Ich blogge hier nun seit ein bisschen mehr als einem Jahr und es fehlen nur noch zwei auf den hundertsten Post. Quasi zum Jubiläum hat mich Blögger zu meiner Lieblingsbeschäftigung im Netz befragt, was mich natürlich sehr gefreut hat. Das gesamte Interview findet ihr hier.
30
2010
Mein Browser von A bis Z
Meine Leidenschaft für Listen hat neues Futter: Das Browser-ABC! Es verrät jedem User, welche Buchstaben des Alphabets ihn täglich/stündlich/sekündlich in welche Weiten des Webs führen. Möglich machen das intelligente Adressleisten wie bei Firefox, die beim Eintippen von A bis Z den Browser-Verlauf durchsuchen.
Amazon: Bücher, Bücher, Bücher – was sonst!
Bit.ly: Super Service, der einerseits lange Links hübsch verkürzt und andererseits zählt, wie viele Menschen ihn angeklickt haben
Cracked Anegg Records: Wunderbares Wiener Musiklabel und mein Kunde
Digitalks: Wunderbare Vortragsreihe, die Menschen Digitale Medien näher bringt und mein Kunde
Flickr: Unendlicher Fotofundus
iGoogle: Als leidenschaftlicher Blog- und Zeitungsleser finde ich dieses personalisierte Google-Profil sehr praktisch, weil die wichtigsten Zeitungsnachrichten, meine RSS-Feed inklusive Wetter und CO. auf einer Seite platziert werden.
H&M: Tja, so ein bisschen stöbern….
IMDB: Als Filmfan die perfekt Recherchequelle
Jazzdimensions: Online-Musikmagazin
Kurier: Nachrichten sowie Recherche, ob meine Arbeit fruchtet
Lost and Found: Weblog meines geschätzten FH-Professors
Mobile Monday: Interessante Branchenveranstaltung
Newsroom.at: Nachrichten für Journalisten
AsOs: Man lebt ja nicht nur vom Schweden allein
PSK: Sofa-Banking
MQW: Museumsquartier Wien – super Ausstellungen, nettes Nebenprogramm
laRedoute: Auch die Franzosen sind nicht zu verachten
Spreeblick: Aufmerksame Leser haben diesen Namen sicher schon das ein oder andere Mal gehört
Twitter: Was sonst!
VisitSchweden.com: Hach!
Wordpress-Admin: Irgendwer muss ja bloggen…
Xing: Tja, gebracht hat’s mir noch nichts…
YouTube: Klar!
ZAMG: Tägliche Orakelbefragung: Kann ich am Wochenende auf die Berge?
Via chicundschlau
23
2009
Was man nicht beeinflussen kann: Das Wetter und die ÖBB
Nachdem ich gestern statt veranschlagten 3:39 Stunden nach Schladming fast fünf Stunden im Zug gesessen bin, gibt es neben Beamen viele Sachen, die ich mir wünsche – auch von der ÖBB. Gänzlich bedingungslos bin ich dagegen beim momentanen Wetter: heiß, sonnig, genial!
Schienenersatzverkehr, rappige Waggons, kein W-LAN, keine Steckdosen, keine Sitzplätze, keine Klimaanlage – diese Liste fällt mir spontan ein, wenn ich an die ÖBB denke. Zumindest was mein Fahrerlebnis gestern angeht, ich habe auch schon besser Zeiten mit der heimischen Bahn erlebt. Wenn dann auch noch grantiges Personal quasi der Zuckerguss der gesamten Expedition ist, dann wünsch ich mir manchmal Zustände a la Tokio – hart, aber herzlich:
Mehr als 500 Mitarbeiter der Keihin Electric Express Railway sind dazu verpflichtet, täglich vor Arbeitsantritt Scans von ihrem Gesicht anzufertigen und darin ihre gute Laune zu präsentieren. Damit soll die Freundlichkeit sichergestellt werden. Überprüft wird das Lächeln von einer eigenen “Smile Police”, berichtet die japanische Zeitung Mainichi Daily News.
Nach dem Scannen beurteilt der Scanner den “Freundlichkeitsgrad” auf einer 100-teiligen Skala, die das gesamte “Lachpotenzial” des Betreffenden abgespeichert hat. Jene, die unter einem gewissen Wert sind, werden vom Computer zu einem freundlicheren Gesicht aufgefordert. Urteile wie “Sie sehen immer noch zu ernst aus” oder “Heben sie ihre Mundwinkel an” deuten darauf hin, dass es immer noch ein wenig freundlicher gehen kann. (Quelle: derStandard.at, Foto: Flickr)
Wetterbeschwerden
Vom Beschwerden bin ich noch weit weg, wahrscheinlich weil es die ÖBB geschafft hat, diesen Standard seit vielen Jahren zu halten und ich so und so nichts Besseres gewohnt bin. Andere Menschen beschweren sich dagegen schnell und oft und manchmal läuft dabei auch ein Tonband mit. Wie amüsant das für jemanden klingt, der in dieser Ansprache nicht adressiert ist, hört ihr bei der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG). (Zwischentrag: Warum sich zur Zeit alle über die heißen Temperaturen beschweren, kann ich aber prinzipiell nicht wirklich nachvollziehen.)
14
2009
Austrias Next Facebook Friend
Die iPhone-Aktion geht dem Ende zu (wieviele von euch atmen erleichtert auf?) und ich mache am Hochsitz wieder Platz für die wirklich interessanten Themen abseits der Daily Geek Show. Zum Beispiel, dass ich am Montag an Austrias Next Facebook Friend (ANFF) teilgenommen hab.
Ins Leben gerufen hat das ein äußerst talentierter wie sympathischer Fotograf mit dem klingenden Namen Daniel Gebhart de Koekkkoek. Ganz im Sinne des Webs hat er seinem 500. Facebook-Freund einen Hausbesuch zugesagt. Mit zielgenauer Nicht-Berechnung hat mich dieser Titel erreicht und Daniel hat Peter und mich im Hause Höfhofer besucht. Was dabei rausgekommen ist, seht ihr hier.
Was ich vielleicht noch anmerken sollte: Nie mehr Model-Verarsche (oder zumindest weniger). Ich bin ja sowas von nicht fotografierwillig und das ist ziemlich schwer, sich von einem Profi inklusive Kamera nicht einschüchtern zu lassen…
Mit unserem Hauseingang fängt die Serie an, alle weiteren Bilder findet ihr bei Daniel Gebhart.
25
2009
Lupe statt Fernrohr: Der große iPhone-Test
Ab heute Abend wird hier auf diesem Blog wieder mehr beobachtet: Die nächsten drei Wochen geht es wohl nur darum, wie sich das iPhone im Nahkampf mit meiner Wenigkeit verhält. Bisher habe ich es nur völlig oberflächlich nach seinem Aussehen beurteilt – jetzt werde ich mich an der Nase nehmen und auch einen Blick in sein tiefstes Inneres werfen.
Ich bin eine von acht heimischen Bloggern, die von T-Mobile ausgewählt wurden, das neue iPhone 3G S zu testen. Wie genau unsere Beiträge aussehen, ist uns selbst überlassen. Ich werde mich davon überraschen lassen, was Apples Marktrevolution mir so alles bieten kann. Ich lege euch hiermit auch ans Herz, euch die Blogs der anderen sieben anzusehen - insbesondere die mir bisher bekannten von Peter, Michi und Max. Zusammengefasst findet ihr dann alle geschriebenen Artikel zu dem Thema unter Mobileblogger.at. Heute Abend geht es mit der großen Überreichung im T-Mobile-Center los, ich bin schon gespannt!
Foto: Apple
14
2009
Stadt Land Flucht
Es geht nicht um Buchstaben, sondern um die Basis. Wo fühlt man sich wirklich daheim, wieviel ist einem der Beruf versus das Leben wert? Und warum gibt es noch immer keinen Beamer pro Haushalt, der nicht nur Bilder transportiert, sondern auch Menschen?
Das Grundproblem und zugleich der größte Antriebsmotor der Menschheit ist die Unzufriedenheit. Ohne diese nette Gabe würden wir noch immer unfrisiert in Höhlen hocken. Aber für den Einzelnen ganz persönlich kann sie so unwillkommen sein wie Schienenersatzverkehr an besonders heißen Tagen. Wenn die Unzufriedenheit von allen Seiten schwitz und stinkt, wird es Zeit für ein klare Fronten.
Erwartet, vergessen, gefehlt und bedeutet
Nach vier Monaten hab ich es endlich geschafft, die Stadt mitsamt der Hälfte aller Bewohner gleichzeitig gen (Steirer-)Land zu verlassen.
- Was mich erwartete: Endloses Grün, Vogelgezwitscher, das als Einziges “Lärm” ähnelte sowie völlig herren- und hundelose Flächen.
- Was ich ganz vergessen hatte: Mit einem Mountainbike ohne Fahrradschloß einzukaufen resultiert nicht zwingend in einem gestohlenen Mountainbike. Und Einkaufen selbst nicht darin, dass man in der ständigen Angst vor frustrierten Ladenbediensteten kurz vor dem Amok schnell Grundnahrungsmittel oder -kleidungsstücke in den Einkaufskorb stapelt.
- Was mir nicht gefehlt hat: Das Nie-allein-sein. Selbst in meiner Wohnung höre ich die alte Dame unterhalb am Klavier klimpern, den Nachbarn nebenan pünktlich zwischen 12 uhr und 4 Uhr früh lautstark Aktionfilme anschauen oder den Hund eine Wohnung weiter den Postler oder jegliche andere Lebewesen anknurren. Wien selbst schläft in den seltensten Fällen wirklich.
- Was bedeutet das? Dass ich in Wirklichkeit ein Landkind bin und bleiben werde. Und möglicherweise ein Leben zwischen Kuh und Kirtag dem zwischen Kebab und Krocha vorziehe.
Stadtflucht ist das neue Landflucht
Neben den anderen 100 Gründen, die Stadt dem Land vorzuziehen (ich sage nur soziales Umfeld, Kultur, Shopping, Vielfältigkeit, Anonymität usw.) ist die Arbeit eine der schwerwiegensten Gründe. Wer gut verdienen und in seinem studierten Beruf etwas erreichen will, muss in der Stadt bleiben. Während jahrelang die Landflucht eine gewisse Zufriedenheit versprach, so scheint es, dass jene Menschen, die es sich leisten können, aus der Stadt flüchten. Nirgendwo ist das Fett so willkommen wie an den “Speckgürteln” großer Städte.
Was aber bedeutet das für Menschen, die alles wollen? Eine gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit, einer Tätigkeit die Spaß macht und Freiheiten zulässt und natürlich frische Luft auf der eigenen Wiese genießen und danach boboesk in hippen Straßen flanieren. Ich weiß keine Lösung, denke aber eigentlich lange genug darüber nach. Vielleicht sollte ich uns allen etwas Gutes tun und einen Spenenaufruf für die Forschung rund um das Beamen starten. Oder auf einen Wohnwagen sparen. Dann könnte ich wenigstens diesem Schienenersatzverkehr entgehen….
Fotoquelle: Flickr
19
2009
Erkenntnisse einer Spammerin
Wie ich zum Spammer wurde und daraus – fast katholisch – etwas Positives gewinnen konnte
Während ich mich am Dienstagabend wieder einmal ob einer Literaturverfilmung zwei Stunden lang im Kino grün und blau geärgert habe (der Mensch lernt wirklich nicht aus Vorhergegangenem, da haben wir es wieder) wurde mit meinem Gmail-Account Schabernack der eher unerfreulichen Sorte getrieben.
Trotz hauseigenem IT-Consultant weiß ich nicht, wie diese Damen oder Herren mein als “stark” eingeordnetes Passwort aus Sonderzeichen, Buchstaben und Zahlen geknackt haben. Zumindest habe ich an alle meine rund 300 Kontakte in diesem Account keine Werbung für Verlängerndes unter dem Hüftbereich gemacht, sondern für ein Elektronik-Verkaufsportal. Danke an dieser Stelle an die werten Spammer.
Anruf, Twitter-DM und jede Menge Mails
Neben der Lehre, meine gesamten Geschäftsontakte nicht mehr online zu speichern, hat diese Episode durchaus positive Nebeneffekte. Was da als Response zurückgekommen ist, war eine wundervolle Studie meiner Kommunikationspartner, wie ich sie wohl sonst nie erfahren hätte. Ich wurde sofort via Direct Messages von fünf Leuten auf Twitter über mein gekracktes Konto informiert, einer nahm dafür sogar sein Telefon in die Hand.
Nachdem ich zu später Stunde ein Entschuldigungsmail ausgeschickt habe, trudelten noch bis ca 00.30 Uhr Antworten ein – wohlgemerkt nahezu ausschließlich von der Geek-Girl-Runde – womit diese ihrem Namen wieder gerecht wurden. Sie nahmen meinen Gang unter die Spammer im Gegensatz zu so manchem Geschäftspartner sehr lustig auf.
Anschuldigungen machen die Runde
Denn von denen wollte einer noch im Nachhinein wissen, warum ich überhaupt so sicher sei, direkt an ihn ein solches Mail verschickt zu haben. (Bin ich nicht vielleicht doch wissentlich unter die Spam-Verschicker gegangen?) Außerdem weiß ich jetzt auch, dass die Spamfilter des ORF, der APA und der Presse ausgezeichnet funktionieren. Zusätzlich zu dieser wundervollen Erkenntnis bekam ich auch einige sehr nette Mails von Bekannten und Freunden, die ich schon länger nicht mehr gesprochen hatte.
Vielleicht steckt hinter solchen Spamattacken mit gecrackten Konten gar eine zwischenmenschliche Mission, die uns daran erinnern soll, öfter zu kommunizieren? Oder war es doch die Herbalife-Mafia, die sich nach meinem Beitrag mit der Technologie aus dem Jahre 2016 rächte?
16
2009
Warum Trash gut für uns ist
Ein Plädoyer für den Schund in Film, Fernsehen, Radio und Schrift – inklusive Rechtfertigungsmaterial.
Ich kenne keine Folge von Big Brother, hatte nie das Vergnügen mit “Deutschland sucht den Superstar” oder “Germany’s Next Top Model”, war weder “Verliebt in Berlin” noch bei “Richterin Barbara Salesch” Zaungast. Johannes B. Kerner ist mir völlig fremd und Stefan Raab kenn ich nur durch Thomas Gottschalk. Ich komme aus einem streng kabel- bzw. SATlosen Elternhaus, was meinen Schulfreunden bei Nennung immer einen Mitleidsrunde wert war.
Ich selbst fand mich damals auch sehr arm, habe es aber auch nach acht Jahren Eigenwohnen nicht über fünf Kanäle (ORF1, ORF2, ORF2NÖ, ATV und PULS4) hinausgeschafft. Vielleicht liegt es genau daran, dass mich der Trash (sei es in audiovisueller oder geschriebener Form) sehr oft magisch in seinen Bann zieht.
“Du hast dich sehr entwickelt!”
Sei es in Freundeshaushalten, wo ich beim gemeinsam-gemütlichem TV-Nachmittag mit begeisterten Voyeurismus durch “Date my Mom”, “SAM”, “Talk, talk, talk” oder wie sie alle heißen zappe, ganz zur Erheiterung der Anwesenden. Ebenso meine Freude über “Austria’s Next Topmodel” auf Puls4: Für die jene alle schwer nachvollziehbar, die bereits in fünfzehn anderen Staffeln die echte Heidi Klum “Du hast dich sehr entwickelt!” haben sagen hören. Oder auch beim Frisör, der sich bemühen muss, zwischen der “Gala”, “Men’s Health” und dem “Wiener” noch meine Haare im Spiegel zu erwischen.
Trash macht uns intelligenter

Immer wenn ich in Gesprächen zum Thema Trash verwickelt bin, muss ich an ein bestimmtes Buch denken. Es ist schon etwas länger her, dass ich (dank Laura) Steven Johnsons Buch “Everything Bad Is Good For You: How Today’s Popular Culture Is Actually Making Us Smarter” gelesen habe. Wikipedia fasst die Quintessenz für mich recht gut zusammen:
Johnson untersucht ältere und jüngere Fernsehsendungen und stellt fest, dass Emergency Room, Seinfeld oder Die Sopranos dem Publikum geistige Höchstleistungen abverlangen – viele Handlungsfäden sind parallel zu verfolgen, miteinander in Beziehung zu setzen und weitverzweigte Verweissysteme zu erschließen. Reality-TV schult soziale Kompetenzen, da es offensiv dazu auffordert, sich mit den Situationen emotional und lösungsorientiert auseinanderzusetzen. „Sogar der Mist ist besser geworden” – mit diesem Fazit rehabilitiert er als vergleichender Beobachter das gescholtene Fernsehprogramm. (Quelle)
Johnson unterlegt seine Theorien mit jeder Menge Forschung und wirkt auch sehr überzeugend. Auch wenn er sich in seinem Buch (neben Videospielen) TV-Serien vornimmt, die bereits Kult-Status erreicht haben und ein eher gebildeteres Publikum (man möge sich zum Beispiel an dem Wort “Bobos” orientieren) anziehen.
Die allwissende Müllhalde

via neusite.de
Was ist also die Legitimation für “Bianca – Wege zum Glück” bei deren Seifenopern-Langsamkeit man auch nach einem Monat noch immer frisch in die Handlung einsteigen kann? Oder wenn sich zwei gebildete Frauen einen Langstreckenflug laaaang erheitern können, wer mehr Promi-News auf Lager hat? Oder die Nachricht, dass es jetzt das erste vibrierende Mascara von Lancome gibt?
Eigentlich keine. Außer vielleicht, dass jeder einmal zugeben könnte, sich gerne Trash anzuschauen/lesen, weil man nicht immer hochgeistig sein kann. Und die Sinnentlehrtheit als wunderbare Möglichkeit zu sehen, sein Leben und sich nicht immer allzu ernst zu nehmen…
P.S.: Seit alle ausgezogen sind, sind in meinem Elternhaus (als Einziges in unserer Familie) rund 300 Kanäle zu empfangen.
06
2009
Hello world!
Das Ende meiner Diplomarbeit im Juni 2007 markierte den Anfang meiner Bloggerkarriere. Nach 352 Seiten über die Zukunft der Online-Zeitung wollte ich zurückkehren zu “seichten, lustigen, privaten, interessanten, hasen-like und wirklich wichtigen Themen”.
Nach fast zwei Jahren Schreibe über Ausflüge und Privates im herkömmlichen Sinn in einem immer größeren Zeitabstand, hab ich mich dazu entschlossen, etwas Neues auszuprobieren. “Am Hochsitz” soll ein Beobachtungsblog sein, ein Platz zum schreiberischen Austoben.
Privat wird er immer noch sein, wenn auch aus einem anderen Blickwinkel. Hier wird es in regelmäßigen Abständen Alltagsgeschichten, Panoramabetrachtungen, aber auch meiner Meinung nach Wissens- und Kennenswertes zu lesen zu geben.
Hiermit ersuche ich auch noch meine treue Stammleserschaft, weiterhin so hingebungsvoll am Lesen und Kommentieren zu bleiben und wünsche mir selbst jede Menge Ideen und neue Leser. In dem Sinne: Stay tuned!

