Mrz
02
2010
8

Geeketten-Stuff

Als Geek qualifizieren sich ja nicht mehr nur Männer, sondern auch immer mehr Frauen bzw. Geketten – wie auch das Wiener Girl Geek-Dinner immer so einfallsreich beweist.

In dem Sinne hat sich auch die Ausstattung den TechnikverrücktInnen angepasst – jetzt gibt es nicht mehr nur USB-betriebene Fliegenklatschen und kleine Roboter zum Kratzen des Allerwertesten, sondern auch Frauen-Kleinigkeiten (die zwar auch wieder Stereotye bedienen, aber wer nimmt das schon so genau…).

Meine lustigsten Fundstücke der letzten Zeit:

Geek-Grußkarten (auf etsy via nic_ko)

Geek-Taschen (via Labelqueen)

Geek-Hüte (via fashionably Geek)

Geek-USB-Sticks (das ist dann aber wirklich schon eher bedenklich…via cooloutfit)

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Written by Ronni in: Fundstück | Schlagwörter:,
Jan
22
2010
2

Beste Wochenreste: Sehen und gesehen werden

Es ist schon wieder Ende Jänner? Das habe ich total übersehen! Kaum hat das neue Jahr mit augenscheinlichem Tagezählen begonnen, kann ich den To-Do-Haufen kaum mehr überblicken. Aus den Wochenresten wird daher wieder  – leicht zu erkennen – ein Monatsüberblick. Dieser ist dem Auge und seinen Fähigkeiten gewidmet und wird hoffentlich sichtlich richtig Spaß machen…

Sichtweise
Wer bereits die Anfänge der Social Networks im deutschen Raum mitgemacht hat (sprich die legendären Hochzeiten von StudiVZ) erinnert sich sicher noch an die Gruppe “Disney hat mir ein unrealistisches Bild von Liebe vermittelt”. Diese Prägung vom starken Prinzen, der einem aus der tiefsten Misere ins sein Königreich voll Glanz und Glamour entführt, steckt in uns Prinzessinnen ganz schön tief. Was das eigentlich für unser stahlhartes Pendant bedeutet, eruiert dieses Video: (via Ingrid)

Videobotschaft
Die Vorteile des Internetzs kann man nicht nur für den Job nutzen, wie das alle ständig machen. Sie erleichtern auch mein Privatleben und das meiner Familie. Wenn man drei verschiedene Orte (inklusive einem außerhalb der Staatsgrenze) für einen gemütlichen Familentratsch einrechnen muss, haltet sich die Praktikabilität eines normalen Telefons in Grenzen. Skype heißt daher schon seit einigen Jahren die Wahl des Familienverbinders. Videokonferenzen waren bisher aber nur zwischen zwei Personen möglich, was ich ja persönlich wirklich schade finde – besonders, weil gewisse Grimassen zu gewissen Aussagen einfach viel mehr Spaß machen. Ein neues Plugin für Skype ändert das jetzt: VuRoom. Für knapp 10 Dollar pro Monat Miete kann man sich als Konferenzleiter betätigen, die anderen Teilnehmer kommen gratis dazu. (via Blogpiloten)

Vogelperspektive
Etwas aus der Vogelperspektive zu betrachten hat immer wieder etwas Beruhigendes. Nicht zuletzt macht so ein kleiner Bergausflug die Probleme zumindest bis zum Abstieg ein bisschen kleiner. Gemütlicher kann man das natürlich  in großen Städten haben, wo sich die Menschheit die künstliche Version zur erleichternden Vogelperspektive in allerlei Form und Farben (inklusive Lift) geschafffen hat. Mein letztes Höhenerlebnis war noch in den wenigen Stunden des Jahres 2009 am Eiffelturm in Paris in wunderbarer Begleitung, diesen Turm möchte ich auch irgendwann befahren. Bis dorthin kann man sich mit diesen schönen Bildern einen kleinen Höhenrausch abholen.

Höhenrausch
Zum Politiker wird keiner, der nicht gerne auch gesehen wird – in Zeitungen, im Fernsehen oder mit der rosaroten Brille (ob vom Partner oder  außerhalb bestehender Beziehungen). Die Sache mit den Affären ist dann eine Frage der Sichtweise: Was ist wahr, was ist Gerücht, was sagt die eigene Moral? Man könnte angesichts dieser strenge katholischen Dame und ihren Eskapaden schon in Schadenfreude versinken, der sehr empfehlenswerte Sex-Blog der Zeit stellt dazu aber eine interessante These auf.

Die Emanzipation hat einfach eine weitere Stufe erklommen. Was man bislang hauptsächlich von Männern gewohnt war, tun jetzt auch die Frauen: das Ausnutzen von Machtpositionen für Freundschaftsdienste. Haben wir wirklich geglaubt, das würde nicht passieren? Um einen Spruch von Heidi Kabel abzuwandeln: Die Emanzipation ist erst dann vollendet, wenn genauso viele unfähige Frauen wie Männer in verantwortlichen Positionen sind. {…} Die Erklärung ist vermutlich für beide Geschlechter die gleiche: Wer erst einmal so weit oben ist, fühlt sich unverwundbar. Und vermutlich hat er in dieser Position schon so viele ähnliche Freundschaftsdienste miterlebt, das sie für ihn nichts Besonderes mehr sind.
Bildstrecke
Eine andere Dame hat bereits um einiges öfter das Licht der Öffentlichkeit auf ihr Privatleben scheinen lassen müssen. Lindsay Lohan wird uns nun auch als Richard Lugners Begleitung beehren – ein Coup möchte man meinen! Auch der gewohnt bissige amerikanische Society-Blogger Perez Hilton hat sich dazu zu Wort gemeldet. Unter dem Titel LiLo Is A Paid Escort nimmt er seine Lieblingsbashing-Partnerin in Bild und Schrift ordentlich in die Mangel:
Austrian moneybags Richard Lugner is paying for Lindsay Lohan to be his prostitute arm candy to the Vienna Opera Ball next month. {…} Have fun you two! And remember, no kissing on the mouth.

Sehenswert
Die Silver Surfer sind ja schon ein fixer Bestandteil des Internets, in diesem Video bekommt das aber nochmals eine ganz andere Bedeutung. Ein Schrei! (via Malcolm)

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Written by Ronni in: Fundstück | Schlagwörter:, , , , ,
Dez
29
2009
2

Things to watch 2010

Das Jahr neigt sich wirklich schon wieder dem Ende zu. Schlimmerweise habe ich nun auch das Gefühl, dass die 365 Tage mit Hilfe einer gesteigerten Zahl von Lebensjahren immer flotter vorbeirennen. Trotzdem fängt mein Jahr 2010 mit Silvester in Paris bereits grandios an und wird laut meinen Prognosen auch in den nächsten Monaten ausgezeichnet. Folgende Menschen haben sich für 2010 ebenso einiges vorgenommen:

52 Personen in 52 Wochen
Wenn über Facebook, Twitter und Co. (liebevoll) hergezogen wird, dann sind die Anzahl der “Freunde” meist einer der Hauptangriffspunkte. Kein Mensch könne diese Maße an Menschen in Wirklichkeit zu seinem Bekanntenkreis zählen, heißt es. Wohnt man in Österreich bzw. in Wien, schaut die Sache schon etwas anders aus, so meine Erfahrung. Durch die Web2.0-Dienste habe ich in der Bundeshauptstadt eine Vielzahl an spannenden, netten und lustigen Zeitgenossen kennengelernt, von denen einige  auch in meinen echten Freundeskreis übergelaufen sind. Natürlich sind ehrlicherweise nicht alle Menschen auf Twitter und Facebook so interessant, dass man sie treffen will, aber über 80 Prozent bin ich sehr froh und freue mich auch immer, sie zu treffen. Wie man aus diesen spannenden Kontakten  Potential für neue Ideen schöpfen kann, versucht Hannes Offenbacher nun herauszufinden.

Bei Xing stehe ich derzeit bei rund 3800 Kontakten, bei Facebook bei 820 Freunden und bei Twitter 680 Follower. Einmal schnell geschätzt habe ich in dieser Umwelt des Social Webs in der Woche mit rund 30 neuen Gesichtern zu tun. {…} Mal abgesehen von den real bekannten Kontakten, die man beruflich oder privat tatsächlich immer wieder trifft, interessiert mich vor allem eine Gruppe: Die coolen Unbekannten. Man fügt sie einmal hinzu (oder sie tun es), weil man etwas vermutet, das Projekt/ die Firma rasend interessant erscheint, man etwas beim Anblick des (kreativen) Fotos spürt, weil ein Halbsatz im Profil neugierig macht und sie ein einziges Status Update, ein ausgeschriebener Gedanke, sofort sympathisch macht. Verdammt, warum treffen wir diese Leute nicht?

Damit er sich nicht mehr deswegen ärgern muss, hat er ein ehrgeiziges Ziel für das kommende Jahr:

Ab 2010 starte ich einen Selbstversuch. Ich „zwinge“ mich selbst, diese coolen, sympathischen und bis dato nur virtuellen Kontakte in real zu treffen. Auf einen Cafe, ein Glas Wein, ein Frühstück oder zum Lunch. Das ambitionierte Ziel: Jede Woche eine Person. Und: Zusätzlich, einmal im Quartal, gibt es ein größeres Get-together (für noch Unbekannte) in einem Lokal. „Network me“ – so die herzliche Einladung. Ein Netzwerktreffen mit den Kontakten von – mir.

Ich finde das prinzipiell eine gute Idee, die auch Netzkritikern wieder zeigt, dass online nie ohne offline funktionieren kann und viel Zeit im Web noch lange nicht bedeutet, das man über die Monate ein gefühlsgedämpfter Eremit wird. Ganz im Gegenteil: Ich sehe meine Tage und Wochen in der “virtuellen Welt” -  die eigentlich vor zwei Jahren in Wien so richtig begonnen haben – als eine sehr befruchtende und kontaktreiche Zeit an. Ich bin gespannt, wie es Hannes dabei geht. (Fotoquelle: Flickr)

Modeblogger in Magazinform
Über Mode zu Bloggen ist wohl eine der häufigsten Ausdrucksformen von Mädels im Netz und auch ich habe die eine oder andere Modedame in meinem RSS-Feed. Nicht alles ist hundertprozentig qualitätsvoll, aber immer mit  viel Freude am Tun gemacht. Wer sich gern mit Mode beschäftigt und sich nicht nur auf Print-Magazine beschränken will, dem ist das Online-Magazin “The Bloggettes” zu empfehlen. Eine Handvoll Wiener Fashionblogger versucht sich hier an der Darstellungsform Modemagazin und bringt in regelmäßigen Abständen Texte und Fotostrecken zu den schönen Äußerlichkeiten ins Netz.

Banken beobachten
Die Weltwirtschaftskrise, die eigentlich eine Bankenkrise ist, wird uns natürlich auch 2010 noch ausreichend beschäftigen. Das Hauptproblem ist und bleibt ja, dass die Herren Wirtschafter sehr freie Hand beim Schalten und Walten haben und das auch immer erst im Nachhinein bemerkt wird. Die Blogpiloten haben dazu eine Website ausgegraben, die auch für den normalen Web-User einen Überblick über die Banken und ihre Tätigkeiten rund um die Welt gibt.

Wo legt die Deutsche Bank eigentlich Geld an? Wo investiert die Citygroup? Und wo landen die paar Euro, die du bei der Santanderbank angelegt hast? Eine Frage, die trotz der Finanzkrise kaum jemand beantworten kann. Doch damit macht die Seite banksecrets.org jetzt Schluss: Hier ist fein säuberlich nachzulesen, in welchen schäbigen Geschäften vielleicht auch deine Hausbank ihre Finger hat.

Bevor man sich also visionär für die nächsten Jahrzehnte etwas Ansparen will, kann man nun diese Website besuchen. Leider sind dort bisher aber noch keine österreichischen Banken versammelt, vielleicht wird das ja noch mit der Zeit erweitert. (Fotoquelle Flickr)

Garantiert zum Lachen auch 2010
Zum Abschluss des Jahres noch ein Video zur FPÖ-BZÖ-FPK-Geschichte, die schon an sich völlig lächerlich ist, aber nochmals sehr lustig auf YouTube persifliert wird. Das Leben des Brian ist halt immer ein Hit. (via Helge)

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Written by Ronni in: Fundstück | Schlagwörter:, , , ,
Aug
28
2009
4

Beste Wochenreste: Herbstzeit mit Merkel und dem Inder

Mein Fahrraddynamo wird früher in Gang gesetzt, morgens und abend ist es ohne Ärmel zu kalt und beim Joggen liegen die ersten Blätter im Weg. Es wird Herbst und mein Herz blutet, weil dieser Sommer nahzu spurlos an mir vorübergegangen ist. Das Schöne daran ist aber, dass die Urlaubsheimkehrer mit viel Enthusiasmus an neuen spannenden Dingen arbeiten, die ihr diese Woche wieder zum Abschluss serviert bekommt.

Wenn Models reden
Herbstzeit ist Fernsehzeit, besonders wenn die amerikanische Fernsehindustrie ihre neuen Staffeln aus dem Ärmel zaubert. Auch der österreichische Markt hat neu Aufgewärmtes zu bieten, “Austrias Next Top Model” geht in die nächste Runde. Wer sich bewerben möchte, kann das stilecht in einigen großen Supermärkten Österreichs tun, mehr Infos gibt es hier. Zur Vorbereitung darauf sollte man sich unbedingt das ABC der Unwörter des SZ-Magazins durchlesen. Unter dem Titel “Es ist genug” finden sich alle die Wörter, mit denen Heidi Klum und Co. so gerne um sich werfen. (via Stylekingdom)

Eyecatcher: Phrase für stilistische Verhaltensauffälligkeiten, meist ein Detail wie ⇒ Bling-Bling.

Brüste in Amerika
Was möglicherweise Ohnmachtsanfälle bei ATNM oder GTNM auslösen konnte, sorgt über den Atlantik für Gesprächsstoff:
Vera Lengsfelds und Angela Merkels Brüste im deutschen Wahlkampf. Der US-Komiker Stephen Kolbert hat sich sehr lustig und auf brachiale Art seine Gedanken dazu gemacht: (via Spreeblick)

The Colbert Report Mon – Thurs 11:30pm / 10:30c
Tip/Wag- German Campaign, Russian Dogs & Flying Rabbis
www.colbertnation.com
Colbert Report Full Episodes Political Humor Health Care Protests

Dunkler Burger
Eine gute Denkleistung unterstelle ich ebenso den Marketingmenschen von Burger King: Sie verwendeten die Idee hinter dem Dialog im Dunkeln (Essen im Dunkeln zur anderen Sinneswahrnehmung) für eine virale Kampagne:

Sachen zum Lachen
Der Platz diesmal einem gelungenen Artikel aus einem österreichischen Medium gewidmet. Corinna Milborn, die übrigens sehr sympathisch twittert, hat ihr persönliches Leben nach Indien outgesourct. Welche Erfahrungen sie gemacht hat steht in “Frag doch einfach die Inder“.

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Written by Ronni in: Fundstück | Schlagwörter:, , , , , ,
Apr
06
2009
4

Tratschküche Arbeit: Wo die weibliche Karriere scheitert

Ich gehöre zu einer Generation von Frauen, die mit dem Recht lebt, jedem klar ihre Meinung sagen zu dürfen: Das gilt sowohl für die Wahlkabine, als auch am Arbeitsplatz und in der Familie. Nur: Warum macht es dann keine?

businesswomenDer Krankenbesuch einer ganz besonderen Frau hat mich auf das leidige Thema Emanzipation, Teamarbeit und Karriere gebracht. Was sie mir über Tee und Keksen erzählt hat, geschieht tagtäglich in vielen Büros, Fabrikshallen oder Redaktionen. Ein große Gruppe von Frauen arbeiten zusammen, es gibt Alteingesessene, solche, die es sich langsam gemütlich machen und jene, die sich erst ganz kurz im Beruf bewegen. Zu letzeren gehört mein Krankenbesuch.

Zuerst untereinander ausrichten und dann über andere ausrichten lassen
Was sie gemeinsam mit ihrer ebenso jungen Arbeitskollegin/Freundin erlebt hat, ist ein typisches Frauenproblem: Die engagierte Junge macht einen Formfehler, ein Termin wird falsch notiert. Die Alteingessesenen sind empört. Statt sie nun einfach persönlich auf den Fehler aufmerksam zu machen, beschweren sie sich zuerst untereinander über diese furchtbare Person, um dann aufgeschaukelt zum Vorgesetzten mit der Bemerkung “Sie ist nicht verlässlich und vergisst ständig Termine” zu dackeln. Zudem wird meinem Krankenbesuch gesagt, sie solle der Wurzel allen Übels (die dazu noch im Krankenstand war) ausrichten, was sie nun alles falsch gemacht habe und das nächste Mal besser machen solle. Das nenne ich “ausrichten” vom Feinsten. Und das ist typisch Frau.

Kleine Ausschweifung zur Erklärung: Ich bin froh über die Rechte der Frauen, ich verlange Glechberechtigung, gleiche Bezahlung und gleiche Pflichten für Frauen und Männer. Ich gebe leidenschaftlich gerne allzu konservativen Ansichten kontra. Doch was ich bisher in meinem Berufsleben gesehen habe, läßt mich besser verstehen, warum so wenig Frauen Karriere machen. (Lustigerweise sind genau in den Einstiegsstufen des Journalismus unglaublich viele junge Frauen zu Gange. Je näher es dem Ende der Karriereleiter geht, desto geringer wird diese Zahl.)

Keine klaren Grenzen, keine klare Meinung
Ich frage mich immer, warum so viele Leute in ihre Lebensläufe die Eigenschaft “guter Teamplayer” hineindichten. Nach meinen Erfahrungen ist ein Großteil der Menschen genau das nicht. Gerade Frauen verstehen darunter meist, dass sie sich mit allen gut verstehen müssen – um jeden Preis. Das große Problem damit: Sie setzen keine klaren Grenzen. Frauen wollen sich vorneweg mit allen verstehen, nur hinter dem Rücken des jeweils anderen wird ganz klar, was sie eigentlich gut finden und was nicht. Sie sagen nicht, was sie selbst wollen und was sie von anderen verlangen. Wie soll man denn mit so jemand Unberechenbaren zusammenarbeiten, geschweige denn als Vorgesetzen richtig (ein-)schätzen?

Mich wundert es nicht, dass soviele Frauen nicht über den Assistenz-Posten, die  Sekretärinnen-Stelle oder den einfache Angestellen-Status hinauskommen. Auch wenn es sich dabei nur um einen Aspekt handelt – neben schlechter Kinderbetreuung, Work-Live-Balance, keinen Ambitionen, keiner Förderung, unterschiedlicher Erziehung und vielem mehr. Meine Meinung: Klare Grenzen öffnen die Karriereleiter. Und Offenheit macht daneben auch mehr Spaß am Arbeiten.

Bildquelle © Christoph Wilhelm/zefa/Corbis

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