<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" ><channel><title>Am Hochsitz &#187; Mitgehört</title> <atom:link href="http://www.amhochsitz.at/category/mitgehort/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.amhochsitz.at</link> <description>Die Welt von oben, unten und der Seite betrachtet</description> <lastBuildDate>Fri, 25 Nov 2011 09:00:21 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Zurück zum Ernst des kreativen Lebens</title><link>http://www.amhochsitz.at/mitgehort/zuruck-zum-ernst-des-kreativen-lebens</link> <comments>http://www.amhochsitz.at/mitgehort/zuruck-zum-ernst-des-kreativen-lebens#comments</comments> <pubDate>Mon, 27 Jun 2011 07:56:40 +0000</pubDate> <dc:creator>Ronni</dc:creator> <category><![CDATA[Mitgehört]]></category> <category><![CDATA[arbeit]]></category> <category><![CDATA[fotografie]]></category> <category><![CDATA[kunst]]></category> <category><![CDATA[menschen]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.amhochsitz.at/?p=3918</guid> <description><![CDATA[Vor zwei Wochen konnte ich im Death Valley voller Entzückung einen der berühmten fliegenden Büsche beobachten. Was ich leider zugeben muss: Im Vergleich zu AmHochsitz in letzter Zeit herrschte in Death Valley das pulsierende Leben. Daher gibt es hier und heute als erstes Lebenszeichen zwei kleine Interviewhappen, die Modefotograf Rankin (u.a. Gründungsmitglied des Magazins Dazed&#038;Confused) [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor zwei Wochen konnte ich im Death Valley voller Entzückung einen der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ruthenisches_Salzkraut">berühmten fliegenden Büsche</a> beobachten. Was ich leider zugeben muss: Im Vergleich zu AmHochsitz in letzter Zeit herrschte in Death Valley das pulsierende Leben. Daher gibt es hier und heute als erstes Lebenszeichen zwei kleine Interviewhappen, die Modefotograf Rankin (u.a. Gründungsmitglied des Magazins <a href="http://www.dazeddigital.com/">Dazed&#038;Confused</a>) im Rahmen der <a href="http://www.swatchmtvplayground.com/de">Kooperation zwischen MTV und Swatch</a> geführt hat und die auch gut zu meinen heutigen Gedanken passen. Denn nach USA-Urlaub und ausschweifenden Familienfeierlichkeiten geht es jetzt wieder darum, sich Gedanken über Arbeit, Kreativität und das liebe Geldverdienen zu machen. Ein USA-Reisebericht folgt noch diese Woche&#8230; </strong></p><p><iframe id="21749966" name="21749966"src="http://player.vimeo.com/video/21749966?api=1&#038;player_id=21749966" width="540" height="304" frameborder="0"></iframe><script type="text/javascript" src="http://a.vimeocdn.com/js/froogaloop2.min.js?d76ac"></script><script type="text/javascript">var content={region:'Germany',blogger:'amhochsitz'};</script><script type="text/javascript" src=" http://www.redant.com/_js/xtvimrm_ext.js"></script></p><p><iframe id="21749997" name="21749997"src="http://player.vimeo.com/video/21749997?api=1&#038;player_id=21749997" width="540" height="304" frameborder="0"></iframe><script type="text/javascript" src="http://a.vimeocdn.com/js/froogaloop2.min.js?d76ac"></script><script type="text/javascript">var content={region:'Germany',blogger:'amhochsitz'};</script><script type="text/javascript" src=" http://www.redant.com/_js/xtvimrm_ext.js"></script></p><p><em>(gesponserter Post)</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.amhochsitz.at/mitgehort/zuruck-zum-ernst-des-kreativen-lebens/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Wie man am Land zu seinem Namen kommt</title><link>http://www.amhochsitz.at/mitgehort/beste-wochengeschichte-wie-man-am-land-zu-seinem-namen-kommt</link> <comments>http://www.amhochsitz.at/mitgehort/beste-wochengeschichte-wie-man-am-land-zu-seinem-namen-kommt#comments</comments> <pubDate>Wed, 04 Aug 2010 08:00:47 +0000</pubDate> <dc:creator>Ronni</dc:creator> <category><![CDATA[Mitgehört]]></category> <category><![CDATA[landleben]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.amhochsitz.at/?p=2839</guid> <description><![CDATA[Sobald man sich gegen die Einsiedelei entschließt und eine Behausung mit mehreren Menschen in der unmittelbaren Nähe aufsucht, braucht es einen sprachlichen Grundkonsens. In Tälern zwischen besonders hohen Gesteinsmassen kann dieser eigenwillige Blüten treiben. Foto: Flickr In Städten wie Wien mit augenscheinlichen Fremdsprachen wie Kroatisch, Türkisch oder Polnisch und manchmal ebenso schwer verständlichen innerstaatlichen Fremdsprachen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sobald man sich gegen die Einsiedelei entschließt und eine Behausung mit mehreren Menschen in der unmittelbaren Nähe aufsucht, braucht es einen sprachlichen Grundkonsens. In Tälern zwischen besonders hohen Gesteinsmassen kann dieser eigenwillige Blüten treiben.<br /> </strong></p><p><a href="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2010/08/4768293587_b71caeda51.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2852" title="4768293587_b71caeda51" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2010/08/4768293587_b71caeda51.jpg" alt="" width="439" height="416" /></a></p><p style="text-align: right;">Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/28741593@N04/4768293587/">Flickr</a></p><p>In Städten wie Wien mit augenscheinlichen Fremdsprachen wie Kroatisch, Türkisch oder Polnisch und manchmal ebenso schwer verständlichen innerstaatlichen Fremdsprachen wie Vorarlbergerisch, Kärntnerisch oder Steirisch bringt jeder von Haus aus seine ausdrücklichen Eigenheiten mit. Daher muss der gemeinsame Nenner umso klarer definiert und leicht verständlich sein. Es ist kaum verwunderlich, dass dieser sprachliche Konsens weite Kreise auf das Land zieht. Werden diese Kreise durch recht hohe Berge gestört, kann es im dahinterliegenden Tal aber zu den zuvor genannten interessanten Eigenheiten kommen.</p><p>In einer solchen Ausbuchtung zwischen Gesteinsauftürmungen im Herzen Österreichs beginnen die Eigenheiten bereits bei der Namensgebung. Menschen werden hier mit Hilfe von drei unterschiedlichen Formaten benannt: Wettkampf, Vulgowettkampf und Platzhirsch.</p><p><strong>Wettkampf</strong><br /> Je kleiner der Ort, desto mehr Menschen sind wohl oder übel miteinander verwandt. Man glaubt es kaum, aber auch in Zeiten von Auto, Zug, Flugzeug und Internet finden die meisten ihre liebsten Lebensmenschen noch immer in nächster Nähe. Daraus ergibt sich in tiefen, tiefen Tälern eine große Anzahl von Menschen mit dem gleichen Nachnamen. In alter Wettkampfmanier, so erklärte mir ein besonders kampferprobter Gebirgsmensch, wird dieses Benennungsproblem folgendermaßen geklärt: Wie in der Startliste eines Schirennens werden der Übersichtlichkeit halber die Nachnamen vor den Vornahmen gereiht, also zum Beispiel nicht Franz Huber, sondern Huber Franz. Damit ist klargestellt: Dieses Individuum gehört zum Stamm der Hubers und seine Eltern haben ihm den Vornamen Franz geschenkt.</p><p><strong>Vulgowettkampf</strong><br /> Bei diesem Format handelt es sich ebenso um die Wettkampf-Einordnung, jedoch mit einem geographischen Add-on, quasi einem menschlichen <a href="http://www.chip.de/news/Foursquare-Geo-Location-Spiel-mit-viel-Nutzwert_41242653.html">Foursquare</a>. Hier wird nicht der Nachname vorangestellt, sondern der Vulgoname bzw. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hausname">Hausname</a>. Wer dann den Namen Talfrieden Franz hört weiß, dass dieses Individuum zum Stamm der Hubers gehört, die in Kleintal den dritten Bauernhof von links bewohnen und dessen Eltern ihm den Vornamen Franz geschenkt haben.</p><p><strong>Platzhirsch</strong><br /> Das dritte Format ist wohl das beliebteste unter den Benennungen, denn wer es einmal soweit geschafft hat, tritt klar aus der Stammesmasse heraus. Statt des Vor- und Nachnamens wird über diesen nämlich nur mit Hilfe seines Nachnamens gesprochen, also von „dem Huber“. Damit hat sich dieser zu einer Talberühmtheit oder einem Platzhirschen gemausert, beim zuvor genannten Beispiel also zum Chef der Hubers aus Kleintal. Hier wird dann bei allen anderen Menschen aus dem Huber-Clan eine neue Einordnungsvariante hinzugefügt, nämlich die der Platzhirsch-Messung: Die Schwester der Talfrieden Helga ist dann zum Beispiel das Kind „vom Huber“ und sie ist schon seit längerem mit dem Kleintal Rudi &#8220;gut&#8221;. Verständlich?</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.amhochsitz.at/mitgehort/beste-wochengeschichte-wie-man-am-land-zu-seinem-namen-kommt/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>10</slash:comments> </item> <item><title>Beste Wochengeschichte: Am Flughafen</title><link>http://www.amhochsitz.at/mitgehort/beste-wochengeschichte-am-flughafen</link> <comments>http://www.amhochsitz.at/mitgehort/beste-wochengeschichte-am-flughafen#comments</comments> <pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:30:20 +0000</pubDate> <dc:creator>Ronni</dc:creator> <category><![CDATA[Mitgehört]]></category> <category><![CDATA[reisen]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.amhochsitz.at/?p=2825</guid> <description><![CDATA[Ich eröffne hier offiziell eine neue Rubrik: Die &#8220;Besten Wochengeschichte&#8221;. Für die leicht melancholische Seele kann ein Besuch am Flughafen eine Serotonin-Kur sein. In diesem surrealen Umfeld voller Menschen aus aller Herren Länder, die sich in riesige Blechmaschinen um die halbe Welt kutschieren ließen, ist sie das Happy End eines kitschigen Filmes, die warme Dusche [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich eröffne hier offiziell eine neue Rubrik: Die &#8220;Besten Wochengeschichte&#8221;. </strong></p><p><em>Für die leicht melancholische Seele kann ein Besuch am Flughafen eine Serotonin-Kur sein. In diesem surrealen Umfeld voller Menschen aus aller Herren Länder, die sich in riesige Blechmaschinen um die halbe Welt kutschieren ließen, ist sie das Happy End eines kitschigen Filmes, die warme Dusche nach einem überraschend kalten Regenguss, die Tafel Schokolade nach einem durchwachsenen Tag: Die Ankunftshalle.</em></p><p style="text-align: right;"><a href="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2010/07/2520877557_8484e347cf.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2829" title="2520877557_8484e347cf" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2010/07/2520877557_8484e347cf.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a>Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/vermin-jr/">UtkarshJha</a></p><p><strong>Elektrofeld</strong><br /> Was sich hier an freudiger Erwartung über jede Minute Wartezeit ansammelt, wird zu einem elektrischen Gefühlsfeld erzeugt von Menschen, die sich in jeglicher Hinsicht unterscheiden, hier aber nur eine Beschäftigung haben: Nebeneinander zu stehen und wie hypnotisiert auf zwei Türen zu starren, die links und rechts sekündliche Auf- und Zu-Schwingen. Dabei spucken sie Menschen unterschiedlicher Herkunft, unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Bepacktheit aus. Die meisten  Wartenden scheinen sich vor dem Moment des Türöffnens zu fürchten, so düster blicken sie in Richtung Milchglas-Türen. In Wirklichkeit sind sie aber hochkonzentriert und wollen um keinen Preis den entscheidenden Moment versäumen &#8211; den Moment, wenn das lang oder kurz erwartete Gesicht endlich auftaucht und sich das elektronische Gefühlsfeld an ihrer Stelle in einen kleinen Freudenblitz entlädt.</p><p><strong>Berufsmäßig am Warten</strong><br /> Inmitten dieses Feldes platzieren sich die Blitzableiter oder berufsmäßigen Warter und halten wenig enthusiastisch beschriebene Papp-Schildern – oder weniger eleganten A4-Papierzetteln –mit scheinbaren Phantasienamen wie „Gonzalo Bunge“ oder „Stephanie Mayer“ auf mittelmäßig hohem Niveau. Sie stehen der Magie des Ortes gleichgültig gegenüber, denn in Massen genossen verliert irgendwann alles seinen Reiz. Ihr Pendant bei den Ankommenden sind die Geschäftsreisenden in ihren Ensembles aus schwarz-grauen Anzügen: Für sie ist ein Flug wie die Fahrt mit der U-Bahn – und in der U-Bahn fängt auch keiner vor Freude zu heulen an, wenn die Station erreicht ist.</p><p><strong>Willkommen in der Talkshow</strong><br /> Alle anderen dagegen werden in diesem Moment zu Talkshow-Gästen ohne Musikbegleitung. Die Tür geht auf und sie haben ihren großen Auftritt: Alle Blicke sind auf sie gerichtet, alles fragt sich „sind sie es?“ Der Umgang der Menschen mit der 15 Sekunden Aufmerksamkeit ist unterschiedlich: Es gibt jene, die sich verschämt zur Seite drücken, solche die ein zweiwöchiger Karibikurlaub die Brust stolz anschwellen hat lassen, aber auch die Ängstlichen, die sich nicht sicher sind, ob ihr Abholer auch wirklich die Ankunftszeit verstanden hat und jene, die sowieso nie etwas aus der Fassung bringt.</p><p><strong>Empfangskommitee</strong><br /> In mir baut sich auf prinzipiell jedem Flughafen die freudige Erwartung auf, dass mich ein überglückliches Willkommenskommitee erwarten wird, auch wenn wir auf einem kleinen kubanischen Flughafen ankommen, bei dem keine Menschenseele auch nur den Namen Österreich kennt. Die Ankunftshallen-Atmosphäre zieht mich nämlich nicht nur beim Warten, sondern auch beim Landen sofort in ihren Bann.</p><p><strong>Das Königsprinzip, der Lächelmarathon, das Ablenkungsmanöver</strong><br /> Wenn man jetzt also nicht nur phantasiert, sondern auch wirklich abgeholt wird, dann ist der Moment zwischen dem Erkennen und dem Umarmen nahezu immer identisch komisch. Zuerst ist die Freude, das erste Erkennen „Jemand findet dich wichtig und ist da, um dich abzuholen“. Dann wird derjenige für die Erzeugung diese Gefühles mit Umarmungen und je nach Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad mit Küssen belohnt. Was aber dazwischen liegt ist nervzerreißend: Jene 50 Meter zwischen Erkennen und Umarmen. Die meisten gehen hier nach dem Königsprinzip vor: Sie schlagen die Augen in einer Demutsgeste nieder und gehen langsam gesenkten Kopfes weiter, direkt wie vor den Thron des Königs. Ein leichtes Lächeln umspielt ihren Mund, gerade so als ob genau wüssten, dass sie der Liebling des Monarchen sind.  Wieder andere ziehen das Prinzip der leicht debilen Grinsekatze vor, in dem sie die 50 Meter in einem Lächelmarathon absolvieren, der mit einer erlösenden Umarmung prämiert wird. Die dritten wiederum wählen das Ablenkungsmanöver: Sie schauen sich nach rund 15 Meter plötzlich hektisch um, weil sie vermeintlich jemanden gehört haben, der sie sonst noch erkannt haben könnte.</p><p>Sind diese 50 Meter dann geschafft, ist alles wie immer. Die Umarmung löst alle erwartungsvollen Spannungen, die sich zwischen Ankunftshalle und Gepäckband aufgestaut haben. Und zwischen Parkautomat und Wohnungstür ist die Welt dann in Ordnung, aufgehellt von wunderschönen Urlaubserinnerungen. Was danach passiert, ist eine Sache von Gewohnheit – wenn möglich nicht in Massen genossen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.amhochsitz.at/mitgehort/beste-wochengeschichte-am-flughafen/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Tratschküche Arbeit: Wo die weibliche Karriere scheitert</title><link>http://www.amhochsitz.at/personlich/tratschkuche-arbeitsplatz-wo-die-weibliche-karriere-scheitert</link> <comments>http://www.amhochsitz.at/personlich/tratschkuche-arbeitsplatz-wo-die-weibliche-karriere-scheitert#comments</comments> <pubDate>Mon, 06 Apr 2009 07:00:01 +0000</pubDate> <dc:creator>Ronni</dc:creator> <category><![CDATA[Mitgehört]]></category> <category><![CDATA[Persönlich]]></category> <category><![CDATA[arbeit]]></category> <category><![CDATA[emanzipation]]></category> <category><![CDATA[frauen]]></category> <category><![CDATA[gesellschaft]]></category> <category><![CDATA[karriere]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.amhochsitz.at/?p=495</guid> <description><![CDATA[Ich gehöre zu einer Generation von Frauen, die mit dem Recht lebt, jedem klar ihre Meinung sagen zu dürfen: Das gilt sowohl für die Wahlkabine, als auch am Arbeitsplatz und in der Familie. Nur: Warum macht es dann keine? Der Krankenbesuch einer ganz besonderen Frau hat mich auf das leidige Thema Emanzipation, Teamarbeit und Karriere [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich gehöre zu einer Generation von Frauen, die mit dem Recht lebt, jedem klar ihre Meinung sagen zu dürfen: Das gilt sowohl für die Wahlkabine, als auch am Arbeitsplatz und in der Familie. Nur: Warum macht es dann keine?</strong></p><p><a href="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/04/businesswomen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-500" title="businesswomen" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/04/businesswomen.jpg" alt="businesswomen" width="500" height="334" /></a>Der Krankenbesuch einer ganz besonderen Frau hat mich auf das leidige Thema Emanzipation, Teamarbeit und Karriere gebracht. Was sie mir über Tee und Keksen erzählt hat, geschieht tagtäglich in vielen Büros, Fabrikshallen oder Redaktionen. Ein große Gruppe von Frauen arbeiten zusammen, es gibt Alteingesessene, solche, die es sich langsam gemütlich machen und jene, die sich erst ganz kurz im Beruf bewegen. Zu letzeren gehört mein Krankenbesuch.</p><p><strong>Zuerst untereinander ausrichten und dann über andere ausrichten lassen</strong><br /> Was sie gemeinsam mit ihrer ebenso jungen Arbeitskollegin/Freundin erlebt hat, ist ein typisches Frauenproblem: Die engagierte Junge macht einen Formfehler, ein Termin wird falsch notiert. Die Alteingessesenen sind empört. Statt sie nun einfach persönlich auf den Fehler aufmerksam zu machen, beschweren sie sich zuerst untereinander über diese furchtbare Person, um dann aufgeschaukelt zum Vorgesetzten mit der Bemerkung &#8220;Sie ist nicht verlässlich und vergisst ständig Termine&#8221; zu dackeln. Zudem wird meinem Krankenbesuch gesagt, sie solle der Wurzel allen Übels (die dazu noch im Krankenstand war) ausrichten, was sie nun alles falsch gemacht habe und das nächste Mal besser machen solle. Das nenne ich &#8220;ausrichten&#8221; vom Feinsten. Und das ist typisch Frau.</p><p>Kleine Ausschweifung zur Erklärung: Ich bin froh über die Rechte der Frauen, ich verlange Glechberechtigung, gleiche Bezahlung und gleiche Pflichten für Frauen und Männer. Ich gebe leidenschaftlich gerne allzu konservativen Ansichten kontra. Doch was ich bisher in meinem Berufsleben gesehen habe, läßt mich besser verstehen, warum so wenig Frauen Karriere machen. (Lustigerweise sind genau in den Einstiegsstufen des Journalismus unglaublich viele junge Frauen zu Gange. Je näher es dem Ende der Karriereleiter geht, desto geringer wird diese Zahl.)</p><p><strong>Keine klaren Grenzen, keine klare Meinung</strong><br /> Ich frage mich immer, warum so viele Leute in ihre Lebensläufe die Eigenschaft &#8220;guter Teamplayer&#8221; hineindichten. Nach meinen Erfahrungen ist ein Großteil der Menschen genau das nicht. Gerade Frauen verstehen darunter meist, dass sie sich mit allen gut verstehen müssen &#8211; um jeden Preis. Das große Problem damit: Sie setzen keine klaren Grenzen. Frauen wollen sich vorneweg mit allen verstehen, nur hinter dem Rücken des jeweils anderen wird ganz klar, was sie eigentlich gut finden und was nicht. Sie sagen nicht, was sie selbst wollen und was sie von anderen verlangen. Wie soll man denn mit so jemand Unberechenbaren zusammenarbeiten, geschweige denn als Vorgesetzen richtig (ein-)schätzen?</p><p>Mich wundert es nicht, dass soviele Frauen nicht über den Assistenz-Posten, die  Sekretärinnen-Stelle oder den einfache Angestellen-Status hinauskommen. Auch wenn es sich dabei nur um einen Aspekt handelt &#8211; neben schlechter Kinderbetreuung, Work-Live-Balance, keinen Ambitionen, keiner Förderung, unterschiedlicher Erziehung und vielem mehr. Meine Meinung: Klare Grenzen öffnen die Karriereleiter. Und Offenheit macht daneben auch mehr Spaß am Arbeiten.</p><p>Bildquelle © <a href="http://www.flickr.com/photos/24328644@N08/2506693582/">Christoph Wilhelm/zefa/Corbis</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.amhochsitz.at/personlich/tratschkuche-arbeitsplatz-wo-die-weibliche-karriere-scheitert/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>Wien vs. Berlin: Was Deutsche an Österreichs Hauptstadt stört</title><link>http://www.amhochsitz.at/mitgehort/wien-vs-berlin-was-deutsche-an-osterreichs-hauptstadt-stort</link> <comments>http://www.amhochsitz.at/mitgehort/wien-vs-berlin-was-deutsche-an-osterreichs-hauptstadt-stort#comments</comments> <pubDate>Wed, 18 Mar 2009 06:45:35 +0000</pubDate> <dc:creator>Ronni</dc:creator> <category><![CDATA[Mitgehört]]></category> <category><![CDATA[menschen]]></category> <category><![CDATA[reisen]]></category> <category><![CDATA[wien]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.amhochsitz.at/?p=422</guid> <description><![CDATA[Es ist schon länger her, dass ich hier meine ersten Eindrücke von Berlin kund getan habe. Nun folgt die Replik in Gestalt zweier richtiger Berliner Kinder, die etwas gemacht haben, was man sich hierzulande nur schwer vorstellen kann: Sie sind aus der deutschen Bundeshauptstadt weggegangen, um das Leben in Wien auszuprobieren. Ein Gespräch über meinen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist schon länger her, dass ich hier <a href="http://www.amhochsitz.at/spaziergang/berlin-to-go">meine ersten Eindrücke</a> von Berlin kund getan habe. Nun folgt die Replik in Gestalt zweier richtiger Berliner Kinder, die etwas gemacht haben, was man sich hierzulande nur schwer vorstellen kann: Sie sind aus der deutschen Bundeshauptstadt weggegangen, um das Leben in Wien auszuprobieren.</strong></p><p><strong><a href="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/03/berlin-wien.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-431" title="berlin-wien" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/03/berlin-wien-300x181.jpg" alt="berlin-wien" width="390" height="234" /></a></strong>Ein Gespräch über meinen Berlin-Trip ging daher eines schönen Abends nahtlos in eine Diskussion über Wien über, dessen Ansehen in diesen vier Berliner Augen über die Zeit hinweg leider stark gelitten hat.</p><p><strong>Die Hauptkritikpunkte:</strong></p><ul><li>Wien ist teuer, insbesondere der Wohnungsmarkt in den Innenstadtgegenden, ebenso das Essen und Trinken.</li><li>Verbraucht zwar weniger Geld, ist aber trotzdem nicht positiv: Am Sonntag haben nahezu keine Restaurants offen.</li><li>Die Wiener sind im Gegensatz zu den direkten, grummelnden Deutschen (&#8220;Berliner Schnauze&#8221;) sehr freundlich, aber nur von vorne. Hinterm Rücken wird hemmungslos getratsch.</li><li>Es gibt extrem viele alte Leute, auch die Jungen verhalten sich alt in Wort und Schrift.</li><li>Wien hat keinen Platz für frische Ideen. Jeder versteckt sich hinter seiner Gutbürgerlichkeit, etwas Ausprobieren ist nicht im Programm.</li><li>&#8220;Hier flutscht zwar alles, im Gegensatz zu Berlin, wo alles improvisiert und zusammengeschustert ist, aber das ist auch schon alles.&#8221;</li></ul><p>Was haltet ihr davon? Wer tritt zur Ehrenrettung der Stadt Wien auf? Gibt es Gegenargumente oder zumindest andere positive Aspekte, die für die Kritikpunkte entschädigen? Was ich vielleicht noch anhängen sollte: Das besagte Pärchen wird nach einem Jahr in Wien wieder zurück nach Berlin gehen. Warum? Wenig Jobmöglichkeiten und&#8230; siehe oben.</p><p><small>Stephansdom kommt via <a href="http://www.flickr.com/photos/markturner/3069772054/">Flickr</a> </small></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.amhochsitz.at/mitgehort/wien-vs-berlin-was-deutsche-an-osterreichs-hauptstadt-stort/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>16</slash:comments> </item> <item><title>Ein Beitrag zur inoffiziellen Wiener Ferienstatistik</title><link>http://www.amhochsitz.at/mitgehort/inoffizielle-ferienstatistik</link> <comments>http://www.amhochsitz.at/mitgehort/inoffizielle-ferienstatistik#comments</comments> <pubDate>Fri, 27 Feb 2009 08:00:35 +0000</pubDate> <dc:creator>Ronni</dc:creator> <category><![CDATA[Mitgehört]]></category> <category><![CDATA[gesellschaft]]></category> <category><![CDATA[tourismus]]></category> <category><![CDATA[wien]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.amhochsitz.at/?p=153</guid> <description><![CDATA[Warum die Bundeshauptstädter im eigenen Ausland viel essen und mehr Zu jeglichen Ferienenden häufen sich ja immer die Tourismus-Statistiken, wer wohin wielange wieviel und wie Österreich davon perfekt proftiert hat. Die weitaus interessantere und dementsprechend inoffizielle Statistik habe ich bei einem Hüttenwirt aufgeschnappt: In der Wiener Ferienwoche stieg der Umsatz bei Essen jeglicher Art um [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum die Bundeshauptstädter im eigenen Ausland viel essen und mehr</strong></p><p>Zu jeglichen Ferienenden häufen sich ja immer die Tourismus-Statistiken, wer wohin wielange wieviel und wie Österreich davon perfekt proftiert hat. Die weitaus interessantere und dementsprechend inoffizielle Statistik habe ich bei einem Hüttenwirt aufgeschnappt: <em>In der Wiener Ferienwoche stieg der Umsatz bei Essen jeglicher Art um zehn Prozent.</em></p><p>Liebe Zungen behaupten, dass die viele gute Luft auf den Bergen den Wiener Hunger fabriziert. Böse Zungen wiederum, dass die Bundeshauptstädter von so viel Sport so geschlaucht sind, dass sie doppelte Portionen essen müssen.</p><p><strong>Assimiliert von Kärtnern und Steirern</strong></p><p>Die bösen Zungen (vulgo Restösterreich) fühlen sich durch diese Nachricht in ihrem Urteil über den unguten und peinlichen &#8220;Mundl&#8221; bestätigt. Obwohl es den echten Wiener in dem Sinne kaum mehr gibt, weil er vor langer Zeit von den heranströmenden Steirer- und Kärtnerstudentenschaaren vertrieben bzw. assimiliert wurde.</p><p><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:TrackMoves /> <w:TrackFormatting /> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning /> <w:ValidateAgainstSchemas /> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:DoNotPromoteQF /> <w:LidThemeOther>DE-AT</w:LidThemeOther> <w:LidThemeAsian>X-NONE</w:LidThemeAsian> <w:LidThemeComplexScript>X-NONE</w:LidThemeComplexScript> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> <w:DontGrowAutofit /> <w:SplitPgBreakAndParaMark /> <w:DontVertAlignCellWithSp /> <w:DontBreakConstrainedForcedTables /> <w:DontVertAlignInTxbx /> 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bin immer wieder überrascht, wie wenig man sich außerhalb der Bundeshauptstadt über diese Spezies &#8220;Wiener&#8221; freut. Bestimmt verhalten sie sich oft auch so &#8211; ich weiß es nicht, weil ich in den zwei Jahren Wien meines Wissens keinen einzigen reinrassigen &#8220;Mundl&#8221; getroffen habe. Dennoch muss man den Wirten glauben, die nach den diesjährigen Semesterferien sagen: „Ich weiß nicht warum, aber diese Woche macht mich fertiger als alle anderen.“</p><p><strong>Mischwesen de luxe</strong></p><p>Vielleicht handelt es sich dabei aber auch um eine heimtückische Mischung aus dem grantigen &#8220;Mundl&#8221;, dem leutseligen Steirer und dem schwer traditionellen Kärntner (um einmal alle Stereotypen zu vereinen), die sie zu dieser fatalen Aussage verleitet. Man stelle sich das vor seinem geistigen Auge vor:  Da sitzt er also in der Hütte, trägt Adidas-Sneaker, eine Thermo-Hose und einen Lodenmantel und beschwert sich beim Wirt: Die Leut sind zu freundlich, die Musik zu wenig stoakoglerisch, das Bier zu tschechisch und die Portionen zu klein. Wer wäre da nicht fertig?</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.amhochsitz.at/mitgehort/inoffizielle-ferienstatistik/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Wie man am Land ein Pickerl bekommt</title><link>http://www.amhochsitz.at/mitgehort/wie-man-am-land-ein-pickerl-bekommt</link> <comments>http://www.amhochsitz.at/mitgehort/wie-man-am-land-ein-pickerl-bekommt#comments</comments> <pubDate>Wed, 11 Feb 2009 09:00:36 +0000</pubDate> <dc:creator>Ronni</dc:creator> <category><![CDATA[Mitgehört]]></category> <category><![CDATA[auto]]></category> <category><![CDATA[landleben]]></category> <category><![CDATA[menschen]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.amhochsitz.at/?p=68</guid> <description><![CDATA[Man nehme ein Auto (gelinde gesagt) am Ende seines Lebenszyklus, eine kleine Dorfwerkstatt und die Entschlossenheit von Bergmenschen, damit unbedingt am nächsten Tag nach Deutschland zu fahren. Durch den Bremstest kommt man nun folgendermaßen: 1. Statt &#8220;leichtes Bremsen&#8221;, wie vom Mechaniker angeschafft, drückt man den Fuß ganz durch und verwendet zusätzlich noch die Handbremse. Wenn [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Man nehme ein Auto (gelinde gesagt) am Ende seines Lebenszyklus, eine kleine Dorfwerkstatt und die Entschlossenheit von Bergmenschen, damit unbedingt am nächsten Tag nach Deutschland zu fahren.</p><p>Durch den Bremstest kommt man nun folgendermaßen: 1. Statt &#8220;leichtes Bremsen&#8221;, wie vom Mechaniker angeschafft, drückt man den Fuß ganz durch und verwendet zusätzlich noch die Handbremse. Wenn das zu wenig ist, wird einem vom Mechaniker ans Herz gelegt, 2. eine große Runde mit dem Auto zu fahren und regelmäßig zu bremsen (auch wenn es stinkt), damit die Bremsen richtig schön warm werden. Stellt sich die notwendige Bremskraft noch immer nicht ein, verfrachte man 3. alle anwesenden Mechaniker gemeinsam in den Laderaum, um mehr Druck zu erzeugen.</p><p>Als letzte Möglichkeit werden die Geheimtricks ausgepackt und 4. eine nicht näher definierte Flüssigkeit an der Unterseite des Fahrzeugs gespritzt. Das führt zwar dazu, dass die gesamte Werkstatt für runde fünf Minuten in schwarzem Rauch versinkt, die Prüfmaschine zeigt aber nach knapp einer Stunde endlich das richtige Ergebnis.</p><p>Daraufhin folgt ein freudestrahlendes gemeinsames Aufpickerln, die Prüfung ob Licht, Stoßdämpfer oder der Motor richtig gesetzestreu ihren Dienst machen, wird auf die nächsten Jahre verschoben.</p><p><em>(nacherzählt nach einer wahren Bergmenschenbegebenheit)</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.amhochsitz.at/mitgehort/wie-man-am-land-ein-pickerl-bekommt/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>6</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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