Mai
19
2010
3

Arbeitssuche einmal anders

Für mich beginnt das Jahr nicht mit Jänner, sondern mit September. Im Jänner ist man meistens mitten in einem Projekt und verschnauft zu Weihnachten nur ein bisschen – der Sommer dagegen ist genau richtig, um das Jahr ausklingen zu lassen und dann im Herbst wieder neu zu starten.

Es geht mir anscheinend nicht alleine so, denn um mich suchen viele Menschen nach einem neuen Job und nicht zuletzt werde ich mich dieser Monate wieder neu orientieren. Natürlich sind mir daher bereits zu Wochenanfang zwei Jobclippings aufgefallen, die nicht bis zu den Wochenresten warten sollten:

Das AMS einmal lustig
Das Arbeitsmarktservice oder AMS ist oft so obsolet, wie es sein Ruf vermuten lässt. Für einen jugendlicheren Touch haben sie sich jetzt die famosen Stermann & Grissemann ins Boot geholt – obwohl die beiden Herren auch weit über 40 sind – und sie lustige Videos drehen lassen. Ob das was bringt? Die Vermittlung müssen ja weiterhin die “motivierten” Herren und Damen vom AMS machen. Sei’s drum, zum Amusement reicht es auf alle Fälle. Gratulation von meiner Seite für das lustige Konzept an @Osloprinz!

Wie Google-Ads Jobs bringt
Wer braucht auf der anderen Seite schon das AMS, wenn er so coole Ideen hat? Wie zum Beispiel der Texter Alec Brownstein: Statt Lebensläufe zu verschicken, suchte er die Namen der Zuständigen von fünf New Yorker Agenturen heraus, für die er gerne arbeiten wollte, und schaltete Google-Ads. Wann immer einer der Agentur-Direktoren seinen eigenen Namen googelte, erschien Brownsteins Jobgesuch als Anzeige über dem Suchergebnis. Das kostete ihn gesamt sechs Dollar. Genial! Hier sein “Werbespot”: (via Spreeblick)

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Sep
11
2009
4

Beste Wochenreste: Social Media als Zigarettenpause

Die heutigen Wochenreste beschränken sich auf ein Thema, nämlich die Pause. Die habe ich bald dringend nötig. Wie schön ist es, dass der erwünschte Sommerurlaub im Oktober endlich kommt. In diesem Sinne kurz und knapp: Ein schönes Wochenende!

tschick“Ist Social Media die neue Form der Zigarettenpause?”  fragt sich die Karrierebibel.de, um es daraufhin gleich mit einem fetten “JA!” zu beantworten. Seit ich vor knapp zwei Jahren dem blauen Genuss ade gesagt habe (ihn aber ab und zu noch sehnsüchtig nachrieche) bin ich pausentechnisch gegenüber meinen rauchsüchtigen Arbeitsgenossen im Nachteil. Ich finde zwar nicht, dass Twittern und Facebooken dieselbe entspannende Wirkung hat wie ein Nikotinflash inmitten frischer Luft, aber zumindest kann man im Netz zusammen mit anderen hart arbeitenden Menschen auf hohem Niveau jammern.

Tatsächlich ist es so, dass diverse Studien die Produktivität steigernde Wirkung von kleinen Arbeitspausen preisen, insbesondere wenn wir sie zum Austausch mit anderen Menschen nutzen. Professor Alex (Sandy) Pentland vom MIT zum Beispiel zeigt in ihren Arbeiten, wie Büroplausch die Leistung der Mitarbeiter erhöht. Kurz: Er entspannt, sorgt für geistige Frischluft, inspiriert.

Der menschliche Organismus schafft es ohnehin nicht, sich länger als eine maximale Zeit von 70 bis 80 Minuten am Stück zu konzentrieren. Spätestens danach sollte man kurze Ruhezeiten, vulgo Pausen, einlegen. Immerhin: Jeder dritte Manager ist davon überzeugt, dass er mit zusätzlichen Pausen konzentrierter und effektiver arbeiten würde, 21 Prozent glauben zudem, dass sich die Stressbelastung der Mitarbeiter durch Kurzpausen senken ließe, so das Ergebnis einer Umfrage des IWD Forschungsinstituts.

Fotoquelle Flickr

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Apr
30
2009
10

Die Arbeit und das böse Internetz

Rechtzeitig zum 1. Mai gibt es “Am Hochsitz” eine Forderung meiner Arbeitnehmerwenigkeit: Rehabilitation für das Internet am Arbeitsplatz.

Für mich gibt es wenig Unterschied zwischen Job und Freizeit im Internet, ich bin prinzipiell ständig online (Hello Elektrosmog!) und als  Journalistin auf der Suche nach guten Geschichten. Natürlich treffe ich auf Facebook, Twitter usw. Freunde und führe private Gespräche – die interessantesten Themen kommen aber nun mal meist genau von diesen Menschen. Umso absurder finde ich den Artikel der Schweizer 20 Minuten “Facebook besucht, Kündigung erhalten”:

Am 13. November 2008 war eine 31-jährige Baslerin mit einer starken Migräne für einen Tag zu Hause geblieben. Eine Woche später zitierte ihr Chef bei der Versicherung Nationale Suisse sie zu sich ins Büro. Dort warteten bereits die Personalleiterin und ein Direktionsmitglied. «Sie teilten mir mit, ich hätte fünf Minuten Zeit, um meine Sachen zu packen und die Firma zu verlassen». Der Chef beanstandete, dass sie während ihrer Migräne Facebook besucht hatte. Sein Schluss: «Wer dies kann, kann auch arbeiten.» Die Angestellte habe angegeben, sie müsse bei Migräne im Dunkeln liegen und könne nicht am Bildschirm arbeiten. «Frau Bär war jedoch im Internet auf der Webseite Facebook aktiv».

Die Verteidigung der Betroffenen:

Sie habe im Bett liegend mit ihrem iPhone aufs Internet zugegriffen.

Internet = Telefon
Für  mich ist das völlig logisch und nachvollziehbar. Meine E-Mails während einer Krankheit abzurufen ist für mich dasselbe, wie ans Telefon zu gehen. Und da wird auch niemand gefeuert, wenn er das im Krankenbett macht – noch dazu, weil es sich meist um Anrufe aus dem Büro handelt.

Ebenso verstehe ich die Arbeitgeber nicht, die “privates” Surfen während der Arbeitszeit verbieten – zumindest im Medienbereich wären bei restriktiven Maßnahmen bereits alle ihren Job los (Möglicherweise DIE Chance, um an gute Stellen zu kommen!).

Facebook-Manieren
Was man dennoch bei allen Freiheiten beachten soll (und dabei gehe ich mit der landläufigen Meinung konform): Was du nicht in der Öffentlichkeit sagen würdest, das tue auch nicht im Netz. Wer diese Botschaft gerne in audio-visueller Form vermittelt bekommen will, dem sei dieses amüsante Video (via stylekingdom) zu empfehlen.

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Apr
14
2009
2

Stadt Land Flucht

Es geht nicht um Buchstaben, sondern um die Basis. Wo fühlt man sich wirklich daheim, wieviel ist einem der Beruf versus das Leben wert? Und warum gibt es noch immer keinen Beamer pro Haushalt, der nicht nur Bilder transportiert, sondern auch Menschen?

stadtlandDas Grundproblem und zugleich der größte Antriebsmotor der Menschheit ist die Unzufriedenheit. Ohne diese nette Gabe würden wir noch immer unfrisiert in Höhlen hocken. Aber für den Einzelnen ganz persönlich kann sie so unwillkommen sein wie Schienenersatzverkehr an besonders heißen Tagen. Wenn die Unzufriedenheit von allen Seiten schwitz und stinkt, wird es Zeit für ein klare Fronten.

Erwartet, vergessen, gefehlt und bedeutet
Nach vier Monaten hab ich es endlich geschafft, die Stadt mitsamt der Hälfte aller Bewohner gleichzeitig gen (Steirer-)Land zu verlassen.

  • Was mich erwartete: Endloses Grün, Vogelgezwitscher, das als Einziges “Lärm” ähnelte sowie völlig herren- und hundelose Flächen.
  • Was ich ganz vergessen hatte: Mit einem Mountainbike ohne Fahrradschloß einzukaufen resultiert nicht zwingend in einem gestohlenen Mountainbike. Und Einkaufen selbst nicht darin, dass man in der ständigen Angst vor frustrierten Ladenbediensteten kurz vor dem Amok schnell Grundnahrungsmittel oder -kleidungsstücke in den Einkaufskorb stapelt.
  • Was mir nicht gefehlt hat: Das Nie-allein-sein. Selbst in meiner Wohnung höre ich die alte Dame unterhalb am Klavier klimpern, den Nachbarn nebenan pünktlich zwischen 12 uhr und 4 Uhr früh lautstark Aktionfilme anschauen oder den Hund eine Wohnung weiter den Postler oder jegliche andere Lebewesen anknurren. Wien selbst schläft in den seltensten Fällen wirklich.
  • Was bedeutet das? Dass ich in Wirklichkeit ein Landkind bin und bleiben werde. Und möglicherweise ein Leben zwischen Kuh und Kirtag dem zwischen Kebab und Krocha vorziehe.

Stadtflucht ist das neue Landflucht
Neben den anderen 100 Gründen, die Stadt dem Land vorzuziehen (ich sage nur soziales Umfeld, Kultur, Shopping, Vielfältigkeit, Anonymität usw.) ist die Arbeit eine der schwerwiegensten Gründe. Wer gut verdienen und in seinem studierten Beruf etwas erreichen will, muss in der Stadt bleiben. Während jahrelang die Landflucht eine gewisse Zufriedenheit versprach, so scheint es, dass jene Menschen, die es sich leisten können, aus der Stadt flüchten. Nirgendwo ist das Fett so willkommen wie an den “Speckgürteln” großer Städte.

Was aber bedeutet das für Menschen, die alles wollen? Eine gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit, einer Tätigkeit die Spaß macht und Freiheiten zulässt und natürlich frische Luft auf der eigenen Wiese genießen und danach boboesk in hippen Straßen flanieren. Ich weiß keine Lösung, denke aber eigentlich lange genug darüber nach. Vielleicht sollte ich uns allen etwas Gutes tun und einen Spenenaufruf für die Forschung rund um das Beamen starten. Oder auf einen Wohnwagen sparen. Dann könnte ich wenigstens diesem Schienenersatzverkehr entgehen….

Fotoquelle: Flickr

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Apr
06
2009
4

Tratschküche Arbeit: Wo die weibliche Karriere scheitert

Ich gehöre zu einer Generation von Frauen, die mit dem Recht lebt, jedem klar ihre Meinung sagen zu dürfen: Das gilt sowohl für die Wahlkabine, als auch am Arbeitsplatz und in der Familie. Nur: Warum macht es dann keine?

businesswomenDer Krankenbesuch einer ganz besonderen Frau hat mich auf das leidige Thema Emanzipation, Teamarbeit und Karriere gebracht. Was sie mir über Tee und Keksen erzählt hat, geschieht tagtäglich in vielen Büros, Fabrikshallen oder Redaktionen. Ein große Gruppe von Frauen arbeiten zusammen, es gibt Alteingesessene, solche, die es sich langsam gemütlich machen und jene, die sich erst ganz kurz im Beruf bewegen. Zu letzeren gehört mein Krankenbesuch.

Zuerst untereinander ausrichten und dann über andere ausrichten lassen
Was sie gemeinsam mit ihrer ebenso jungen Arbeitskollegin/Freundin erlebt hat, ist ein typisches Frauenproblem: Die engagierte Junge macht einen Formfehler, ein Termin wird falsch notiert. Die Alteingessesenen sind empört. Statt sie nun einfach persönlich auf den Fehler aufmerksam zu machen, beschweren sie sich zuerst untereinander über diese furchtbare Person, um dann aufgeschaukelt zum Vorgesetzten mit der Bemerkung “Sie ist nicht verlässlich und vergisst ständig Termine” zu dackeln. Zudem wird meinem Krankenbesuch gesagt, sie solle der Wurzel allen Übels (die dazu noch im Krankenstand war) ausrichten, was sie nun alles falsch gemacht habe und das nächste Mal besser machen solle. Das nenne ich “ausrichten” vom Feinsten. Und das ist typisch Frau.

Kleine Ausschweifung zur Erklärung: Ich bin froh über die Rechte der Frauen, ich verlange Glechberechtigung, gleiche Bezahlung und gleiche Pflichten für Frauen und Männer. Ich gebe leidenschaftlich gerne allzu konservativen Ansichten kontra. Doch was ich bisher in meinem Berufsleben gesehen habe, läßt mich besser verstehen, warum so wenig Frauen Karriere machen. (Lustigerweise sind genau in den Einstiegsstufen des Journalismus unglaublich viele junge Frauen zu Gange. Je näher es dem Ende der Karriereleiter geht, desto geringer wird diese Zahl.)

Keine klaren Grenzen, keine klare Meinung
Ich frage mich immer, warum so viele Leute in ihre Lebensläufe die Eigenschaft “guter Teamplayer” hineindichten. Nach meinen Erfahrungen ist ein Großteil der Menschen genau das nicht. Gerade Frauen verstehen darunter meist, dass sie sich mit allen gut verstehen müssen – um jeden Preis. Das große Problem damit: Sie setzen keine klaren Grenzen. Frauen wollen sich vorneweg mit allen verstehen, nur hinter dem Rücken des jeweils anderen wird ganz klar, was sie eigentlich gut finden und was nicht. Sie sagen nicht, was sie selbst wollen und was sie von anderen verlangen. Wie soll man denn mit so jemand Unberechenbaren zusammenarbeiten, geschweige denn als Vorgesetzen richtig (ein-)schätzen?

Mich wundert es nicht, dass soviele Frauen nicht über den Assistenz-Posten, die  Sekretärinnen-Stelle oder den einfache Angestellen-Status hinauskommen. Auch wenn es sich dabei nur um einen Aspekt handelt – neben schlechter Kinderbetreuung, Work-Live-Balance, keinen Ambitionen, keiner Förderung, unterschiedlicher Erziehung und vielem mehr. Meine Meinung: Klare Grenzen öffnen die Karriereleiter. Und Offenheit macht daneben auch mehr Spaß am Arbeiten.

Bildquelle © Christoph Wilhelm/zefa/Corbis

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Mrz
06
2009
7

Jobs, Jobs, Jobs

Nachdem ein neuer Job in greifbarer Nähe ist und wahrscheinlich mein freies Lotterleben beendet, gibt es heute einen Post passend zum Thema.

Pro und Kontra Selbstständigkeit

Freie und angestellte Schreiberlinge matchen sich auf hohem Niveau im Medienlese-Blog zu den Vor- und Nachteilen ihrer Arbeitsverhältnisse. Ziemlich deprimierend hört sich das bei Vom Neid auf die Festangestellten an, Ähnlichkeiten mit österreichischen Redaktionen finden sich unter Wie sich ein hochbezahlter Redakteur durch den Alltag mogelt und von sechs Argumenten und fünf Tipps für die Selbstständigkeit handelt Vom Glück eines freien Journalisten.

Karrierehelfer

Wer sich daraufhin gleich einen neuen Job suchen will, dem sei unter den Massen an Helferleins im Internet die Karrierebibel empfohlen. Dort findet man neben normalen Tipps zu Suche, Bewerbungsschreiben und -gesprächen, auch so interessante Dinge wie 10 Tipps für das perfekte Xing-Profil. Mir hat die Professionals-Plattform bis auf einen kleinen Projektauftrag seit meinem “Beitritt” weniger als nichts gebracht, aber der Artikel ist trotzdem seine Lesezeit wert.  Für mich hat sich Xing  in erster Linie als virtuelle Visitenkarte und Kontakte-Sammlung eingebürgert.

Bewerbungen der trashigen Art

Jetzt leider nur mehr zum Zusehen “interessant”, aber prinzipiell eine Alternative zum drögen Jobhunting sind die neuen Casting-Formate im deutschen und englischen Fernsehen.

Die Dreharbeiten für die RTL-Show “Mission Hollywood” mit Till Schweiger haben bereits am 3. März begonnen. Ähnelt nicht nur GNTM, sondern verzichtet ebenso ganz auf potenzielle männliche “Stars”.

tillDas neue Primetime-Format zeigt zwölf junge deutsche Nachwuchsschauspielerinnen und ihren Weg nach Hollywood. Sie bekommen die ganz große Chance auf eine Rolle in einem Hollywood-Movie. Gemeinsam wohnen die Schauspielerinnen im Herzen Hollywoods. Als Schauspielerinnen müssen die Mädchen ständig in neue Rollen schlüpfen – doch das Leben in Los Angeles zeigt sie auch von ihrer echten, emotionalen und ganz persönlichen Seite. (Foto: ddp, via Presseportal.de )

Noch ein Stückchen dummer und ohne rechte Deutschkenntnisse schafft es der ZDF mit “Ich kann Kanzler”. Der betont zwar, damit Jugendliche für Politik zu interessieren zu wollen, aber schon alleine der Titel läßt Böses ahnen.

Zeigen Sie Ihre politische Seite! Mit einer guten Idee und Engagement können Sie es in die Live-Show von “Ich kann Kanzler!” schaffen. Dem Sieger winken ein Kanzlergehalt und ein Praktikum da, wo die große Politik gemacht wird.  (via ZDF)

Und wer seinem Kind schon früh im Leben “weiterhelfen” will, der wartet, bis es eine neue Staffel von “Boys and Girls Alone” beim britischen Sender Channel 4  gibt:

boysBei “Boys and Girls Alone” werden Kinder im Alter zwischen acht und elf Jahren zwei Wochen lang von ihren Eltern getrennt. Die Minderjährigen wohnen in zwei Dörfern und werden während dieser Zeit vollkommen sich selbst überlassen. [...]Laut Channel 4 ist das Ziel der Sendung die Klärung der Frage, wie sich Kinder im Alter zwischen acht und elf Jahren in einem für sie völlig fremden Umfeld ohne den gewohnten Beistand ihrer Eltern verhalten. (Foto:  Guardian, via DerStandard.at)

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Written by Ronni in: Fundstück,Persönlich | Schlagwörter:, , , ,

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