Beste Wochenreste: Die Wahrheit über Parties und Berufe

In: Beste Wochenreste

Über gewisse Berufe legt sich oft der Schleier der Mystifizierung, wie zum Beispiel bei Flugbegleitern, Schauspielern oder Journalisten. Wie gut, dass es YouTube und Konsorten gibt, die über Nebenwirkungen und Risiken dieser Tätigkeiten in informativer und unterhaltsamer Weise aufklären.

Wie es wirklich ist, in einem Musikladen zu arbeiten
Ziemlich lässig stellen sich viele wahrscheinlich die Arbeit in einem Musikgeschäft vor, möglicherweise haben einige das Bild eines eisigen Rockers am Puls der Musikwelt vor Augen. Lasst euch hiermit von diesem Herren eines Besseren belehren: Der Satz „Ein Blick sagt mehr als tausend Worte“ wurde direkt für ihn erfunden. (via Spreeblick)

Journalismus at its best
Wie schon zuvor erwähnt, besteht auch der Journalismus aus einer Menge an unglamourösen bis nervtötenden Situationen. Wer aufmerksam österreichische Massenzeitungen liest findet Nachrichten, die noch weniger hergeben als ein umgefallener Sack Reis in China (oder ein Blumenkübel in Münster). Aber was rede ich, wenn es dieses zwei grandiosen Videos soviel besser schildern können: (via Heinz und Cypher)

SEO für Schauspielerinnen
Ein Sex Tape scheint für werdende A bis Z-Celebrities seit einigen Jahren das neue Empfehlungsschreiben zu sein. Kein Wunder, dass viele schöne SchauspielerInnen nicht mehr nur mit Namen, sondern auch mit dem schönen Beiwerk „Sex Tape“ gesucht werden. Geschäftstüchtige Pornoproduzenten nutzen dies (auch wenn es kein echtes Video gibt) und verkaufen ihre jeweils eigenen (gefälschten) Versionen. Die Schauspielerin Eva Mendes hat sich anscheinend mit Suchmaschinenoptimierung (SEO) befasst und ihren Namen auf Google quasi reingewaschen: Ab jetzt kommen alle Suchanfragen direkt auf ihr eigenes „Sex Tape“, dass wirklich gut gemacht ist. Aber seht selbst – keine Angst, völlig jugendfrei: (via Webmarketingblog)

Wie Schwedisch bist du?
Meine Schwedenliebe ist spätestens nach diesem Blogpost bekannt, wie blau-gelb wir alle miteinander sind, findet jetzt der „Schwed-o-Mat“ heraus. Dieser nette Online-Test der Schwedenwerbung errechnet, wie viel Prozent „Schwedigkeit“ in jedem steckt. Eine erste Auswertung der Ergebnisse von mehr als 2800 Teilnehmern attestiert den Deutschen eine durchschnittliche „Schwedigkeit“ von immerhin 33 Prozent, weiß die Welt. Wir Österreicher haben sicher mehr 🙂

Sparkassenparties
Die besten Abende sind meist die ungeplanten, an denen plötzlich alles zusammenpasst: Ort, Zeit, Menschen und körperliche Befindlichkeiten. Wer in Berlin ist, sollte daher vor allem nach Foyers der Sparkasse Ausschau halten, dort finden nämlich (eher nicht erlaubte, aber wie es in dem Video aussieht ziemlich lässige) Electro-Musik Veranstaltungen statt – solange, bis die Polizei kommt und der Strom abgestellt wird. (via Electru)

31 Sonnenuntergänge rund um die Welt
Zur Arbeit gehört der Urlaub – zum Leben gehört eine Weltreise. Einmal möchte ich eine Umfrage machen, die alle Menschen dieser Welt umfasst und meine These untermauert, dass dies wohl der Traum von knapp 90 Prozent der Erdenbevölkerung ist. Nichtsdestotrotz, der Franzose Romain Corraze hat sich diesen Wunsch bereits erfüllt und für die armen Daheimgebliebenen die schönsten Sonnenuntergänge in seinen 31 bereisten Ländern festgehalten. Wer jetzt Fernweh bekommt, beschwere sich bitte bei dem jungen Herren. (via whudat)


Veronika

Veronika Höflehner ist freie Journalistin und Autorin, die es vor zwei Jahren in die Berge verschlagen hat. Neben interessanten Fundstücken aus dem Netz findet man hier Texte zu ihrem Leben als Stadtmensch in den Schladminger Tauern.


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