Ich habe seit kurzem meine tiefe Passion für das Jolly-Spielen wiederentdeckt (den meisten wohl unter Rommé bekannt). Meine Freude an diesem Spiel währt Langzeitprognosen zu Folge höchstwahrscheinlich von der Wiege bis zur Bahre. Ganz zum Leid meiner Mitspieler, die (männlicherweise) Probleme damit haben, nur dann möglicherweise die geringe Chance eines Spielgewinns zu haben, wenn ich wieder einmal länger mit Twittern abgelenkt bin.
Wie gelegen kommt mir daher der nachfolgende Vortrag des amerikanischen Spieleforschers Dr. Stuart Brown und Direktor des National Institute for Play. Er plädiert für mehr Spiel und Spaß auch im Erwachsenen-Leben. Das liegt natürlich in der Natur der Sache “Spieleforscher”, aber seine Argumente sind einen eher längeren Blick wert. (Das Video dauert knapp eine halbe Stunde, was für Geeks eine Ewigkeit ist, ich weiß. Es lohnt sich aber dennoch.)
via Spreeblick
Ähnliche Beiträge:
- Beste Wochenreste: Kopflastig
- Beste Wochenreste: Zwischen Krise, Seifenoper und Science-Fiction
- Wien vs. Berlin: Was Deutsche an Österreichs Hauptstadt stört
- Beste Wochenreste: Styleguide by Kuriosum
- Harry Potter und die Journalistenmeute





25 Mrz 2009
Bist du an Ostern in Weiz? Dann würd ich mich als Spielpartner zur Verfügung stellen…
26 Mrz 2009
Juhu, die Jolly-Karten sind bereits eingepackt!
26 Mrz 2009
schon mal von räuber-rommé gehört? da gehts dann so richtig zu sache!
27 Mrz 2009
Ich habe zulange Canasta gespielt, sodass ich die Rulez immer vermische. Ich könnte dir jetzt nichtmal den Unterschied zwischen den Beiden nenne. Macht aber aufjedefall Spass!
28 Mrz 2009
Canasta ist für mich immer so mit amerikanischen Ladys im Altersheim verbunden! *g*Aber was red ich mir Jolly…
28 Mrz 2009
Uhhh, das klingt spannend! Nie gehört, wie geht das??