Beste Wochenreste: Geeks auf allen Kanälen

In: Beste Wochenreste

Das Geektum scheint sich in Wellen bemerkbar zu machen: Diese Woche haben mich jede Menge Fundstücke erreicht, die Menschen und ihre Passion im Internet zeigen. Teils spannend und informativ, teils verrückt und einfach nur zum Lachen – hier eine kleine, feine Auswahl.

Peter erklärt die Welt
Mobile Applikationen sind mein täglich Brot, ohne wäre sie wäre mein Informationsleben um einiges unbequemer. Auf dieses Thema gestoßen bin ich durch Peter. Er lebt das mobile Leben nicht nur aus voller Überzeugung, sondern erklärt es nun auch für die ganze Welt gut verständlich auf MTV.

Peter kann geekige Dinge nicht nur einfach darlegen, sondern auch gut entwickeln. Deswegen reiste MTV zu einem Lokalaugenschein nach Schladming und testete seinen Schladming-Dachstein-Layar:

356 Tage mit den imperialen Sturmtruppen
Mein Fabile für Star Wars dürfte treuen Lesern kein Geheimnis mehr sein. Spreeblick hat eine Flickr-Gruppe gefunden, auf der sich ein Nerd jeden Tag ein ganzes Jahr lang bildlich damit auseinandersetzt, was denn die imperialen Sturmtruppen so in ihrer Freizeit machen. Selbst durchklicken ist noch genialer!

Powerpoints Schuld am Katzensterben
Weitaus sinnloser, als dieser lustige Zeitvertreib sind da so mache Power-Point-Präsentationen, die man sich im Laufe seines Lebens ansehen muss. Heinz hat dazu das passende Bild:

Zur Information: Edward Tufte ist ein US-amerikanischer ITler, den Wikipedia für folgendes rühmt:

Tufte prägte den Begriff „Chartjunk“ (etwa: „Chartmüll“ oder „Diagrammschmutz“), um nutzlose, informationslose oder informationsverdunkelnde Bestandteile von Übersichten zu kennzeichnen. Er fordert, in visuellen Darstellungen jegliche dekorativen Elemente zu unterlassen und Tinte nur zu benutzen, um wirklich bedeutende Daten zu übermitteln, auszuwerten und zu deuten. In diesem Zusammenhang benutzte er den Begriff „Data Ink“.

Und wann schläfst du?
Regelmäßiges Einschlafen bei Power-Point-Präsentationen werden unter folgender URL nicht gezählt, dafür kann die Website SleepingTime.org ziemlich genau berechnen, wann ein Twitter-User im Durchschnitt an der Matratze horcht. Spooky! Wer also wichtige Telefonate führen will, sollte zuerst den jeweiligen Twitter-Account für die beste Zeit konsultieren…

Sachen zum Lachen – Extended Version
Diese Dame dürfte sich wahrscheinlich gerade erfolgreich vor Prüfungen drücken und hat geekmäßig statt dem Wohnungsputz eine bessere Ablenkung gefunden (via Digirati):

Noch ein kleiner Zusatz zum Thema Chatroulette: Es gibt nicht nur erfinderische Musiker, sondern auch ziemlich barbarische Oberweitenfreunde, wie man hier sieht.


Veronika

Veronika Höflehner ist freie Journalistin und Autorin, die es vor zwei Jahren in die Berge verschlagen hat. Neben interessanten Fundstücken aus dem Netz findet man hier Texte zu ihrem Leben als Stadtmensch in den Schladminger Tauern.


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