Apr
10
2009

Ein Millionstel New York ganz persönlich

An einem Ausflug in die amerikanische Style-Hauptstadt kommt vom Bobo bis zum Bademeister niemand vorbei. Wie authentisch der Trip zwischen Central Park, Empire State Building und Coney Island ist, hat dabei nicht selten damit zu tun, wie sehr man sich unter die Bevölkerung mischt.

Wer das bei seinem Trip verabsäumt hat, oder einfach nur einen journalistisch wertvollen wie unterhaltsamen Blick auf ein Millionstel der New Yorker Seele werfen will, muss sich unbedingt die Fotostrecken “One in 8 Million” der New York Times ansehen. Jede Woche wird einer der acht Millionen New Yorker mit einem Audio-Interview und wunderschönen Schwarz-Weiß-Bildern portraitiert.

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So schwärmt die Medienlese darüber:

Vom 71-jährigen Apotheker, der sein Geschäft seit 45 Jahren führt, über die Schönheitskönigin mit den guten Noten, die mehrere Fremdsprachen spricht, bis zu Freda Degannes, die eine Operation überlebte, die sie mit einer Wahrscheinlichkeit von 99 Prozent hätte umbringen sollen. Sie alle sprechen bloß von ihrem Alltag: vom Musizieren auf den Straßen New Yorks, von ihren Jobs, den sie seit Jahrzehnten machen. Womöglich wären ihre Geschichten aufgeschrieben gar nicht so kraftvoll. Die Atmosphäre und ihre Stimmen haben einen wesentlichen Anteil daran, dass die alltäglichen Geschichten in den rund zweiminütigen Clips zu etwas ganz Besonderem werden. Nicht zu vergessen, dass die einzigartigen Portraits mit Bildern des preisgekrönten Fotojournalisten Tod Heisler unterlegt sind.

via Medienlese

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Written by Ronni in: Spaziergang | Schlagwörter:, ,

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