Jetzt ist schon wieder etwas passiert. Ich spamme! Dabei verwende ich im Gegensatz zu einer Umfrage weder meinen Namen, noch das beliebteste 123456 als Hacker-Abschrecker, sondern brav Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen.
Bereits zum zweiten Mal verschickte ich vergangene Woche unfreiwillig über eine meiner E-Mail-Adressen Werbung für diverse Elektronikprodukte. Während das erste Mal bei meiner Gmail-Adresse nahezu alle Geschäftskontakte, Freunde und Familie Zeuge meiner Spam-Aktion wurden (ja, es war mir eine Lehre!) war es vergangene Woche bei meinem Ausweichkonto bei Hotmail (für anderen Spam wie Newsletter) halb so schlimm.
Was ich mich jetzt frage: Wie sicher muss man denn eigentlich ein Passwort machen, damit es nicht geknackt wird? Damit müssten sich doch eigentlich sehr viele Menschen rumschlagen, wenn man sich folgende Zahlen ansieht: Eine Sicherheitsfirma aus Sydney untersuchte 32 Millionen Passwörter und kam zu dem überwältigenden Ergebnis, dass das beliebteste Sicherungswort mit 290.000 Benutzern die Zahlenfolge 123456, gefolgt von 12345 und 123456789 ist. Dahinter liegen die nicht weniger genialen “Password” (!!) und “Iloveyou” (wen? sich selbst, den Computer?? Den Systemadministrator??) und Princess (kein Kommentar).
Natürlich ist der Beweis für die Schlauheit so mancher Internetbenutzer täglich im Spamfilter zu sehen, denn nicht immer errichten fleißige Spammännern und -frauen eigene Fake-Acoounts. Der Artikel weist auch darauf hin, dass viele Angestellte ein Passwort sowohl für private Vergnügen (a la Facebook), als auch für alle Firmentätigkeiten haben.
Dagegen bin ich ja wirklich Fort Knox: Meine Passwörter sind – je nach Wichtigkeit – gestaffelt. Einfache Wörter für Newsletter oder Webshopangebote ohne Kreditkartennummer-Eingabe; Zahlen/Buchstaben-Kombinationen für Foren u.ä. sowie Zahlen/Buchstaben/Sonderzeichen für E-Mail und Online-Banking.
Wie ich dennoch immer wieder zur Spammerin werde, ist mir ein Rätsel – zumindest meine Bankdaten hat noch niemand erwischt. Ich hoffe die Hackergemeinde hat da erbarmen mit mir….
Wie geht es euch damit?





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Bei “Boys and Girls Alone” werden Kinder im Alter zwischen acht und elf Jahren zwei Wochen lang von ihren Eltern getrennt. Die Minderjährigen wohnen in zwei Dörfern und werden während dieser Zeit vollkommen sich selbst überlassen. [...]Laut Channel 4 ist das Ziel der Sendung die Klärung der Frage, wie sich Kinder im Alter zwischen acht und elf Jahren in einem für sie völlig fremden Umfeld ohne den gewohnten Beistand ihrer Eltern verhalten. (Foto: 
