Für mich beginnt das Jahr nicht mit Jänner, sondern mit September. Im Jänner ist man meistens mitten in einem Projekt und verschnauft zu Weihnachten nur ein bisschen – der Sommer dagegen ist genau richtig, um das Jahr ausklingen zu lassen und dann im Herbst wieder neu zu starten.
Es geht mir anscheinend nicht alleine so, denn um mich suchen viele Menschen nach einem neuen Job und nicht zuletzt werde ich mich dieser Monate wieder neu orientieren. Natürlich sind mir daher bereits zu Wochenanfang zwei Jobclippings aufgefallen, die nicht bis zu den Wochenresten warten sollten:
Das AMS einmal lustig
Das Arbeitsmarktservice oder AMS ist oft so obsolet, wie es sein Ruf vermuten lässt. Für einen jugendlicheren Touch haben sie sich jetzt die famosen Stermann & Grissemann ins Boot geholt – obwohl die beiden Herren auch weit über 40 sind – und sie lustige Videos drehen lassen. Ob das was bringt? Die Vermittlung müssen ja weiterhin die “motivierten” Herren und Damen vom AMS machen. Sei’s drum, zum Amusement reicht es auf alle Fälle. Gratulation von meiner Seite für das lustige Konzept an @Osloprinz!
Wie Google-Ads Jobs bringt
Wer braucht auf der anderen Seite schon das AMS, wenn er so coole Ideen hat? Wie zum Beispiel der Texter Alec Brownstein: Statt Lebensläufe zu verschicken, suchte er die Namen der Zuständigen von fünf New Yorker Agenturen heraus, für die er gerne arbeiten wollte, und schaltete Google-Ads. Wann immer einer der Agentur-Direktoren seinen eigenen Namen googelte, erschien Brownsteins Jobgesuch als Anzeige über dem Suchergebnis. Das kostete ihn gesamt sechs Dollar. Genial! Hier sein “Werbespot”: (via Spreeblick)



Das neue Primetime-Format zeigt zwölf junge deutsche Nachwuchsschauspielerinnen und ihren Weg nach Hollywood. Sie bekommen die ganz große Chance auf eine Rolle in einem Hollywood-Movie. Gemeinsam wohnen die Schauspielerinnen im Herzen Hollywoods. Als Schauspielerinnen müssen die Mädchen ständig in neue Rollen schlüpfen – doch das Leben in Los Angeles zeigt sie auch von ihrer echten, emotionalen und ganz persönlichen Seite. (Foto:
Bei “Boys and Girls Alone” werden Kinder im Alter zwischen acht und elf Jahren zwei Wochen lang von ihren Eltern getrennt. Die Minderjährigen wohnen in zwei Dörfern und werden während dieser Zeit vollkommen sich selbst überlassen. [...]Laut Channel 4 ist das Ziel der Sendung die Klärung der Frage, wie sich Kinder im Alter zwischen acht und elf Jahren in einem für sie völlig fremden Umfeld ohne den gewohnten Beistand ihrer Eltern verhalten. (Foto: