Beste Wochenreste: Wie man eine Katze zum Keyboardspielen bringt

In: Beste Wochenreste

Mein Blog verhält sich leider diametral zu meinem Leben: Hier ist es ruhig (über den Hochsitz weht gerade der einsamen Busch aka Rose von Jericho), während es sich außerhalb ziemlich abspielt. Die besten Wochenreste gibt es trotzdem, wenn ich auch wieder andere Menschen den audio-visuellen Content beisteuern lasse.

Wie macht man das?
Das guate Internetz gibt auf alles eine Antwort, wer nicht weiterhin Google Content zuspielen will, kann es bei WikiHow versuchen. Dort wird nach dem Wikipedia-Prinzip zu prinzipiell vielem Auskunft gegeben, in einfach verständlichen Anleitungen. Da wären dann so hilfreiche Einträge wie How to Prevent a House Fire, How to Break the „Nice Guy“ Stereotype oder How to Avoid Getting Into an Argument over Harry Potter (Oberster Tipp: Die Begeisterung für HP nicht mit Menschen teilen, die man nicht kennt!). Auch an die Nischenfälle wird gedacht, sei es bei How to Ease Finger Soreness when Learning to Play Guitar, How to Build a House in Nicaragua oder How to Make a Muppet Style Puppet. (via Spreeblick)

Geeks lieben Geeks
Früher oder später werden auch Geeks alt. Wie sich das dann auf die Kindererziehung auswirkt, zeigt ein Video unter dem Titel „N00b Boyfriend“, freundlicherweise auch von Spreeblick zur Verfügung gestellt.

Sachen zum Lachen
Ob Katzenfreund oder nicht, diesen Kater braucht jeder für ein bisschen Aufheiterung (über zwei Millionen Aufrufe können nicht irren). Wenn er nicht schon gestorben wäre, würde ich ihn für die nächste Familienfeier buchen. In den USA hat sich ein regelrechter Hype um den kleinen roten Kumpanen entwickelt, wie derStandard.at schreibt. T-Shirts gäbe es dann hier zu kaufen.


Veronika

Veronika Höflehner ist freie Journalistin und Autorin, die es vor zwei Jahren in die Berge verschlagen hat. Neben interessanten Fundstücken aus dem Netz findet man hier Texte zu ihrem Leben als Stadtmensch in den Schladminger Tauern.


2 comments

  • Peter

    18. August 2009 at 21:03

    Vielleicht kann man ja für die nächste Familienfeier den hauseigenen Hund so etwas beibringen. Vorausgesetzt er hat Lust dazu, schließlich gibt es kaum ein selbstbestimmteres Tier als Donald

    Antworten

  • Ronni

    19. August 2009 at 09:42

    Das ist wirklich nett ausgedrückt! und kaum ein fetteres…

    Antworten

Leave a comment

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.