<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" ><channel><title>Am Hochsitz &#187; Spaziergang</title> <atom:link href="http://www.amhochsitz.at/category/spaziergang/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.amhochsitz.at</link> <description>Die Welt von oben, unten und der Seite betrachtet</description> <lastBuildDate>Fri, 25 Nov 2011 09:00:21 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Kunst, Aussicht und Essen: Sechs Tipps für Berlin</title><link>http://www.amhochsitz.at/spaziergang/kunst-aussicht-und-essen-sechs-tipps-fur-berlin</link> <comments>http://www.amhochsitz.at/spaziergang/kunst-aussicht-und-essen-sechs-tipps-fur-berlin#comments</comments> <pubDate>Mon, 14 Mar 2011 10:00:56 +0000</pubDate> <dc:creator>Ronni</dc:creator> <category><![CDATA[Spaziergang]]></category> <category><![CDATA[essensempfehlung]]></category> <category><![CDATA[kunst]]></category> <category><![CDATA[reisen]]></category> <category><![CDATA[tourismus]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.amhochsitz.at/?p=3504</guid> <description><![CDATA[In nur einer Stunde fliegt man von Wien nach Berlin und landet in einer völlig anderen Art von Stadt: Berlin ist lauter, dreckiger, kreativer, aufregender und um einiges schneller als Wien. Wer das richtige Stadtleben sucht, ist hier genau richtig und findet hinter jeder Ecke etwas Neues und Interessantes. Es ist mein zweiter Besuch in [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>In nur einer Stunde fliegt man von Wien nach Berlin und landet in einer völlig anderen Art von Stadt: Berlin ist lauter, dreckiger, kreativer, aufregender und um einiges schneller als Wien. Wer das richtige Stadtleben sucht, ist hier genau richtig und findet hinter jeder Ecke etwas Neues und Interessantes. Es ist mein zweiter Besuch in Berlin (<a href="http://www.amhochsitz.at/spaziergang/berlin-to-go">hier mein erster Berlin-Besuch</a>) und zwei Tage später habe ich wieder allerhand neue Tipps für jene parat, die in nächster Zeit die deutsche Bundeshauptstadt aufsuchen wollen. </strong><em></em><strong><br /> </strong></p><p><strong>Museum Hamburger Bahnhof</strong><br /> Ein absolutes Muss für alle, die moderne Kunst lieben. Es handelt sich dabei um ein Gebäude, dass Mitte des 19. Jahrhunderts als eines der frühen Kopfbahnhöfe der Eisenbahngeschichte gebaut wurde und nun liebevoll restauriert Kunst von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Beuys">Joseph Beuys</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Andy_Warhol">Andy Warhol</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cy_Twombly">Cy Twombly</a> etc. beherbergt. Die Ausstellungsräumlichkeiten selbst sind sehr umfangreich und verwinkelt, man braucht einige Zeit, um alles zu sehen. Besonders gut haben mir die &#8220;Riekhallen&#8221; gefallen, eine hinter dem Bahnhof liegende Aneinanderreihung von Hallen, die zuvor zum Güterbahnhof gehörten. Sie beherbergen die Sammlung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Christian_Flick">Friedrich Christian Flick</a> und im Moment gibt es dort einen sehr sehenswerten Schwerpunkt auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bruce_Nauman">Bruce Nauman</a>. Als ÖsterreicherIn sollte man unbedingt einen Besuch im Museumsrestaurant einplanen, hier kocht nämlich <a href="http://www.sarahwieners.de/">Sarah Wiener</a>.<br /> <a href="http://www.hamburgerbahnhof.de/text.php">Mehr Infos zum Museum</a></p><p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-large wp-image-3510" title="warhol" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2011/03/warhol-768x1024.jpg" alt="" width="400" height="520" /></p><p><strong>Kunsthaus Tacheles</strong><br /> Völlig ungeplant haben wir bei einem Spaziergang durch Berlin das Kunsthaus Tacheles gefunden, ein Platz für alternative Kunst in der Ruine eines alten Kaufhauses auf der Oranienburger Straße. Ich finde das Tacheles mit seinen selbstverwalteten  30 Ateliers und Galerie- bzw. Theaterräume ist ein gutes Beispiel für die kreative Energie dieser Stadt, die sich nicht auf Museen beschränkt, sondern sich Platz sucht &#8211; egal ob in Form von Graffities oder besetzten Häusern. Ob der Hof des Kunsthauses nur bei unserem Besuch mit Ausstellungen bespielt wurde, oder ob das immer so ist, habe ich nicht herausgefunden &#8211; die Eisenskulpturen (siehe Bild) haben es mir aber besonders angetan.<br /> <a href="http://super.tacheles.de/cms/">Mehr Infos zum Kunsthaus Tacheles</a></p><p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-large wp-image-3507" title="tacheles" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2011/03/tacheles1-768x1024.jpg" alt="" width="400" height="520" /></p><p><strong>Panoramapunkt</strong><br /> Natürlich ist der Fernsehturm Berlins Nummer 1, wenn es um schöne Aussicht geht. Wer sich dieses Erlebnis schon einmal gegönnt hat, oder eine ähnliche Aussicht um den halben Preis möchte, sollte den Panoramapunkt im Daimler-Gebäude am Potsdamer Platz aufsuchen. Der schnellste Lift Europas bringt Besucher in 20 Sekunden auf 100 Meter Höhe &#8211; auch wenn das Wetter bei meinem Besuch eher bescheiden war, hatte ich ausgezeichnete Sicht.<br /> <a href="http://www.panoramapunkt.de/de/willkommen.html">Mehr Infos zum Panoramapunkt</a></p><p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-large wp-image-3511" title="aussicht" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2011/03/aussicht-768x1024.jpg" alt="" width="400" height="520" /></p><p><strong>Chen Che Teehaus </strong><br /> Hier bekommt man unangefochten den besten Tee ever, gebraut nach vietnamesischer Teetradition: Je nachdem, welche Zutaten man in seinen Tee möchte (Ingwer, Zitronengras, Maracuja etc.) werden diese frisch in eine Schale gelegt und mit heißem Wasser direkt am Tisch aufgegossen. Hier gibt es keine extra Aromen oder Zuckerzusatz, die Blätter und Früchte schmecken von Grund auf ausgezeichnet intensiv. Daneben werden typische vietnamesische Gerichte serviert, wie Pho-Suppen und Frühlingsrollen in Reispapier (wie es <a href="http://www.sapa.at/">Sapa-Geher in Wien</a> kennen). Auch das gesamte Ambiente des Teehauses/Restaurants kann sich sehen lassen, man fühlt sich samt Tee direkt nach Asien versetzt.<br /> <a href="http://www.chenche-berlin.de/">Mehr Infos zu ChenChe</a></p><p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-large wp-image-3512" title="chechentee" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2011/03/chechentee-768x1024.jpg" alt="" width="400" height="520" /></p><p><strong>Mädchen ohne Abitur</strong><br /> Hier würde sich Lena Hoschek wohlfühlen: Ein Lokal ganz im Stile der 50 Jahre und eine Hommage an das Starlet Rosita di Capri, die hier zuvor ihre legendäre &#8220;Ratsstuben&#8221; hatte. Die rote Tapete an den Wänden vermittelt den Eindruck, als säße man direkt in einem alten Tanzclub, die Kellner sind witzig und charmant, wie auch die Speisekarte mit ihren etwas anderen Speisebezeichnungen: &#8220;Das große Liebesspiel&#8221; (Königsberger Klopse) oder <em><strong>&#8220;</strong></em>Ministrantenserenade<strong> </strong><em><strong>&#8220;</strong></em> (eingelegte Nürnberger Würstchen mit Gemüse, warmem Bauernbrot und Butter). Über die Qualität des Essens kann ich leider nichts sagen, der Wein war aber hervorragend. (<a href="http://explorise.de/brot-und-wein/interview/117-mido-jasper-inhaber-maedchen-ohne-abitur">Fotoquelle</a>)<br /> <a href="http://www.maedchenohneabitur.de/de/index.php?s=1">Mehr Infos zu Mädchen ohne Abitur</a></p><p><img class="aligncenter size-full wp-image-3524" title="maedchen-ohne-abitur" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2011/03/maedchen-ohne-abitur.jpg" alt="" width="508" height="340" /><strong> </strong></p><p><strong>Curry 36<br /> </strong>Herta Heuwer ist der Grund, warum sich an diesem Würstelstand tagtäglich so viele Menschen anstellen: Sie gilt als Erfinderin der Currywurst, weil sie 4. September 1949 in Charlottenburg eine pikante Sauce aus Tomatenmark mit zwölf indischen Gewürzen (= Curry) mit einer kross gebratene Brühwurst zusammenmischte. Das Curry 36 am Mehringdamm soll eine besonders gute Variante dieser echten Berliner Speise führen &#8211; aus Mangel an Gegenbeweisen muss ich sagen: Mir hat&#8217;s geschmeckt.<br /> <a href="http://www.curry36.de/">Mehr Infos zu Curry 36</a></p><p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-large wp-image-3514" title="petercurry" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2011/03/petercurry-768x1024.jpg" alt="" width="400" height="520" /></p><p><em>P.S.: Entschuldigt die Fotoqualität, mehr hat mein iPhone nicht hergegeben.</em><strong></strong></p><p>Flaggenfoto by © Martina Berg | Dreamstime.com</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.amhochsitz.at/spaziergang/kunst-aussicht-und-essen-sechs-tipps-fur-berlin/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Heiteres Filmeraten für Fußgänger</title><link>http://www.amhochsitz.at/spaziergang/heiteres-filme-raten-fur-fusganger</link> <comments>http://www.amhochsitz.at/spaziergang/heiteres-filme-raten-fur-fusganger#comments</comments> <pubDate>Thu, 20 May 2010 13:05:19 +0000</pubDate> <dc:creator>Ronni</dc:creator> <category><![CDATA[Spaziergang]]></category> <category><![CDATA[impressionen]]></category> <category><![CDATA[wien]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.amhochsitz.at/?p=2403</guid> <description><![CDATA[Der 7. Bezirk &#8211; obwohl schon seit längerem als furchtbarer Bobo-Bezirk verschrien &#8211; ist für mich einer der liebsten Bezirke Wiens. Ein großer Teil der kreativen Energie Österreichs versammelt sich hier, was man auch täglich als Fußgänger erleben kann. Bewegt man sich dieser Tage zum Beispiel von der genialen Idee des offenen Bücherschranks (an der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der 7. Bezirk &#8211; obwohl schon seit längerem als furchtbarer Bobo-Bezirk verschrien &#8211; ist für mich einer der liebsten Bezirke Wiens. Ein großer Teil der kreativen Energie Österreichs versammelt sich hier, was man auch täglich als Fußgänger erleben kann. </strong></p><p>Bewegt man sich dieser Tage zum Beispiel von der genialen Idee des <a href="http://derstandard.at/1269448764535/Offener-Buecherschrank-Es-funktioniert-wahnsinnig-gut">offenen Bücherschranks</a> (an der Ecke Westbahnstraße/Zieglergasse) Richtung Burgasse, kann man sich an der Scheibe einer Galerie (?) am heiteren Filmeraten beteiligen. Wer also Post-its in der Tasche hat (ich liebe Post it&#8217;s!) kann sich gleich beteiligen.</p><p style="text-align: center;"><a href="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2010/05/Foto1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2405" title="Foto1" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2010/05/Foto1.jpg" alt="" width="517" height="386" /></a></p><p style="text-align: center;"><a href="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2010/05/Foto3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2404" title="Foto3" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2010/05/Foto3.jpg" alt="" width="522" height="695" /></a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.amhochsitz.at/spaziergang/heiteres-filme-raten-fur-fusganger/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Fieldtrip Donauinselfest</title><link>http://www.amhochsitz.at/spaziergang/fieldtrip-donauinselfest</link> <comments>http://www.amhochsitz.at/spaziergang/fieldtrip-donauinselfest#comments</comments> <pubDate>Mon, 29 Jun 2009 07:00:57 +0000</pubDate> <dc:creator>Ronni</dc:creator> <category><![CDATA[iPhone]]></category> <category><![CDATA[Spaziergang]]></category> <category><![CDATA[facebook]]></category> <category><![CDATA[musik]]></category> <category><![CDATA[twitter]]></category> <category><![CDATA[u-bahn]]></category> <category><![CDATA[webwelt]]></category> <category><![CDATA[wetter]]></category> <category><![CDATA[wien]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.amhochsitz.at/?p=729</guid> <description><![CDATA[Nerdig vor dem App-Store abhängen, das kann man mit dem iPhone sehr wohl vortrefflich. Nicht umsonst bin ich bereits zum Installateur von mindestens 15 verschiedenen Anwendungen mutiert. Wie sich das Gerät in freier Wildbahn so anstellt, konnte ich beim Donauinselfest Wochenende austesten. Twitterific und Worldview Das Wetter ist ja neuerdings eine ziemlich launische Angelegenheit. Obwohl [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nerdig vor dem App-Store abhängen, das kann man mit dem iPhone sehr wohl vortrefflich. Nicht umsonst bin ich bereits zum Installateur von mindestens 15 verschiedenen Anwendungen mutiert. Wie sich das Gerät in freier Wildbahn so anstellt, konnte ich beim Donauinselfest Wochenende austesten.</strong></p><p><strong>Twitterific und Worldview</strong><br /> Das Wetter ist ja neuerdings eine ziemlich launische Angelegenheit. Obwohl nasse Füße und schön viel Dreck wie das Frühstücksbier einfach zu <a href="http://www.i-love-dirt.at">Festivals</a> gehören, kommt dennoch manchmal der Wunsch nach adäquater Besohlung (Gummistiefel oder Sandalen?) auf. Dafür gibt es gleich zwei Apps: Praktisch ist die Anwendung  &#8220;Worldview&#8221; mit der man Webcams rund um die Welt finden kann. Die Donauinsel ist davon aber leider noch sehr unberührt, abgesehen von dem Betonblick unten &#8211; gut für Datenschützer und FKK-Freunde, schlecht für meine Gummistiefel-or-not-Frage. Durchaus naheliegender ist da natürlich Twitter über die Anwendung Twitterific. Mit der Stichwortsuche finden sich leicht Zwitschernde, die vor Ort bereitwillig und unbefangen Auskunft über Boden- und Wetterverhältnisse erteilen.</p><p><a href="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/06/IMG_0058.png"><img class="size-medium wp-image-744 alignnone" title="IMG_0058" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/06/IMG_0058-200x300.png" alt="IMG_0058" width="200" height="300" /></a> <a href="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/06/IMG_0059.png"><img class="size-medium wp-image-742 alignnone" title="IMG_0059" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/06/IMG_0059-200x300.png" alt="IMG_0059" width="200" height="300" /></a></p><p><strong>Quando und Google Maps</strong><br /> Auch bei der Beförderungsfrage kann das iPhone helfen: Mit den Öffis leitet <a href="http://www.amhochsitz.at/mitgehort/mobile-monday-zeigt-her-eure-handys">Quando</a> übersichtlich an den Zielort, etwas gefährlicher im Handling kann man es mit Google Maps am Fahrrad haben. Wer eine Ein-Arm-ein-Auge-Technik für das Handy parat hat, kann sich in wilder Fahrt hinlotsen lassen. Auf der <a href="http://2009.donauinselfest.at/">Website</a> des Donauinselfest finden sich dann direkt vor Ort Karte und Programm &#8211; zum ersten Mal kein Glanzauftritt des iPhones. Dafür kann es aber hier relativ wenig, mit PDFs und einem großflächigen Suchprogramm ist die Seite in erster Linie für das Bedienen in Heim und Hof vor dem PC gedacht.</p><p><a href="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/06/IMG_0061.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-753" title="IMG_0061" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/06/IMG_0061-200x300.png" alt="IMG_0061" width="200" height="300" /></a> <a href="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/06/IMG_0062.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-752" title="IMG_0062" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/06/IMG_0062-200x300.png" alt="IMG_0062" width="200" height="300" /></a></p><p><strong>Facebook</strong><br /> Weitaus hilfreicher ist das iPhone da beim Netzwerken. Wer kann von sich schon behaupten, am nächsten Tag noch alle Menschen mit vollem Namen zu kennen, die man am Abend getroffen hat? Wenn man sie im Gespräch gleichzeitig auf Facebook added, kein Problem (Achtung: Das ist bereits fortgeschrittene Nerdness und wird möglicherweise nicht von jedem mit gleichem Enthusiasmus aufgenommen.).</p><p><a href="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/06/IMG_0060.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-745" title="IMG_0060" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/06/IMG_0060-200x300.png" alt="IMG_0060" width="200" height="300" /></a></p><p><strong>Kamera</strong><br /> Enttäuschend ist die Performance meines neuen Begleiters was Fotos und Videos angeht: Im Gegensatz zu meinem wirklich nur mit Basics ausgestatteten Nokia-Handy fehlen hier sowohl Zoom-Funktion als auch Blitz und auch die Videos sind alles andere als wohltönend. Insgesamt ist die Qualität etwas besser als auf meinem alten Handy &#8211; aber wenn ich mir schon so ein State-of-the-Art-Teil kaufe (das im freien Handel abseits von Tarifverträgen das fünffache kostet), will ich, dass es auch Fotos so gut wie eine normale Digitalkamera macht. Wer schöne Erinnerungen an ein Konzert haben will, sollte daher entweder völlig auf jegliche Gadgets verzichten und sich auf sein Gedächtnis verlassen, oder belastet sein Kreuz mit einer gescheiten Kamera.</p><p><em><a href="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/06/IMG_0051.MOV">Video von Naked Lunch &#8220;Town Full of Dogs&#8221;</a></em></p><p><a href="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/06/nakedlunch.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-739" title="nakedlunch" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/06/nakedlunch-300x225.jpg" alt="nakedlunch" width="300" height="225" /></a><a href="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/06/IMG_0053.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-741" title="IMG_0053" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/06/IMG_0053-300x225.jpg" alt="IMG_0053" width="300" height="225" /></a></p><p><strong>Fazit des Tages</strong><br /> Als Westentaschen-PC reduziert das iPhone die Kommunikation mit Menschen, die zwar für Auskünfte da sind, aber wegen Unfreundlichkeit unfragbar sind (Ordner, Kellner, Veranstalter, Polizisten, U-Bahnbedienstete). Gleichzeitig wird die Kommunikation mit angenehmen Zeitgenossen (Freunden, Twitterern, völlig Fremden) maximiert.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.amhochsitz.at/spaziergang/fieldtrip-donauinselfest/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> <enclosure url="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/06/IMG_0051.MOV" length="69552075" type="video/quicktime" /> </item> <item><title>Zeitungsverbot in der U-Bahn</title><link>http://www.amhochsitz.at/spaziergang/zeitungsverbot-in-der-u-bahn</link> <comments>http://www.amhochsitz.at/spaziergang/zeitungsverbot-in-der-u-bahn#comments</comments> <pubDate>Thu, 23 Apr 2009 06:45:30 +0000</pubDate> <dc:creator>Ronni</dc:creator> <category><![CDATA[Persönlich]]></category> <category><![CDATA[Spaziergang]]></category> <category><![CDATA[kinder]]></category> <category><![CDATA[medien]]></category> <category><![CDATA[u-bahn]]></category> <category><![CDATA[wien]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.amhochsitz.at/?p=573</guid> <description><![CDATA[Ich bin ein absoluter Fan von Belanglosigkeitsschützern in der Öffentlichkeit. Ein Morgen in der U-Bahn ist für jeden Großstadtmenschen ein mehr oder minder großer Eingriff in die Privatsphäre &#8211; kommt darauf an, wie sehr man es mit fremden Menschen gern kuschelig hat. Ich bin mir nicht sicher, wieviele persönliche Details ich von meinen Mitfahrenden versäumt [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/04/ubahnzeitung.jpg"></a><strong>Ich bin ein absoluter Fan von Belanglosigkeitsschützern in der Öffentlichkeit. Ein Morgen in der U-Bahn ist für jeden Großstadtmenschen ein mehr oder minder großer Eingriff in die Privatsphäre &#8211; kommt darauf an, wie sehr man es mit fremden Menschen gern kuschelig hat. </strong></p><p><a href="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/04/ubahnzeitung.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-575" title="ubahnzeitung" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/04/ubahnzeitung.jpg" alt="ubahnzeitung" width="200" height="257" /></a>Ich bin mir nicht sicher, wieviele persönliche Details ich von meinen Mitfahrenden versäumt habe, denn ohne meine Kopfhörer und die Zeitung gehe ich nicht freiwillig in den Untergrund. Bei der Wahl für einen von drei Sinnen (ausgenommen sind Tasten und Schmecken, ersteres ist als Festhalten zu gewissen Zeiten nützlich und zweiteres gilt nur dann, wenn jemand gern am U-Bahnsitz leckt) habe ich mich entschieden, Wien in seiner ganzen olfaktorischen Pracht zu erleben. Möglicherweise ändert sich das noch und ich werde auf Nasenklammern statt Ohrenstöpsel umsatteln.</p><p><strong>Nehmt den Kindern die Zeitung weg!</strong><br /> So eine Zeitung in der U-Bahn ist ja kein wirklich praktisches Ding. Außer man lebt in Wien und bekommt etwas, dass sich Information schimpft, gratis nachgeworfen. Auch wenn ich furchtbar spießig klinge, aber es entsetzt mich jeden Tag, wieviele Schulkinder in diversem Kleinblättrigen vertieft sind. Ich hoffe ja darauf, dass Erwachsene die Berichterstattung zumindest zu einem Teil einordnen können (ich selbst bin ja auch dem Trash nicht abgeneigt, obwohl ich bei diesen Zeitungen fast aus Prinzip passen muss), aber wie sollen Kinder das ohne Rezeptionsunterricht tun? Ich wünschte mir, es gäbe für diese Blätter zumindest einen Jugendschutz&#8230;</p><p>Aber zurück zum Unpraktischen: In Tokio spricht sich die U-Bahngesellschaft offen gegen das Zeitungslesen in Waggons aus. Und pflichtgetreu wie die Japaner sind, werden sie dem wahrscheinlich auch nachkommen. Ich finde das ziemlich schlimm. Die einzige Ausnahme, die ich auch in Wien akzeptieren könnte: Dass eine solche Aufforderung nur für Belastungen im Kleinformat gilt.</p><p>via <a href="http://medienlese.com/2009/04/20/plakat-kampagne-zeitunglesen-nur-zu-hause/">Medienlese</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.amhochsitz.at/spaziergang/zeitungsverbot-in-der-u-bahn/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> <item><title>Ein Millionstel New York ganz persönlich</title><link>http://www.amhochsitz.at/spaziergang/ein-millionstel-new-york-ganz-personlich</link> <comments>http://www.amhochsitz.at/spaziergang/ein-millionstel-new-york-ganz-personlich#comments</comments> <pubDate>Fri, 10 Apr 2009 14:00:51 +0000</pubDate> <dc:creator>Ronni</dc:creator> <category><![CDATA[Spaziergang]]></category> <category><![CDATA[impressionen]]></category> <category><![CDATA[menschen]]></category> <category><![CDATA[web2.0]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.amhochsitz.at/?p=535</guid> <description><![CDATA[An einem Ausflug in die amerikanische Style-Hauptstadt kommt vom Bobo bis zum Bademeister niemand vorbei. Wie authentisch der Trip zwischen Central Park, Empire State Building und Coney Island ist, hat dabei nicht selten damit zu tun, wie sehr man sich unter die Bevölkerung mischt. Wer das bei seinem Trip verabsäumt hat, oder einfach nur einen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>An einem Ausflug in die amerikanische Style-Hauptstadt kommt vom Bobo bis zum Bademeister niemand vorbei. Wie authentisch der Trip zwischen Central Park, Empire State Building und Coney Island ist, hat dabei nicht selten damit zu tun, wie sehr man sich unter die Bevölkerung mischt. </strong></p><p>Wer das bei seinem Trip verabsäumt hat, oder einfach nur einen journalistisch wertvollen wie unterhaltsamen Blick auf ein Millionstel der New Yorker Seele werfen will, muss sich unbedingt die Fotostrecken &#8220;One in 8 Million&#8221; der New York Times ansehen. Jede Woche wird einer der acht Millionen New Yorker mit einem Audio-Interview und wunderschönen Schwarz-Weiß-Bildern portraitiert.</p><p><a href="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/04/one.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-538" title="one" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/04/one.jpg" alt="one" width="450" height="200" /></a></p><p>So schwärmt die Medienlese darüber:</p><blockquote><p>Vom 71-jährigen Apotheker, der sein Geschäft seit 45 Jahren führt, über die Schönheitskönigin mit den guten Noten, die mehrere Fremdsprachen spricht, bis zu Freda Degannes, die eine Operation überlebte, die sie mit einer Wahrscheinlichkeit von 99 Prozent hätte umbringen sollen. Sie alle sprechen bloß von ihrem Alltag: vom Musizieren auf den Straßen New Yorks, von ihren Jobs, den sie seit Jahrzehnten machen. Womöglich wären ihre Geschichten aufgeschrieben gar nicht so kraftvoll. Die Atmosphäre und ihre Stimmen haben einen wesentlichen Anteil daran, dass die alltäglichen Geschichten in den rund zweiminütigen Clips zu etwas ganz Besonderem werden. Nicht zu vergessen, dass die einzigartigen Portraits mit Bildern des preisgekrönten <a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.toddheisler.com');" href="http://www.toddheisler.com/">Fotojournalisten Tod Heisler</a> unterlegt sind.</p></blockquote><p>via <a href="http://medienlese.com/2009/03/25/one-in-8-million-die-new-york-times-wird-persoenlich/">Medienlese</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.amhochsitz.at/spaziergang/ein-millionstel-new-york-ganz-personlich/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>Schaufensterbummel</title><link>http://www.amhochsitz.at/spaziergang/schaufensterbummel</link> <comments>http://www.amhochsitz.at/spaziergang/schaufensterbummel#comments</comments> <pubDate>Mon, 23 Mar 2009 07:00:34 +0000</pubDate> <dc:creator>Ronni</dc:creator> <category><![CDATA[Spaziergang]]></category> <category><![CDATA[impressionen]]></category> <category><![CDATA[mode]]></category> <category><![CDATA[PR]]></category> <category><![CDATA[wien]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.amhochsitz.at/?p=461</guid> <description><![CDATA[Die Auslagen in Österreich sind ja zum Großteil ausnehmend langweilig. Zum Geldausgeben finde ich dennoch genug und zwischendurch auch Dinge, die sich nicht an mir, sondern im Blog gut machen. Diese Ausnahme der Langweiligkeitsregel &#8211; das Schaufenster eines Juweliers in der Mariahilfer Straße &#8211; geht zwar eher als Krisen-PR durch, ist aber trotzdem gut gemacht: [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Auslagen in Österreich sind ja zum Großteil ausnehmend langweilig. Zum Geldausgeben finde ich dennoch genug und zwischendurch auch Dinge, die sich nicht an mir, sondern im Blog gut machen. </strong></p><p>Diese Ausnahme der Langweiligkeitsregel &#8211; das Schaufenster eines Juweliers in der Mariahilfer Straße &#8211; geht zwar eher als Krisen-PR durch, ist aber trotzdem gut gemacht:<br /> <a href="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/03/juwelen.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-462" title="juwelen" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/03/juwelen-300x225.jpg" alt="juwelen" width="300" height="225" /></a></p><p>Hier geht&#8217;s weniger um die Aufmachung, als um den Inhalt. Und dazu drängen sich eigentlich nur diese Fragen auf: Wer? Freiwillig? Warum? und Ernsthaft?</p><p><a href="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/03/oide.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-463" title="oide" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/03/oide-225x300.jpg" alt="oide" width="225" height="300" /></a></p><p><a href="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/03/pussy.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-464" title="pussy" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/03/pussy-225x300.jpg" alt="pussy" width="225" height="300" /></a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.amhochsitz.at/spaziergang/schaufensterbummel/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Ich bin nicht die Einzige&#8230;</title><link>http://www.amhochsitz.at/spaziergang/ich-bin-nicht-die-einzige</link> <comments>http://www.amhochsitz.at/spaziergang/ich-bin-nicht-die-einzige#comments</comments> <pubDate>Sat, 07 Mar 2009 15:18:48 +0000</pubDate> <dc:creator>Ronni</dc:creator> <category><![CDATA[Spaziergang]]></category> <category><![CDATA[lustiges]]></category> <category><![CDATA[wetter]]></category> <category><![CDATA[wien]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.amhochsitz.at/?p=388</guid> <description><![CDATA[.. die ihren Regenschirm bei diesem Wetter hat opfern müssen:]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">.. die ihren Regenschirm bei diesem Wetter hat opfern müssen:</p><p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-large wp-image-392" title="07032009_001" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/03/07032009_001-1024x768.jpg" alt="07032009_001" width="465" height="347" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.amhochsitz.at/spaziergang/ich-bin-nicht-die-einzige/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>Berlin to go</title><link>http://www.amhochsitz.at/spaziergang/berlin-to-go</link> <comments>http://www.amhochsitz.at/spaziergang/berlin-to-go#comments</comments> <pubDate>Mon, 02 Mar 2009 08:00:25 +0000</pubDate> <dc:creator>Ronni</dc:creator> <category><![CDATA[Spaziergang]]></category> <category><![CDATA[essensempfehlung]]></category> <category><![CDATA[impressionen]]></category> <category><![CDATA[musik]]></category> <category><![CDATA[reisen]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.amhochsitz.at/?p=283</guid> <description><![CDATA[Ein Februar-Besuch als Garant für ein besseres Berliner Musikverständnis Wenn man einen Reiseführer nicht als Empfehlung, sondern als to-do-Liste sieht, geht keine Stadt spurlos an einem vorbei. Ein Paar Schuhe (entsorgt am Flughafen Tegel) später bin ich auch wieder bei Kräften, um meinen Blick auf die bundesdeutsche Hauptstadt kundzutun. Es mag ja am Wetter gelegen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Februar-Besuch als Garant für ein besseres Berliner Musikverständnis</strong></p><p>Wenn man einen Reiseführer nicht als Empfehlung, sondern als to-do-Liste sieht, geht keine Stadt spurlos an einem vorbei. Ein Paar Schuhe (entsorgt am Flughafen Tegel) später bin ich auch wieder bei Kräften, um meinen Blick auf die bundesdeutsche Hauptstadt kundzutun.</p><p>Es mag ja am Wetter gelegen sein, aber mir hat sich der Tenor eines großen Teils der Berliner Musikszene offenbart. Die leichte depressive Grundstimmung gepaart mit intelligentem Witz und jeder Menge Freiheit für alternative Lebensformen kann einfach nur in Musik wie zum Beispiel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Element_of_Crime">Element of Crime</a> oder dem Seeed-Frontman <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Fox">Peter Fox</a> gipfeln. Meinen absoluten Berlin-Ohrwürmer (laut singen erregt übrigens auch hier komische Passanten-Blicke):  &#8220;Alle vier Minuten&#8221; sowie  &#8220;Schwarz zu blau&#8221; inklusive genialem Video:</p><p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/sBBmvaLPc0w&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/sBBmvaLPc0w&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p><p><object width="480" height="295" data="http://www.youtube.com/v/yphwzD1XaBY&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/yphwzD1XaBY&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p><p><strong>Sehenswertes</strong></p><p>Schön ist sie nicht, die Stadt Berlin. Sie gibt sich in den verregneten Februarwochen auch nicht wirklich Mühe, einen zu &#8220;verzaubern&#8221; oder Freunde Urlaub machen zu lassen, wie das immer so schön heißt. Kleine Berliner Sehenswürdigkeiten, wie sie mir gefallen, findet man stattdessen an jeder Ecke:</p><a href='http://www.amhochsitz.at/spaziergang/berlin-to-go/attachment/24022009' title='24022009'><img width="150" height="150" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/02/24022009-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="24022009" title="24022009" /></a> <a href='http://www.amhochsitz.at/spaziergang/berlin-to-go/attachment/24022009_003' title='24022009_003'><img width="150" height="150" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/02/24022009_003-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="24022009_003" title="24022009_003" /></a> <a href='http://www.amhochsitz.at/spaziergang/berlin-to-go/attachment/24022009_004' title='24022009_004'><img width="150" height="150" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/02/24022009_004-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="24022009_004" title="24022009_004" /></a> <a href='http://www.amhochsitz.at/spaziergang/berlin-to-go/attachment/24022009_002' title='24022009_002'><img width="150" height="150" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/02/24022009_002-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="24022009_002" title="24022009_002" /></a> <a href='http://www.amhochsitz.at/spaziergang/berlin-to-go/attachment/23022009076' title='23022009076'><img width="150" height="150" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/02/23022009076-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="23022009076" title="23022009076" /></a> <a href='http://www.amhochsitz.at/spaziergang/berlin-to-go/attachment/23022009077' title='23022009077'><img width="150" height="150" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/02/23022009077-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="23022009077" title="23022009077" /></a> <a href='http://www.amhochsitz.at/spaziergang/berlin-to-go/attachment/23022009055' title='23022009055'><img width="150" height="150" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/02/23022009055-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="23022009055" title="23022009055" /></a> <a href='http://www.amhochsitz.at/spaziergang/berlin-to-go/attachment/23022009048' title='23022009048'><img width="150" height="150" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/02/23022009048-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="23022009048" title="23022009048" /></a><p><strong>Essenswertes<br /> </strong></p><p>Solltet ihr euch einmal unter die Bundesdeutschen mischen, kann ich euch diese Lokale sehr ans Herz legen: Denn ob der Völkervielfalt kann man sich in Stadtteilen wie Mitte, Kreuzberg oder Prenzlauer Berg vorzüglich durch alle Kontinente essen. Einen perfekten Integrationsspagat schafft da zum Beispiel die <a href="http://www.roteharfe.de">Rote Harfe</a> in der Oranienstraße in Kreuzberg: Unten den Charme eines alteingessesenen Studentencafes, tritt man im ersten Stock in 1001 Nacht ein. Die <a href="http://www.orient-lounge.com/flash.htm">Orient Lounge</a> ist von Spitztürmchen über Separees und Falafel bis zur Wasserpfeife für einen gemütlich-stylischen Abend perfekt.</p><p>Genau gegegenüber der roten Harfe gibts die schnelle Mittagsversion: Ausgezeichnete biologische Suppen und Einöpfe aus der <a href="http://www.qype.com/place/64654-Geruechtekueche-Berlin">Gerüchteküche</a>. Auch in der Nähe des Alexanderplatz lässt es sich fix und gut essen: <a href="http://www.dolores-berlin.de/">Dolores</a> fabriziert leckere Burritos in allen Farben und Formen. In Schöneberg dagegen geht man am besten ins <a href="http://www.cafe-bilderbuch.de/">Cafe Bilder Buch</a>, sitzt auf lässigen alten Sofas wie im Wohnzimmer und lässt sich vegetarisch verwöhnen. Den besten Chai Latte zum Mitnehmen gibt&#8217;s in Prenzlauer Berg auf der Kastanienalle im <a href="http://www.qype.com/place/196140-Morning-Glory-Coffeeshop-Berlin">Morning Glory</a>. Würde ich jemals ein Kaffee eröffnen, sollte es genau so ausschauen: Detailverliebt, heimelig und ein bisschen hasenmäßig eingerichtet, mit frischen biologischen Sandwiches und jeden Tag eine andere Suppe. Juten Appetit!</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.amhochsitz.at/spaziergang/berlin-to-go/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>Unplugged am Ohr der Österreicher</title><link>http://www.amhochsitz.at/spaziergang/unplugged-am-ohr-der-osterreicher</link> <comments>http://www.amhochsitz.at/spaziergang/unplugged-am-ohr-der-osterreicher#comments</comments> <pubDate>Mon, 09 Feb 2009 14:30:33 +0000</pubDate> <dc:creator>Ronni</dc:creator> <category><![CDATA[Spaziergang]]></category> <category><![CDATA[gesellschaft]]></category> <category><![CDATA[menschen]]></category> <category><![CDATA[politik]]></category> <category><![CDATA[wien]]></category> <category><![CDATA[wirtschaft]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.amhochsitz.at/?p=32</guid> <description><![CDATA[Wer wissen will, was die Österreicher denken, braucht keine Umfragen. Er muss sie einfach nur öffentlich belauschen. Zu den weniger angenehmen Dingen in meiner Zeit als Agentur-Journalistin zählte eindeutig der Auftrag, des Volkes Stimme zu eruieren. Das war nicht nur sehr mühsam, sondern bringt im Endeffekt wenig bis noch weniger , weil 1. Die Leute [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer wissen will, was die Österreicher denken, braucht keine Umfragen. Er muss sie einfach nur öffentlich belauschen.<br /> </strong></p><p>Zu den weniger angenehmen Dingen in meiner Zeit als Agentur-Journalistin zählte eindeutig der Auftrag, des Volkes Stimme zu eruieren. Das war nicht nur sehr mühsam, sondern bringt im Endeffekt wenig bis noch weniger , weil 1. Die Leute genervt sind und sowieso nichts sagen wollen (schon gar nicht, wenn ihr Gesicht danach nicht zumindest &#8220;im Fernsehn&#8221; ist und sie so einen Rundruf in der gesamten Verwandt- und Bekanntschaft machen können) 2. sie dann genau das sagen, was von ihnen gesellschaftlich erwartet wird und 3. man meistens schon im Voraus sagen kann, wen man anredet, um welches Ergebnis zu bekommen.</p><p>Viel effektiver und ehrlicher ist es da schon, die Menschen auf der Straße einfach zu belauschen.  An einem schönen Wintertag habe ich also meine omnipräsenten Belanglosigkeitsschützer (meine Kopfhörer) daheim gelassen und mich unter die Menge im 1. Wiener Gemeindebezirk gemischt.</p><p><strong>Besser als die &#8220;Wochenschau&#8221;</strong></p><div id="attachment_49" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><a href="http://www.bizeps.or.at"><strong><img class="size-thumbnail wp-image-49" title="wochenschau" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/02/wochenschau-150x150.jpg" alt="wochenschau" width="140" height="140" /></strong></a><p class="wp-caption-text">via Bizeps.or.at</p></div><p>Wer sich unter Touristen, Mozarts in allen Variationen, dem meist weiblichen Shoppingvolk und Hofratsgattinnen bewegt, bekommt eine Zusammenfassung der Ereignisse der vergangenen Tage (besser als die &#8220;<a href="http://kundendienst.orf.at/programm/fernsehen/orf2/wochensch.html">Wochenschau</a>&#8220;) mit dem gewissen subjektiven Touch.</p><p>Die <a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/450370/index.do?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do">prekäre Lage der AUA</a> zum Beispiel war das Gesprächsthema zweier Enddreißiger in der typischen Geschäftstätigen-Uniform. Die Frage: &#8220;Und bist du letztens wieder Businessclass geflogen?&#8221; hat einen halb leidend, halb gequälten Blick der Befragten zur Folge:  &#8220;Ja, das ist auch nimmer das, was es mal war. Kein Wunder, was da das Management alles verbockt hat.&#8221; Einfach und kompakt, mit einem traurigen Unisono-Kopfnicken abgerundet.</p><div id="attachment_48" class="wp-caption alignright" style="width: 143px"><a href="http://www.hauptplatzpassage.at/"><img class="size-thumbnail wp-image-48" title="schoeps" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/02/schoeps-150x150.jpg" alt="schoeps" width="133" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">via Hauptplatzpassage.at</p></div><p>Kommentiert wird ebenfalls die <a href="http://wien.orf.at/stories/170845/">Umorientierung der Wiener Textilhandelskette Schöps</a>, aus denen Filalschließungen und Abverkauf der bisherigen Kollektion (&#8220;Variationen in Fekalbraun&#8221;) resultieren. Zwei Pelzyetis um die 80 mitten im Räumungsrummel: &#8220;Und, hast was gefunden?&#8221; Energisches Kopfschütteln:  &#8220;Na, schau dir das an, alles so furchtbar altmodisch!&#8221;, die Dame deutet vage umher. &#8220;Des wird sicher besser&#8221;, ist ihr Gegenüber überzeugt. &#8220;Das haben&#8217;s beim Hitler auch gesagt.&#8221; Aha. Tja.</p><p><strong>Das geheime Freizeitverhalten der Österreicherinnen</strong></p><div id="attachment_51" class="wp-caption alignleft" style="width: 94px"><a href="http://www.tvscoop.tv/2008/03/sarah_ferguson.html"><img class="size-full wp-image-51" title="ferguson" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/02/ferguson.jpeg" alt="ferguson" width="84" height="128" /></a><p class="wp-caption-text">via tvscoop.tv</p></div><p>Straßenthema ist das geheime  Freizeitverhalten der heimischen Mitbürger: &#8220;Letzte Woche haben wir wieder Poker gespielt&#8221;, gesteht eine Mittzwanzigerin mit einem schuldigen Blick ihrer Freundin. Zwei Shopperinnen fachsimpeln über einen Haarreif, den sie immer bei &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sarah_Ferguson">Fergis </a>Kinder in der Gala&#8221; sehen, &#8220;wenn die zu einer Hochzeit gehen&#8221;. Und eine andere Dame ruft am Telefon zur Kaffeezusammenkunft auf, weil sie jetzt so einen Kaffee &#8220;wie der George Clooney&#8221; hat.</p><div id="attachment_57" class="wp-caption alignright" style="width: 135px"><a href="http://www.daylife.com/photo/0dCr9Gn3IU9y1"><img class="size-medium wp-image-57" title="Fiona" src="http://www.amhochsitz.at/wp-content/uploads/2009/02/fiona-207x300.jpg" alt="Fiona" width="125" height="184" /></a><p class="wp-caption-text">via daylife</p></div><p><strong>Heimische Prominenz auf dem Prüfstand</strong></p><p>Die heimische Prominenz &#8211; an diesem Tag von  Frau Fiona <a href="http://www.seitenblicke.at/stars/starstories/tag/12202006/kennen-sie-frau-pacifico-griffini/detail">Pacifio-Grissini-Grasser</a> vertreten &#8211; hat es in die Konversation zweier gelangweilter Schmuckverkäuferinnen am Graben geschafft: &#8220;Schau, die Svarovski-Frau im Jogginganzug&#8221;, ruft die eine aufgeregt aus. &#8220;Selbst da drin aufgmascherlt. Also i würd mi genieren!&#8221;, kommentiert die andere. Nur wenige hundert Meter weiter kreuzt eine andere &#8220;Prominente&#8221; meinen Weg, weitaus unsichtbarer unter Hermes-Tuch und Moonboots bleibt sie unkommentiert. Nur ihr zugekniffener Mund bestätigt meine Vermutung: Es handelt sich <a href="http://kundendienst.orf.at/programm/starsimorf/hoerbiger.html">Christiane Hörbiger</a>.</p><p>Von meinem großen Lauschangriff völlig verschont wurden die Horden japanischer und ostsprachiger Touristen vor dem Stephansdom. Die können sich einfach nicht integrieren und konversieren auch weiterhin in ihrer Landessprache.</p><p><em>Edit: Die genialen Monochromer sammeln diese Art von Belauschungen unter <a href="http://www.monochrom.at/vorueberschreiten">www.monochrom.at/vorueberschreiten</a> und freuen sich über neue Beiträge von Jederfrau/mann. Zum Zerkugeln!</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.amhochsitz.at/spaziergang/unplugged-am-ohr-der-osterreicher/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>5</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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