Eine Anstellung bedingt in den meisten Fällen sich ständig – und das fünf Mal die Woche – auf einem Platz eine gewisse Stundenanzahl lang ruhig zu verhalten und zu arbeiten.
Im Sinne einer gerechten Verteilung der Unternehmensressourcen und dem Zahlen von Personalkosten bleibt für die Ausstattung und Behübschung des zugewiesenen Platzes wenig übrig. Wie man unschwer erkennen kann, bin ich prinzipiell kein Freund von Großraumbüros, obwohl ich als Journalistin bisher in jedem Job damit konfrontiert war und das wahrscheinlich auch weiterhin sein werde. Dabei könnte nicht nur das Gesundheitssystem vom Entfernen durchgesessener Sitzbehelfe, Tischen auf Kniehöhe und verbröselter Tastaturen profitieren. Vielleicht wäre die Wiener Krankenkasse dann nicht pleite – wer weiß? Am besten arbeite ich aber ohnehin dort, wo ich mich wohlfühle und ausbreiten kann – in meinem eigenen kleinen Büro.
Derweil ich davon träume, schau ich mir “The 10 Most Unusual Places To Set Up Your Office” an. Ich schwanke stark zwischen dem Baumhaus und dem Wohnwagen. Was sagt ihr?
via @Greenwood


Mein Vater hat, als er wieder angefangen hatte zu studieren, immer in einem alten, geerbten Wohnwagen gelernt, der im Garten stand.
So malerisch wie oben war der Ausblick allerdings nicht
BAUMHAUS!
Das klingt trotz fehlender Aussicht ziemlich cool! Was hat er denn studiert?
Da sind sich die Peters also einig! *g*