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	<title>Am Hochsitz &#187; Persönlich</title>
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	<description>Die Welt von oben, unten und der Seite betrachtet</description>
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		<title>Zum Jubiläum gibt&#8217;s Geschenke!</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 09:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschenke]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[mode]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Lobeshymne auf Schweden war zugleich mein 100. Blogeintrag und weil nach einem Jahrhundert einmal etwas Neues passieren muss, gibt es hier zum ersten Mal Geschenke für meine Leserinnen (Sorry Männer &#8211; beim nächsten Mal). Foto: Flickr Ich lese zwar selber leidenschaftlich gerne Modeblogs, bin aber weit weg von &#8220;Daily-Outfit&#8221;-Posts und Modewochenbloggerei. Umso lustiger, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meine Lobeshymne auf Schweden war zugleich mein 100. Blogeintrag und weil nach einem Jahrhundert einmal etwas Neues passieren muss, gibt es hier zum ersten Mal Geschenke für meine Leserinnen (Sorry Männer &#8211; beim nächsten Mal). </strong></p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2010/07/2656467632_1f6b2afe75.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2719" title="2656467632_1f6b2afe75" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2010/07/2656467632_1f6b2afe75.jpg" alt="" width="366" height="274" /></a>Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/sleepishly/2656467632/">Flickr</a></p>
<p>Ich lese zwar selber leidenschaftlich gerne Modeblogs, bin aber weit weg von &#8220;Daily-Outfit&#8221;-Posts und Modewochenbloggerei. Umso lustiger, dass das Streetwear-Label <a href="http://www.naketano.com/de/">Naketano</a> bei mir angeklopft hat, um ihre neue Kollektion vorzustellen.</p>
<p><strong>Konzept &#8220;Lieblingsteil</strong>&#8221;<br />
Das seit 2006 bestehende Label versucht nach dem Konzept &#8220;Lieblingsteil&#8221; Kundinnen anzuwerben:</p>
<blockquote><p>Für das Naketano Design Team ist die höchste Auszeichnung guten  Modedesigns, wenn ein Kleidungsstück zum Lieblingsteil wird. Wenn man  andere Teile nur kauft und anzieht, um dieses eine Lieblingsteil damit  zu kombinieren. Wer ein Teil am liebsten ständig, überall und zu allem  tragen möchte, erteilt dem Designer des Lieblingsteils die höchste  Auszeichnung und definiert zugleich den Anspruch, dem Naketano stets  bemüht ist, gerecht zu werden.</p></blockquote>
<p>Nach einem ersten Blick wirkt die Kleidung auch wirklich so: Lässige Streetware aus hochwertigen Materialien (Bambus-Baumwoll-Mischung) die durch nette Farbdetails (es gibt sie nicht nur in blau, wie unten) zu etwas Besonderem wird.</p>
<p><a href="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2010/07/Danielle_darkblue-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-2688 alignleft" title="Danielle_darkblue (1)" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2010/07/Danielle_darkblue-1-192x300.jpg" alt="" width="161" height="252" /></a><a href="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2010/07/Willi_darkblue_lilac.jpg"><img class="size-medium wp-image-2689 alignleft" title="Willi_darkblue_lilac" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2010/07/Willi_darkblue_lilac-192x300.jpg" alt="" width="161" height="250" /></a><a href="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2010/07/Naketano-25-0157.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2690" title="Naketano 25 0157" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2010/07/Naketano-25-0157-192x300.jpg" alt="" width="161" height="252" /></a></p>
<p>Wer sich selbst von Naketano überzeugen will, hinterlässt hier einfach ein Kommentar<strong> &#8211; ich habe 20 Gutscheine à 30 € zur Online-Bestellung zu vergeben</strong>. (Achtung, die Versandkosten sind dadurch nicht abgedeckt!) <span style="font-family: Century Gothic;"><br />
</span></p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.amhochsitz.at%2Fpersonlich%2Fzum-jubilaum-gibts-geschenke&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:70px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>In eigener Sache: Portrait auf Blögger</title>
		<link>http://www.amhochsitz.at/personlich/in-eigener-sache-portrait-auf-blogger</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 07:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[webwelt]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich blogge hier nun seit ein bisschen mehr als einem Jahr und es fehlen nur noch zwei auf den hundertsten Post. Quasi zum Jubiläum hat mich Blögger zu meiner Lieblingsbeschäftigung im Netz befragt, was mich natürlich sehr gefreut hat. Das gesamte Interview findet ihr hier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich blogge hier nun seit ein bisschen mehr als einem Jahr und es fehlen nur noch zwei auf den hundertsten Post. Quasi zum Jubiläum hat mich <a href="http://bloegger.at/">Blögger</a> zu meiner Lieblingsbeschäftigung im Netz befragt, was mich natürlich sehr gefreut hat. Das gesamte Interview findet ihr <a href="http://bloegger.at/2010/07/blogger-vor-der-linse-veronika-mauerhofer/">hier</a>. </strong></p>
<p><a href="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2010/07/bloegger.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2622" title="bloegger" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2010/07/bloegger.jpg" alt="" width="465" height="253" /></a></p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.amhochsitz.at%2Fpersonlich%2Fin-eigener-sache-portrait-auf-blogger&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:70px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Mein Browser von A bis Z</title>
		<link>http://www.amhochsitz.at/personlich/mein-browser-von-a-bis-z</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 07:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[webwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Leidenschaft für Listen hat neues Futter: Das Browser-ABC! Es verrät jedem User, welche Buchstaben des Alphabets ihn täglich/stündlich/sekündlich in welche Weiten des Webs führen. Möglich machen das intelligente Adressleisten wie bei Firefox, die beim Eintippen von A bis Z den Browser-Verlauf durchsuchen. Amazon: Bücher, Bücher, Bücher &#8211; was sonst! Bit.ly: Super Service, der einerseits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meine Leidenschaft für Listen hat neues Futter: Das Browser-ABC! Es verrät jedem User, welche Buchstaben des Alphabets ihn täglich/stündlich/sekündlich in welche Weiten des Webs führen. Möglich machen das intelligente Adressleisten wie bei Firefox, die beim Eintippen von A bis Z den Browser-Verlauf durchsuchen. </strong></p>
<p><span style="font-size: 25px;">A</span>mazon: Bücher, Bücher, Bücher &#8211; was sonst!</p>
<p><span style="font-size: 25px;">B</span>it.ly: Super Service, der einerseits lange Links hübsch verkürzt und andererseits zählt, wie viele Menschen ihn angeklickt haben</p>
<p><span style="font-size: 25px;">C</span><a href="http://www.crackedanegg.com">racked Anegg Records</a>: Wunderbares Wiener Musiklabel und mein Kunde</p>
<p><span style="font-size: 25px;">D</span><a href="http://www.digitalks.at">igitalks</a>: Wunderbare Vortragsreihe, die Menschen Digitale Medien näher bringt und mein Kunde</p>
<p><span style="font-size: 25px;">F</span>lickr: Unendlicher Fotofundus</p>
<p>i<span style="font-size: 25px;">G</span>oogle: Als leidenschaftlicher Blog- und Zeitungsleser finde ich dieses personalisierte Google-Profil sehr praktisch, weil die wichtigsten Zeitungsnachrichten, meine RSS-Feed inklusive Wetter und CO. auf einer Seite platziert werden.</p>
<p><span style="font-size: 25px;">H</span>&amp;M: Tja, so ein bisschen stöbern&#8230;.</p>
<p><span style="font-size: 25px;">I</span>MDB: Als Filmfan die perfekt Recherchequelle</p>
<p><span style="font-size: 25px;">J</span>azzdimensions: Online-Musikmagazin</p>
<p><span style="font-size: 25px;">K</span>urier: Nachrichten sowie Recherche, ob meine Arbeit fruchtet</p>
<p><span style="font-size: 25px;">L</span><a href="http://heinz.typepad.com/lostandfound/">ost and Found</a>: Weblog meines geschätzten FH-Professors</p>
<p><span style="font-size: 25px;">M</span><a href="http://www.mobilemonday.at/">obile Monday</a>: Interessante Branchenveranstaltung</p>
<p><span style="font-size: 25px;">N</span><a href="http://www.newsroom.at/">ewsroom.a</a>t: Nachrichten für Journalisten</p>
<p><a href="http://www.asos.com/">As</a><span style="font-size: 25px;">O</span><a href="http://www.asos.com/">s</a>: Man lebt ja nicht nur vom Schweden allein</p>
<p><span style="font-size: 25px;">P</span>SK: Sofa-Banking</p>
<p>M<span style="font-size: 25px;">Q</span>W: Museumsquartier Wien &#8211; super Ausstellungen, nettes Nebenprogramm</p>
<p><a href="http://www.laredoute.at/AT/de/Home/Index.aspx">la</a><span style="font-size: 25px;">R</span><a href="http://www.laredoute.at/AT/de/Home/Index.aspx">edoute</a>: Auch die Franzosen sind nicht zu verachten</p>
<p><span style="font-size: 25px;">S</span>preeblick: Aufmerksame Leser haben diesen Namen sicher schon das ein oder andere Mal gehört</p>
<p><span style="font-size: 25px;">T</span>witter: Was sonst!</p>
<p><span style="font-size: 25px;">V</span><a href="http://www.visitsweden.com/schweden/">isitSchweden.com</a>: Hach!</p>
<p><span style="font-size: 25px;">W</span>ordpress-Admin: Irgendwer muss ja bloggen&#8230;</p>
<p><span style="font-size: 25px;">X</span>ing: Tja, gebracht hat&#8217;s mir noch nichts&#8230;</p>
<p><span style="font-size: 25px;">Y</span>ouTube: Klar!</p>
<p><span style="font-size: 25px;">Z</span>AMG: Tägliche Orakelbefragung: Kann ich am Wochenende auf die Berge?</p>
<p><span style="font-size: 10px;"><em>Via <a href="http://chic-und-schlau.ch/2010/03/browser-abc/">chicundschlau</a></em></span></p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.amhochsitz.at%2Fpersonlich%2Fmein-browser-von-a-bis-z&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:70px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>12345 ist kein Passwort</title>
		<link>http://www.amhochsitz.at/personlich/12345-ist-kein-passwort</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 15:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[ärgerliches]]></category>
		<category><![CDATA[webwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist schon wieder etwas passiert. Ich spamme! Dabei verwende ich im Gegensatz zu einer Umfrage weder meinen Namen, noch das beliebteste 123456 als Hacker-Abschrecker, sondern brav Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Bereits zum zweiten Mal verschickte ich vergangene Woche unfreiwillig über eine meiner E-Mail-Adressen Werbung für diverse Elektronikprodukte. Während das erste Mal bei meiner Gmail-Adresse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jetzt ist schon wieder etwas passiert. Ich spamme! Dabei verwende ich im Gegensatz zu einer <a href="http://techxav.com/2010/01/21/top-20-most-popular-internet-passwords/">Umfrage</a> weder meinen Namen, noch das beliebteste 123456 als Hacker-Abschrecker, sondern brav Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen.</strong></p>
<p>Bereits zum zweiten Mal verschickte ich vergangene Woche unfreiwillig über eine meiner E-Mail-Adressen Werbung für diverse Elektronikprodukte. Während das <a href="http://www.amhochsitz.at/personlich/erkenntnisse-einer-spammerin">erste Mal bei meiner Gmail-Adresse </a>nahezu alle Geschäftskontakte, Freunde und Familie Zeuge meiner Spam-Aktion wurden (ja, es war mir eine Lehre!) war es vergangene Woche bei meinem Ausweichkonto bei Hotmail (für anderen Spam wie Newsletter) halb so schlimm.</p>
<p>Was ich mich jetzt frage: Wie sicher muss man denn eigentlich ein Passwort machen, damit es nicht geknackt wird? Damit müssten sich doch eigentlich sehr viele Menschen rumschlagen, wenn man sich folgende Zahlen ansieht: Eine Sicherheitsfirma aus Sydney untersuchte 32 Millionen Passwörter und kam zu dem überwältigenden Ergebnis, dass das beliebteste Sicherungswort mit 290.000 Benutzern die  Zahlenfolge 123456, gefolgt von 12345 und 123456789 ist.  Dahinter liegen die nicht weniger genialen &#8220;Password&#8221; (!!) und &#8220;Iloveyou&#8221; (wen? sich selbst, den Computer?? Den Systemadministrator??) und Princess (kein Kommentar).</p>
<p><a href="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2010/01/password2.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1698" title="password2" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2010/01/password2.png" alt="" width="498" height="233" /></a></p>
<p>Natürlich ist der Beweis für die Schlauheit so mancher Internetbenutzer täglich im Spamfilter zu sehen, denn nicht immer errichten fleißige Spammännern und -frauen eigene Fake-Acoounts. Der Artikel weist auch darauf hin, dass viele Angestellte ein Passwort sowohl für private Vergnügen (a la Facebook), als auch für alle Firmentätigkeiten haben.</p>
<p>Dagegen bin ich ja wirklich Fort Knox: Meine Passwörter sind &#8211; je nach Wichtigkeit &#8211; gestaffelt. Einfache Wörter für Newsletter oder Webshopangebote ohne Kreditkartennummer-Eingabe; Zahlen/Buchstaben-Kombinationen für Foren u.ä. sowie Zahlen/Buchstaben/Sonderzeichen für E-Mail und Online-Banking.</p>
<p>Wie ich dennoch immer wieder zur Spammerin werde, ist mir ein Rätsel &#8211; zumindest meine Bankdaten hat noch niemand erwischt. Ich hoffe die Hackergemeinde hat da erbarmen mit mir&#8230;.</p>
<p>Wie geht es euch damit?</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.amhochsitz.at%2Fpersonlich%2F12345-ist-kein-passwort&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:70px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Austrias Next Facebook Friend</title>
		<link>http://www.amhochsitz.at/personlich/austrias-next-facebook-friend</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 19:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[impressionen]]></category>
		<category><![CDATA[menschen]]></category>
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		<category><![CDATA[wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die iPhone-Aktion geht dem Ende zu (wieviele von euch atmen erleichtert auf?) und ich mache am Hochsitz wieder Platz für die wirklich interessanten Themen abseits der Daily Geek Show. Zum Beispiel, dass ich am Montag an Austrias Next Facebook Friend (ANFF) teilgenommen hab. Ins Leben gerufen hat das ein äußerst talentierter wie sympathischer Fotograf mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die iPhone-Aktion geht dem Ende zu (wieviele von euch atmen erleichtert auf?) und ich mache am Hochsitz wieder Platz für die wirklich interessanten Themen abseits der Daily Geek Show. Zum Beispiel, dass ich am Montag an Austrias Next Facebook Friend (ANFF) teilgenommen hab. </strong></p>
<p>Ins Leben gerufen hat das ein äußerst talentierter wie sympathischer Fotograf mit dem klingenden Namen Daniel Gebhart de Koekkkoek. Ganz im Sinne des Webs hat er seinem 500. Facebook-Freund einen Hausbesuch zugesagt. Mit zielgenauer Nicht-Berechnung hat mich dieser Titel erreicht und Daniel hat Peter und mich im Hause Höfhofer besucht. Was dabei rausgekommen ist, seht ihr <a href="http://danielgebhart.com/blog/2009/07/14/mein-500-facebook-friend-im-portrait/">hier</a>.</p>
<p>Was ich vielleicht noch anmerken sollte: Nie mehr Model-Verarsche (oder zumindest weniger). Ich bin ja sowas von nicht fotografierwillig und das ist ziemlich schwer, sich von einem Profi inklusive Kamera nicht einschüchtern zu lassen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/07/eingang.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-848" title="eingang" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/07/eingang.jpg" alt="eingang" width="468" height="341" /></a></p>
<p>Mit unserem Hauseingang fängt die Serie an, alle weiteren Bilder findet ihr bei <a href="http://danielgebhart.com/blog/2009/07/14/mein-500-facebook-friend-im-portrait/">Daniel Gebhart</a>.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.amhochsitz.at%2Fpersonlich%2Faustrias-next-facebook-friend&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:70px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Am 8. Juni ist es zu spät!</title>
		<link>http://www.amhochsitz.at/fundstuck/am-8-juni-ist-es-zu-spat</link>
		<comments>http://www.amhochsitz.at/fundstuck/am-8-juni-ist-es-zu-spat#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 07:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstück]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Asche über mein Haupt, dass ich diesen Blog im vergangenen Monat so schändlich vernachlässigt habe. Weitreichende europäische Interessen haben meine Schreibtätigkeiten zum Stillstand gebracht: Die EU-Wahl am 7. Juni. Deswegen melde ich mich hiermit aus der Versenkung mit einem sehr guten Video der Wiener Werbeagentur instant. Dieses audio-visuelle Helferlein schafft es, meine Bemühungen der vergangenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Asche über mein Haupt, dass ich diesen Blog im vergangenen Monat so schändlich vernachlässigt habe. Weitreichende europäische Interessen haben meine Schreibtätigkeiten zum Stillstand gebracht: Die EU-Wahl am 7. Juni. </strong></p>
<p>Deswegen melde ich mich hiermit aus der Versenkung mit einem sehr guten Video der Wiener Werbeagentur <a href="http://www.instant.at/">instant</a>. Dieses audio-visuelle Helferlein schafft es, meine Bemühungen der vergangenen drei Monate in zehn Minuten witzig und leicht verständlich darzustellen: Sie zeigen warum es sich lohnt, zur Wahl zu gehen. Bitte anschauen und am Sonntag sein Kreuzerl machen, damit mein braver Arbeiterschweiß nicht umsonst vergossen wurde&#8230;</p>
<p><object width="460" height="340" data="http://www.youtube.com/v/FVbPWNwWk5w&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/FVbPWNwWk5w&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.amhochsitz.at%2Ffundstuck%2Fam-8-juni-ist-es-zu-spat&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:70px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Die Arbeit und das böse Internetz</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 06:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronni</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rechtzeitig zum 1. Mai gibt es &#8220;Am Hochsitz&#8221; eine Forderung meiner Arbeitnehmerwenigkeit: Rehabilitation für das Internet am Arbeitsplatz. Für mich gibt es wenig Unterschied zwischen Job und Freizeit im Internet, ich bin prinzipiell ständig online (Hello Elektrosmog!) und als  Journalistin auf der Suche nach guten Geschichten. Natürlich treffe ich auf Facebook, Twitter usw. Freunde und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rechtzeitig zum 1. Mai gibt es &#8220;Am Hochsitz&#8221; eine Forderung meiner Arbeitnehmerwenigkeit: Rehabilitation für das Internet am Arbeitsplatz.<br />
</strong></p>
<p class="maintitle">Für mich gibt es wenig Unterschied zwischen Job und Freizeit im Internet, ich bin prinzipiell ständig online (Hello Elektrosmog!) und als  Journalistin auf der Suche nach guten Geschichten. Natürlich treffe ich auf Facebook, Twitter usw. Freunde und führe private Gespräche &#8211; die interessantesten Themen kommen aber nun mal meist genau von diesen Menschen. Umso absurder finde ich <a href="http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Facebook-besucht--Kuendigung-erhalten-20139035">den Artikel</a> der Schweizer 20 Minuten <em>&#8220;Facebook besucht, Kündigung erhalten&#8221;</em>:</p>
<blockquote><p>Am 13. November 2008 war eine 31-jährige Baslerin mit einer starken Migräne für einen Tag zu Hause geblieben. Eine Woche später zitierte ihr Chef bei der Versicherung Nationale Suisse sie zu sich ins Büro. Dort warteten bereits die Personalleiterin und ein Direktionsmitglied. «Sie teilten mir mit, ich hätte fünf Minuten Zeit, um meine Sachen zu packen und die Firma zu verlassen». Der Chef beanstandete, dass sie während ihrer Migräne Facebook besucht hatte. Sein Schluss: «Wer dies kann, kann auch arbeiten.» Die Angestellte habe angegeben, sie müsse bei Migräne im Dunkeln liegen und könne nicht am Bildschirm arbeiten. «Frau Bär war jedoch im Internet auf der Webseite Facebook aktiv».</p></blockquote>
<p>Die Verteidigung der Betroffenen:</p>
<blockquote><p>Sie habe im Bett liegend mit ihrem iPhone aufs Internet zugegriffen.</p></blockquote>
<p><strong>Internet = Telefon</strong><br />
Für  mich ist das völlig logisch und nachvollziehbar. Meine E-Mails während einer Krankheit abzurufen ist für mich dasselbe, wie ans Telefon zu gehen. Und da wird auch niemand gefeuert, wenn er das im Krankenbett macht &#8211; noch dazu, weil es sich meist um Anrufe aus dem Büro handelt.</p>
<p>Ebenso verstehe ich die Arbeitgeber nicht, die &#8220;privates&#8221; Surfen während der Arbeitszeit verbieten &#8211; zumindest im Medienbereich wären bei restriktiven Maßnahmen bereits alle ihren Job los (Möglicherweise DIE Chance, um an gute Stellen zu kommen!).</p>
<p><strong>Facebook-Manieren</strong><br />
Was man dennoch bei allen Freiheiten beachten soll (und dabei gehe ich mit der landläufigen Meinung konform): Was du nicht in der Öffentlichkeit sagen würdest, das tue auch nicht im Netz. Wer diese Botschaft gerne in audio-visueller Form vermittelt bekommen will, dem sei dieses amüsante Video (via <a href="http://stylekingdom.com/blog/videos/how-to-survive-facebook/">stylekingdom</a>) zu empfehlen.</p>
<p><object width="460" height="340" data="http://www.youtube.com/v/iROYzrm5SBM&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/iROYzrm5SBM&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.amhochsitz.at%2Ffundstuck%2Fdie-arbeit-und-das-bose-internetz&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:70px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Zeitungsverbot in der U-Bahn</title>
		<link>http://www.amhochsitz.at/spaziergang/zeitungsverbot-in-der-u-bahn</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 06:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronni</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Spaziergang]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin ein absoluter Fan von Belanglosigkeitsschützern in der Öffentlichkeit. Ein Morgen in der U-Bahn ist für jeden Großstadtmenschen ein mehr oder minder großer Eingriff in die Privatsphäre &#8211; kommt darauf an, wie sehr man es mit fremden Menschen gern kuschelig hat. Ich bin mir nicht sicher, wieviele persönliche Details ich von meinen Mitfahrenden versäumt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/04/ubahnzeitung.jpg"></a><strong>Ich bin ein absoluter Fan von Belanglosigkeitsschützern in der Öffentlichkeit. Ein Morgen in der U-Bahn ist für jeden Großstadtmenschen ein mehr oder minder großer Eingriff in die Privatsphäre &#8211; kommt darauf an, wie sehr man es mit fremden Menschen gern kuschelig hat. </strong></p>
<p><a href="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/04/ubahnzeitung.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-575" title="ubahnzeitung" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/04/ubahnzeitung.jpg" alt="ubahnzeitung" width="200" height="257" /></a>Ich bin mir nicht sicher, wieviele persönliche Details ich von meinen Mitfahrenden versäumt habe, denn ohne meine Kopfhörer und die Zeitung gehe ich nicht freiwillig in den Untergrund. Bei der Wahl für einen von drei Sinnen (ausgenommen sind Tasten und Schmecken, ersteres ist als Festhalten zu gewissen Zeiten nützlich und zweiteres gilt nur dann, wenn jemand gern am U-Bahnsitz leckt) habe ich mich entschieden, Wien in seiner ganzen olfaktorischen Pracht zu erleben. Möglicherweise ändert sich das noch und ich werde auf Nasenklammern statt Ohrenstöpsel umsatteln.</p>
<p><strong>Nehmt den Kindern die Zeitung weg!</strong><br />
So eine Zeitung in der U-Bahn ist ja kein wirklich praktisches Ding. Außer man lebt in Wien und bekommt etwas, dass sich Information schimpft, gratis nachgeworfen. Auch wenn ich furchtbar spießig klinge, aber es entsetzt mich jeden Tag, wieviele Schulkinder in diversem Kleinblättrigen vertieft sind. Ich hoffe ja darauf, dass Erwachsene die Berichterstattung zumindest zu einem Teil einordnen können (ich selbst bin ja auch dem Trash nicht abgeneigt, obwohl ich bei diesen Zeitungen fast aus Prinzip passen muss), aber wie sollen Kinder das ohne Rezeptionsunterricht tun? Ich wünschte mir, es gäbe für diese Blätter zumindest einen Jugendschutz&#8230;</p>
<p>Aber zurück zum Unpraktischen: In Tokio spricht sich die U-Bahngesellschaft offen gegen das Zeitungslesen in Waggons aus. Und pflichtgetreu wie die Japaner sind, werden sie dem wahrscheinlich auch nachkommen. Ich finde das ziemlich schlimm. Die einzige Ausnahme, die ich auch in Wien akzeptieren könnte: Dass eine solche Aufforderung nur für Belastungen im Kleinformat gilt.</p>
<p>via <a href="http://medienlese.com/2009/04/20/plakat-kampagne-zeitunglesen-nur-zu-hause/">Medienlese</a></p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.amhochsitz.at%2Fspaziergang%2Fzeitungsverbot-in-der-u-bahn&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:70px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Stadt Land Flucht</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 06:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronni</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es geht nicht um Buchstaben, sondern um die Basis. Wo fühlt man sich wirklich daheim, wieviel ist einem der Beruf versus das Leben wert? Und warum gibt es noch immer keinen Beamer pro Haushalt, der nicht nur Bilder transportiert, sondern auch Menschen? Das Grundproblem und zugleich der größte Antriebsmotor der Menschheit ist die Unzufriedenheit. Ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es geht nicht um Buchstaben, sondern um die Basis. Wo fühlt man sich wirklich daheim, wieviel ist einem der Beruf versus das Leben wert? Und warum gibt es noch immer keinen Beamer pro Haushalt, der nicht nur Bilder transportiert, sondern auch Menschen?</strong></p>
<p><a href="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/04/stadtland.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-561" title="stadtland" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/04/stadtland.jpg" alt="stadtland" width="380" height="260" /></a>Das Grundproblem und zugleich der größte Antriebsmotor der Menschheit ist die Unzufriedenheit. Ohne diese nette Gabe würden wir noch immer unfrisiert in Höhlen hocken. Aber für den Einzelnen ganz persönlich kann sie so unwillkommen sein wie Schienenersatzverkehr an besonders heißen Tagen. Wenn die Unzufriedenheit von allen Seiten schwitz und stinkt, wird es Zeit für ein klare Fronten.</p>
<p><strong>Erwartet, vergessen, gefehlt und bedeutet</strong><br />
Nach vier Monaten hab ich es endlich geschafft, die Stadt mitsamt der Hälfte aller Bewohner gleichzeitig gen (Steirer-)Land zu verlassen.</p>
<ul>
<li>Was mich erwartete: Endloses Grün, Vogelgezwitscher, das als Einziges &#8220;Lärm&#8221; ähnelte sowie völlig herren- und hundelose Flächen.</li>
<li>Was ich ganz vergessen hatte: Mit einem Mountainbike ohne Fahrradschloß einzukaufen resultiert nicht zwingend in einem gestohlenen Mountainbike. Und Einkaufen selbst nicht darin, dass man in der ständigen Angst vor frustrierten Ladenbediensteten kurz vor dem Amok schnell Grundnahrungsmittel oder -kleidungsstücke in den Einkaufskorb stapelt.</li>
<li>Was mir nicht gefehlt hat: Das Nie-allein-sein. Selbst in meiner Wohnung höre ich die alte Dame unterhalb am Klavier klimpern, den Nachbarn nebenan pünktlich zwischen 12 uhr und 4 Uhr früh lautstark Aktionfilme anschauen oder den Hund eine Wohnung weiter den Postler oder jegliche andere Lebewesen anknurren. Wien selbst schläft in den seltensten Fällen wirklich.</li>
<li>Was bedeutet das? Dass ich in Wirklichkeit ein Landkind bin und bleiben werde. Und möglicherweise ein Leben zwischen Kuh und Kirtag dem zwischen Kebab und Krocha vorziehe.</li>
</ul>
<p><strong>Stadtflucht ist das neue Landflucht</strong><br />
Neben den anderen 100 Gründen, die Stadt dem Land vorzuziehen (ich sage nur soziales Umfeld, Kultur, Shopping, Vielfältigkeit, Anonymität usw.) ist die Arbeit eine der schwerwiegensten Gründe. Wer gut verdienen und in seinem studierten Beruf etwas erreichen will, muss in der Stadt bleiben. Während jahrelang die Landflucht eine gewisse Zufriedenheit versprach, so scheint es, dass jene Menschen, die es sich leisten können, aus der Stadt flüchten. Nirgendwo ist das Fett so willkommen wie an den &#8220;Speckgürteln&#8221; großer Städte.</p>
<p>Was aber bedeutet das für Menschen, die alles wollen? Eine gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit, einer Tätigkeit die Spaß macht und Freiheiten zulässt und natürlich frische Luft auf der eigenen Wiese genießen und danach boboesk in hippen Straßen flanieren. Ich weiß keine Lösung, denke aber eigentlich lange genug darüber nach. Vielleicht sollte ich uns allen etwas Gutes tun und einen Spenenaufruf für die Forschung rund um das Beamen starten. Oder auf einen Wohnwagen sparen. Dann könnte ich wenigstens diesem Schienenersatzverkehr entgehen&#8230;.</p>
<p>Fotoquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/alanklee/819766379/">Flickr</a></p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.amhochsitz.at%2Fpersonlich%2Fstadt-land-flucht&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:70px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Tratschküche Arbeit: Wo die weibliche Karriere scheitert</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 07:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronni</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich gehöre zu einer Generation von Frauen, die mit dem Recht lebt, jedem klar ihre Meinung sagen zu dürfen: Das gilt sowohl für die Wahlkabine, als auch am Arbeitsplatz und in der Familie. Nur: Warum macht es dann keine? Der Krankenbesuch einer ganz besonderen Frau hat mich auf das leidige Thema Emanzipation, Teamarbeit und Karriere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich gehöre zu einer Generation von Frauen, die mit dem Recht lebt, jedem klar ihre Meinung sagen zu dürfen: Das gilt sowohl für die Wahlkabine, als auch am Arbeitsplatz und in der Familie. Nur: Warum macht es dann keine?</strong></p>
<p><a href="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/04/businesswomen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-500" title="businesswomen" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/04/businesswomen.jpg" alt="businesswomen" width="500" height="334" /></a>Der Krankenbesuch einer ganz besonderen Frau hat mich auf das leidige Thema Emanzipation, Teamarbeit und Karriere gebracht. Was sie mir über Tee und Keksen erzählt hat, geschieht tagtäglich in vielen Büros, Fabrikshallen oder Redaktionen. Ein große Gruppe von Frauen arbeiten zusammen, es gibt Alteingesessene, solche, die es sich langsam gemütlich machen und jene, die sich erst ganz kurz im Beruf bewegen. Zu letzeren gehört mein Krankenbesuch.</p>
<p><strong>Zuerst untereinander ausrichten und dann über andere ausrichten lassen</strong><br />
Was sie gemeinsam mit ihrer ebenso jungen Arbeitskollegin/Freundin erlebt hat, ist ein typisches Frauenproblem: Die engagierte Junge macht einen Formfehler, ein Termin wird falsch notiert. Die Alteingessesenen sind empört. Statt sie nun einfach persönlich auf den Fehler aufmerksam zu machen, beschweren sie sich zuerst untereinander über diese furchtbare Person, um dann aufgeschaukelt zum Vorgesetzten mit der Bemerkung &#8220;Sie ist nicht verlässlich und vergisst ständig Termine&#8221; zu dackeln. Zudem wird meinem Krankenbesuch gesagt, sie solle der Wurzel allen Übels (die dazu noch im Krankenstand war) ausrichten, was sie nun alles falsch gemacht habe und das nächste Mal besser machen solle. Das nenne ich &#8220;ausrichten&#8221; vom Feinsten. Und das ist typisch Frau.</p>
<p>Kleine Ausschweifung zur Erklärung: Ich bin froh über die Rechte der Frauen, ich verlange Glechberechtigung, gleiche Bezahlung und gleiche Pflichten für Frauen und Männer. Ich gebe leidenschaftlich gerne allzu konservativen Ansichten kontra. Doch was ich bisher in meinem Berufsleben gesehen habe, läßt mich besser verstehen, warum so wenig Frauen Karriere machen. (Lustigerweise sind genau in den Einstiegsstufen des Journalismus unglaublich viele junge Frauen zu Gange. Je näher es dem Ende der Karriereleiter geht, desto geringer wird diese Zahl.)</p>
<p><strong>Keine klaren Grenzen, keine klare Meinung</strong><br />
Ich frage mich immer, warum so viele Leute in ihre Lebensläufe die Eigenschaft &#8220;guter Teamplayer&#8221; hineindichten. Nach meinen Erfahrungen ist ein Großteil der Menschen genau das nicht. Gerade Frauen verstehen darunter meist, dass sie sich mit allen gut verstehen müssen &#8211; um jeden Preis. Das große Problem damit: Sie setzen keine klaren Grenzen. Frauen wollen sich vorneweg mit allen verstehen, nur hinter dem Rücken des jeweils anderen wird ganz klar, was sie eigentlich gut finden und was nicht. Sie sagen nicht, was sie selbst wollen und was sie von anderen verlangen. Wie soll man denn mit so jemand Unberechenbaren zusammenarbeiten, geschweige denn als Vorgesetzen richtig (ein-)schätzen?</p>
<p>Mich wundert es nicht, dass soviele Frauen nicht über den Assistenz-Posten, die  Sekretärinnen-Stelle oder den einfache Angestellen-Status hinauskommen. Auch wenn es sich dabei nur um einen Aspekt handelt &#8211; neben schlechter Kinderbetreuung, Work-Live-Balance, keinen Ambitionen, keiner Förderung, unterschiedlicher Erziehung und vielem mehr. Meine Meinung: Klare Grenzen öffnen die Karriereleiter. Und Offenheit macht daneben auch mehr Spaß am Arbeiten.</p>
<p>Bildquelle © <a href="http://www.flickr.com/photos/24328644@N08/2506693582/">Christoph Wilhelm/zefa/Corbis</a></p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.amhochsitz.at%2Fpersonlich%2Ftratschkuche-arbeitsplatz-wo-die-weibliche-karriere-scheitert&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:70px;margin-top:5px;"></iframe>]]></content:encoded>
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