Beste Wochenreste: Kopflastig

In: Beste Wochenreste

Zurzeit ist das Radfahren in Wien sehr angenehm, weil zirka Dreiviertel aller Autofahrer ihre Vehikel auf Urlaub eingeladen haben. Wer also nicht (mehr) verreist in diesem Sommer, kann sich ja mit mir gemeisam auf eine Reise im Kopf begeben.

Ein Museum als Zuhause
Manche Museen möchte man einfach nie verlassen – so geht es mir zumindest immer bei einem Besuch in der Pinakothek der Moderne in München. Wer sich im „Museum of Science and Industry“ in Chicago besonders wohlfühlt, kann sich jetzt für einen ganzen Monat einquartieren:

We’re looking for someone to take on a once-in-a-lifetime assignment: spend a Month at the Museum, to live and breathe science 24/7 for 30 days. From October 20 to November 18, 2010, this person’s mission will be to experience all the fun and education that fits in this historic 14-acre building, living here full-time and reporting your findings to the outside world.

Hört sich ziemlich lässig an, oder? Zudem gibt es für den glücklichen Außerwählten auch noch 10.000 Dollar Preisgeld und jeder Menge „tech gadgets“. Himmlisch! (via Max)

Traumhaus
Als Kind konnte ich gar nicht genug von Lego bekommen, mein Zimmer war wochenlang ein einziges Legoland. So weit wie diese Damen und Herren bin ich aber nie gekommen – ein Traum! (via Heinz)

Musikalische Weltreise
Mein Urlaub ist ja leider schon wieder vorbei, daher spricht mich Melas „Musikalische Weltreise“ wahrscheinlich umso mehr an: Auf ihrem Blog hat sie Oden an besonders schöne Städte gesammelt.

Unter die Haut
Es gibt Musikfreaks von jeder Sorte, zum Beispiel auch jene, die sich Musik nicht nur in Form von Gänsehaut unter die Haut gehen lassen. Unter dem Titel „Lyrical Tattoos“ findet man auf Flickr Peckerl, der musikinspirierten Sorte. (via Spreeblick)

Nostalgische Visitenkarten
Bei mir sind die Visitenkarten nur marginal durch ein Gummiband zusammengehalten und damit geordnet. Ich kenne aber auch Menschen, die ganze Ordner angelegt haben und sich bei den Menschen hinter den Kärtchen lehrbuch-mäßig in regelmäßigen Abständen ins Gedächnis rufen. Von der anderen Seite ist das Stefan Mey angegangen und sich nostalgisch an die Visitenkartenbesitzer und ihre Geschichten dahinter erinnert. Absolut lesenswert! (Bild via Flickr)

Heißer Freitag
Heute soll ja der heißeste Tag der Woche sein. Es gibt wahrscheinlich nur wenige, die bei diesen Temperaturen kein Hirn aus Mus bekommen. Sich hitzefrei zu geben bzw. den Arbeitsfreitag ein bisschen zu verkürzen ist dabei nur mehr als verständlich, völlig anders sieht das aber Medienmogul Rupert Murdoch nach dem KLICK (via Armin Wolf)


Veronika

Veronika Höflehner ist freie Journalistin und Autorin, die es vor zwei Jahren in die Berge verschlagen hat. Neben interessanten Fundstücken aus dem Netz findet man hier Texte zu ihrem Leben als Stadtmensch in den Schladminger Tauern.


2 comments

  • Mela

    23. Juli 2010 at 16:33

    Vielen Dank für die Erwähnung meiner musikalischen Weltreise. Versetze mich dadurch auch immer wieder in die Ferne… 😉

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  • Ronni

    24. Juli 2010 at 16:34

    Gern! Finde ich eine super Idee 🙂

    Antworten

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