viele Meinungen da zusammenkommen.”

Nur Bilder allein reichen nicht
Seit längerem gibt es die Liste der 99 einflussreichsten Modeblogs, die regelmäßig aktualisiert wiedergibt, was sich im Netz so tut. An erster Stelle steht dabei der allseits bekannte Satoralist. Er macht wunderschöne Bilder von wunderschönen Frauen, meistens auf wunderschönen Straßen der Modemetropolen. Ich finde es nett anzuschauen, aber mir fehlt die Interpretation, das Rundherum, Tipps und spannende Insider-Informationen – das macht meiner Meinung nach einen professionell geführten Blog aus. Wirklich ausgezeichnet setzen das zum Beispiel die deutschen Les Mads um (auf Platz 60 gelistet), die einen sehr journalistischen Ansatz wählen.

Gut sichtbar ist das zum Beispiel gerade bei diesem Video von den Pariser Modewochen, wo LesMads zeigen, wie diese “relaxed” und “coolen” Streetstyle-Bilder wirklich zu Stande kommen. Das schaut schon eher nach Pressebilder-Stress aus:

Österreich steht um nichts nach
Auch in Österreich gibt es tolle Modeblogger, wie zum Beispiel Stylekingdom, Blica oder Cooloutfit. Was mich in letzter Zeit umso mehr noch zusätzlich freut ist, dass sich einige der heimischen Modeblogger in Zeiten der Vernetzheit mit ihren Kolleginnen aus den angrenzenden Ländern zusammengetan haben und ein eigenes Magazin herausgeben. “The Blogettes“, von dem ich an anderer Stelle schon mal berichtet habe, ist ein gut aufgebautet Magazin mit tollen Ideen. Die neue Ausgabe beschäftigt sich auch ausführlich mit dem Phänomen Jung-Blogger, wie es die 13-jährige Tavi  – die von vielen internationalen Labels hofiert wird wie ein Star – vorlebt.

Lustigerweise würde ich mir bei “The Blogettes” wiederum wünschen, dass es davon auch eine gedruckte Form gibt. Denn da bin ich altmodisch: Ein Heft liest sich nur in den eigenen Händen gelegen so richtig gut.

Fazit
Ich bin der Meinung, dass Modeblogger die besseren Meinungsbildner sind, weil sie den Bereich Fashion viel passionierter und frischer betrachten. Natürlich sind auch sie von den Magazinen bzw. der Industrie und ihren Vorgaben selbst geprägt, aber nie so Marken- und Absatzgesteuert wie so die ModejournalistInnen selbst – auch aus dem Wunsch heraus, den großen Unterschied zu machen. Sie leben weniger für das nächste Sample (obwohl sie diese natürlich genausowenig ablehnen), sondern für den Spaß am Schreiben, ihre Liebe der Mode gegenüber und der Reaktionen ihres virtuellen Umfeldes. Auch in Modebereich schafft das Internet so die Möglichkeit, aus dem eigenen Schlafzimmer (inklusive Kasten) heraus mit Stimmengewicht mitzureden.

Wer übrigens eine gute Auflistung der besten weltweit Modeblogs braucht, geht auf Stylekingdom.

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Mrz
05
2010
23

Die 100 erfolgreichsten Filme – kommentiert

Nachdem schlagenden Erfolg der 100 beliebtesten Bücher, kann ich auch nicht wiederstehen, hier auch die nächste Hunderter-Liste zu kommentieren: Dieses Mal geht es um die 100 erfolgreichsten Filme, was leider (wie soll es anders sein) nicht in erster Linie Qualität erwarten lässt. Trotzdem gebe ich hiermit gerne meinen Senf wieder zu jenen 68, die ich bisher gesehen habe (fett markiert). (via indigoidian)

Die 100 erfolgreichsten Filme

01 Avatar – Aufbruch nach Pandora
Mein erster richtiger 3D-Film – wie ich schon an anderer Stelle geschrieben habe – technisch einwandfrei und sehr mitreissend. Besonders die Welt, die James Cameron erschaffen hat lässt darauf schließen, dass er im Besitz der wirklich guten Phantasie ist. Vertraut man Medienberichten, soll alleine die Entwicklung der Sprache des blauen Volkes bis zu vier Jahre gedauert haben. Da hätte man doch wirklich lieber mehr Zeit in die Geschichte gesteckt. Absoluter Pluspunkt: Die schwebenden Felsen.

02 Titanic
Diesen Film hab ich in meiner Teenie-Zeit sogar zweimal im Kino angeschaut und Rotz und Wasser geheult, natürlich! Bezeichnend übringens, dass  Cameron gleich für die zwei erfolgreichsten Filme aller Zeiten verantwortlich ist. Keine Frage, es ist eine Schnulze durch und durch und ich hab keine Ahnung, ob mich das jetzt noch so mitreissen würde wie damals. Das ist einmal einen Versuch wert, wenn mir wirklich außerordentlich und besonders schlimm langweilig ist.

03 Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs
Tja, dazu brauche ich für treue LeserInnen meines Blogs wohl nichts mehr zu sagen. Ich finde, Peter Jackson hat mit dieser Trilogie wirklich Großes geleistet. Tolle Special-Effects, tolle Kampfszenen und einer der schönsten Männer überhaupt: Aragorn! Wer sich schon mal mit dem Making-of beschäftigt hat, dass teilweise länger als die Filme selbst ist, merkt was da für ein unglaublicher Aufwand dahinter steht -  alleine die fast fünfjährige Produktionszeit. Das kann nur jemand machen, der von Tolkien und seinem Werk absolut überzeugt (bis besessen) ist. Schon alleine deswegen finde ich gebührt Jackson Respekt. Dass er die Handlung teilweise etwas hollywodesk verändert hat, möge ihm daher verziehen sein.

04 Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2
Hab ich bisher nicht gesehen (läuft aber glaube ich heute auf ORF1), spricht mich aber auch nicht so wirklich an. Die Figuren sind alle etwas austauschbar, soweit es den ersten der zwei Teile betrifft.

05 The Dark Knight
Ja, natürlich denkt bei dem Film jeder an Heath Ledger. Der war auch wirklich grandios, keine Frage. Was mir an dem Film gefallen hat, ist, dass er sich zumindest geringfügig von der Stereotype solcher Blockbuster unterscheidet und düsterer und nachdenklicher ist. Oder zumindest nicht so platt, wie das andere sind.

06 Harry Potter und der Stein der Weisen
Natürlich in keinster Weise mit den Büchern zu vergleichen, aber ein netter Zeitvertreib. Lustig zu beobachten, wie die Darsteller mit den einzelnen Folgen wachsen – was die Spätfolgen für Daniel Radcliffe und Konsorten angeht, kann man nur spekulieren.

07 Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt

08 Harry Potter und der Orden des Phönix

09 Harry Potter und der Halbblutprinz

10 Der Herr der Ringe: Die zwei Türme

11 Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung
Darüber habe ich mich bereits vor kurzem ausgelassen, wie diesen Film so erfolgreich werden hat lassen, ist mir ein Rätsel! Wahrscheinlich waren alle Fans der Folgen IV bis VI im Kino. George Lucas, schämen Sie sich!

12 Shrek 2 – Der tollkühne Held kehrt zurück
Zweite Teile haben es ja so an sich, dass sie nie die ersten sein können. Und wenn der Kerl die Prinzessin eh schon hatte, dann ist das Erobern ein zweites Mal nach den ähnlichen – mäßig witzigen – Methoden auch nur halb so spannend.

13 Jurassic Park
Daran hab ich auch eher Kindheits- bzw. frühpubertäre Erinnerungen, ich weiß nur, dass ich mich ständig gefürchtet habe, dass jemand gefressen wird (was wahrscheinlich auch Sinn der Sache war). Jetzt würde ich ihn mir auf keinen Fall nochmals anschauen. Zumindest weiß ich nach diesem Film für immer, dass der Tyrannosaurus Rex sehr schlecht sieht. Kommt gut, wenn mir mal einer begegnet.

14 Harry Potter und der Feuerkelch

15 Spider-Man 3
Ich bin mir nicht sicher, ob ich überhaupt alle drei gesehen habe, den aber auf alle Fälle. Mich spricht die ganze Figur nicht an, geschweige denn Toby Maguire und Kirsten Dunst. Außerdem ist besonders dieser Teil so schablonenhaft und USA-verherrlichend gemacht, dass es ganz aus ist.

16 Ice Age 3: Die Dinosaurier sind los

17 Harry Potter und die Kammer des Schreckens

18 Der Herr der Ringe: Die Gefährten

19 Findet Nemo
Wirklich lustig, verzichtet über große Strecken auf platten Humor und ist auch immer wieder sehenswert.

20 Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith

21 Transformers – Die Rache

22 Spider-Man

23 Independence Day
Ich frage mich, wie oft dieser Film bereits im ORF gezeigt wurde, bestimmt jedes Monat einmal. Genauso oft habe ich ihn auch gesehen, solide Unterhaltung. Will Smith ist außerdem immer cool. Was macht der jetzt eigentlich?

24 Shrek der Dritte

25 Krieg der Sterne
Wenn damit wirklich die echten (!!), einzigen (!!), besten (!!) Star-Wars-Filme gemeint sind, dann jawohl! Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie die “Golden Edition” der Trilogie zu Weihnachten auf VHS (!!) erschienen ist und meine Brüder und ich vor dem Fernsehr wie festgeschnallt waren. Die Handlung ist zwar völlig stereotyp und die “Special” Effects im Nachhinein wirklich sehr speziell, aber zu seiner Zeit war Herr Lucas absoluter Vorreiter. Und wie gesagt, niemand ist so cool wie Han Solo!

26 Harry Potter und der Gefangene von Askaban

27 E. T. – Der Außerirdische
Was habe ich als Kind gelitten, wie der kleine ET da in seinem Plastikgefängnis langsam verwelkt ist. Was für ein Drama! Schön war’s, auch ein Fall von “würde es mir heute noch gefallen?”

28 Der König der Löwen
Das ist Elton John in Reinkultur. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

29 Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
Harrisson Ford ist ja nicht nur als Han Solo, sondern auch als Indiana Jones cool. Prinzipiell mag ich diese Art Abenteuergeschichten gern, nur da ist es eindeutig fehl geschlagen.

30 Spider-Man 2

31 2012

32 The Da Vinci Code – Sakrileg
Naja, bei dieser schriftstellerisch eher geringfügigen Vorlage kann man eigentlich nicht viel falsch machen, das ist an sich schon ein auf reinen Verkaufserfolg bzw. auf Blockbuster ausgelegtes Buch. Genauso ist auch der Film, nur dass man nochmal extra auf die Jesus-Geschichte hinweisen musste. Naja.

33 Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia
Auch hier sind die Bücher natürlich besser, die Verfilmung aber eigentlich ganz in Ordnung. Setzen!

34 Matrix Reloaded
Der erste war exzellent, diesen fand ich ziemlich mittelmäßig, den dritten hab ich gar nicht mehr gesehen. Der Soundtrack von “Matrix” ist der Hammer, hör ich noch immer gern.

35 Oben

36 Transformers
Ich muss leider sagen, ich mag den Film. Er ist total sinnlos, Megan Fox absolut sexy und wenn man zwischendurch auf reine Action-Filme ohne viel Nachdenkpausen abfährt, warum nicht.

37 New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde
Muss ich zugeben, den hab ich gesehen und auch alle Bücher gelesen. Spricht meine Hasen-Seele an, was soll ich machen. Mein Kopf spricht dagegen, aber da soll man nicht ankämpfen. Jeder braucht ein bisschen was völlig Sinnloses im Leben.

38 Forrest Gump
Die Pralinenschachtel, das rote Kapperl, die Karohemden, die Hippie-Klamotten. Guter Film, aber auch ein ähnlicher Fall wie Independence Day, der ORF kann einfach nicht genug davon bekommen. Ich schon.

39 The Sixth Sense
Ich wusste schon vorher, dass er tot ist (ein wirklich schadenfroher Mensch hat es mir geflüstert), trotzdem war er grauslich genug. Sehenswert!

40 Fluch der Karibik

41 Ice Age 2: Jetzt taut’s

42 Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger

43 Kung Fu Panda

44 Die Unglaublichen – The Incredibles
Naja, eher langweilig, was ich mich so erinnere…

45 Hancock
Der war nicht gut, glaube ich. Anscheinend war er so schlecht, dass ich mich nicht mehr dran erinnern kann.

46 Ratatouille
Ui, sehr nett gemacht, direkt süß. Super Familienfilm mit lustigem Schmäh.

47 Vergessene Welt: Jurassic Park

48 Die Passion Christi
Nicht freiwillig würd ich mir so einen Film anschauen. Mel Gibson brrrr.

49 Mamma Mia!

50 Madagascar 2

51 James Bond 007: Casino Royale
Klingt das komisch, aber ich fand den Film besser als das Buch. Das ist so ein Männerroman, der braucht das Visuelle dazu – zudem hat dieser Filmreihe der Wechsel vom schmierigen Pierce Brosnan wirklich gut getan. Das Einzige, was vor Daniel Craig noch interessant war, waren die Gadgets.

52 Krieg der Welten

53 Men in Black
Lustige Idee, denkt man sich in Wirklichkeit auch öfters, dass manche Menschen echte Aliens sind. Will Smith ist wie gesagt cool, dabei hätte aber auch ein Teil gereicht.

54 James Bond 007: Ein Quantum Trost
Hab ich zwar gesehen, aber keine Erinnerung daran. Kann daher nicht besonders gut gewesen sein…

55 I Am Legend
Will Smith schafft es ziemlich oft, in Blockbuster mitzuspielen! Deswegen muss er jetzt wahrscheinlich auch keine Filme mehr drehen. War insgesamt ein ziemlich schwacher Film, was ich noch so weiß davon.

56 Iron Man

57 Nachts im Museum
Würde ich mir nie anschauen

58 Mission: Impossible II
Ich finde Tom Cruise schrecklich und Scientology dazu. Der Film ebenfalls. Nur die Action-Szenen sind gut.

59 Armageddon – Das jüngste Gericht
Liv Tyler ist so eine wahnsinnig schöne Frau und auch der dazugehörige Song vom Herrn Papa Aerosmith ist natürlich nicht zu verachten. Sonst ist der Film eher mittelmäßig, Bruce Willis spielt zum 1.000 Mal den harten Helden.

60 King Kong

61 The Day After Tomorrow
Hat wenig bis gar keinen Eindruck hinterlassen. Ich finde die Katastrophenfilme meistens ziemlich schlecht gemacht.

62 Das Imperium schlägt zurück

63 WALL·E – Der Letzte räumt die Erde auf
Süß! Hätte ich von selbst nie angeschaut, wurde mir aber wärmstens empfohlen und ist ein durch und durch herziger Film mit einem kleinen, netten Apple-Verweis.

64 Kevin – Allein zu Haus
Mochte ich als Kind nicht. Dieses sadistische Kind! Auch wenn die ganz furchtbar waren die Einbrecher.

65 Madagascar

66 Die Monster AG
Hm, ganz nett, aber viel ist nicht hängengeblieben.

67 Die Simpsons – Der Film
Da waren sich glaube ich alle einig, der stinkt neben den grandiosen Serien sehr ab. Schade eigentlich!

68 Terminator 2 – Tag der Abrechnung
Bin kein großer Terminator-Fan und kann den ganzen Hype nicht wirklich nachvollziehen. Vielleicht bin ich auch einfach vor den guten Stellen eingeschlafen.

69 Ghost – Nachricht von Sam
Wollten wir nicht alle mit Patrick Swayze töpfern? Auch ein Fall von schwerer Jugendsünde.

70 Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich
War eigentlich ganz lustig, diese Fäkalkomik ist mir teilweise aber einfach zu viel.

71 Aladdin
Typischer Film aus dem Hause Disney, die Geschichte an sich (aus 1001 Nacht) ist natürlich ausgezeichnet. Besser die Bücher lesen!

72 Troja
Furchtbar! Ich habe wirklich schon viele schlechte Filme mit Brad Pitt gesehen, die ich trotzdem mag (solange sie in dieser Liste nicht auftauchen, muss ich sie nicht aufzählen), aber dieser Film ist wirklich nur peinlich. So viele hübsche Männer und so eine sch… Story.

73 Twister
Noch so ein Independence Day-Fall – einfach ein paar Mal zu oft gesehen. Jetzt weiß ich zumindest, wie fliegende Kühe aussehen.

74 Indiana Jones und der letzte Kreuzzug

75 Illuminati

76 Toy Story 2 

77 Bruce Allmächtig

78 Shrek – Der tollkühne Held

79 Der Soldat James Ryan

80 Mr. & Mrs. Smith
Puh, schlecht. Aber zumindest hat die Yellow Press ab diesem Film immer etwas, um ihre Blätter zu füllen: Brangelina.

81 Die Rückkehr der Jedi-Ritter

82 Charlie und die Schokoladenfabrik
Johnny Depp ist ein wirklich guter Schauspieler, der keine Angst vor Rollen ohne Schönheitsfaktor hat. Das beste an dem Film waren aber die Umpa Lumpas. Vielleicht sollte ich dazu mal das Buch von Roald Dahl lesen.

83 Gladiator
Natürlich ausgezeichnet! Da muss ich immer sofort an die Anfangsszene denken, in der er mit der Hand über das Kornfeld streicht.

84 Der weiße Hai

85 Hangover

86 Mission: Impossible
siehe zweiter Teil. Obwohl da war das Konzept zumindest noch neu.

87 Pretty Woman
Tja, einer der Filme, die viele Frauen für immer verdorben hat. Wo kommt das in Wirklichkeit vor, dass man ohne Limit einkaufen kann?

88 Cars

89 Matrix

90 X-Men: Der letzte Widerstand
Der zugrundeliegende Comic ist wirklich cool, die Figuren einwandfrei, nur ist es nach dem dritten Mal einfach nur langweilig und leider ziemlich platt.

91 Das Vermächtnis des geheimen Buches

92 Last Samurai

93 Tarzan

94 300

95 Ocean’s Eleven
Nette Gaunerkomödie. Man kann richtig sehen, wie sich diese Männerpartie einen Spaß gemacht hat.

96 Pearl Harbor

97 Men in Black II

98 Sherlock Holmes
Ich mag Guy Ritchie, Snatch zum Beispiel ist ein super Film. Nicht so abgedreht, dafür aber mit jeder Menge Humor und Spielereien ist Holmes absolut sehenswert. Nur die zweifachen Kampfszenen (erst in Zeitlupe, dann nochmals in Echzeit) sind mir etwas zu viel.

99 Das Bourne Ultimatum
Alle Filme mit Matt Damon sind irgendwie langweilig, so mein Gefühl. Ich hatte nie Lust herauszufinden, was wirklich mit Jason Bourne passiert ist.

100 Mrs. Doubtfire – Das stachelige Kindermädchen

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Written by Ronni in: Bewertet | Schlagwörter:
Mrz
02
2010
8

Geeketten-Stuff

Als Geek qualifizieren sich ja nicht mehr nur Männer, sondern auch immer mehr Frauen bzw. Geketten – wie auch das Wiener Girl Geek-Dinner immer so einfallsreich beweist.

In dem Sinne hat sich auch die Ausstattung den TechnikverrücktInnen angepasst – jetzt gibt es nicht mehr nur USB-betriebene Fliegenklatschen und kleine Roboter zum Kratzen des Allerwertesten, sondern auch Frauen-Kleinigkeiten (die zwar auch wieder Stereotye bedienen, aber wer nimmt das schon so genau…).

Meine lustigsten Fundstücke der letzten Zeit:

Geek-Grußkarten (auf etsy via nic_ko)

Geek-Taschen (via Labelqueen)

Geek-Hüte (via fashionably Geek)

Geek-USB-Sticks (das ist dann aber wirklich schon eher bedenklich…via cooloutfit)

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Written by Ronni in: Fundstück | Schlagwörter:,

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