Beste Wochenreste: Schöne Bilder

In: Beste Wochenreste

Man kann ja prinzipiell alles verteufeln: Schöne Menschen, schöne Bilder oder zu schöne Bücher, weil sie einem nicht die Realität vermitteln. Wer zum Beispiel in Wien wohnt, kann sich das Schöne gut und gerne leisten, wenn er einfach nur ein bisschen mit der U6 fährt, oder am Praterstern spazieren geht. Jeder von euch kennt in seinem Heimatgebiet sicherlich auch das ein oder andere Plätzchen, dass einen schön wieder auf den Boden holt. Deswegen gibt es hier und heute viele schöne Bilder.

Sachen zum Staunen
Island ist immer eine Reise wert – auch wenn diese im Moment ein bisschen erschwert wird. Ich finde, man kann ein solch‘ schönes Naturschauspiel gar nicht verwünschen. (Obwohl ich leicht reden habe, mein Urlaub startet per Zug). Das Überzeugungsvideo für alle Skeptiker, bitte hier entlang (via Spreeblick):

YouTube: Zwei Milliarden Anschauer
Wenn wir schon beim Videoabspielen sind: YouTube feierte 2010 bereits einige Zahlenspiele, darunter den 5. Geburtstag und diese Woche zwei Milliarden Views pro Tag. Den Jubiläumskanal dazu findet man hier, das offizielle Jubelvideo hier: (via wienerpost)

Die dunkle Seite
Nicht nur laufend können Bilder wunderschön sein, auch Fotografie als solches wird hier in diesem Blog ja hochgehalten. Bei electru habe ich wieder eine besonders schöne Portraitserie entdeckt.

Indererfinder im Interview
Wenn wir dann auch noch bei der dunklen Seite sind: Seit 39,90 weiß man, dass Werber sich ständig zukoksen und dazu völlig unverantwortlich und egoistisch sind. Es gibt aber sehr wohl auch symphatische Exemplare, wie der geschätze Herr Pyrker auf dem KommPress-Blog der FH Wien beweist. Obwohl: Wie weit kann man das nach einem Interview sagen – die Werbedamen und Herren sind ja die Meister im Sich-Interessant-Machen. Egal. Auf alle Fälle sollte man sich das interessante Gespräch mit dem Erfinder des Inder hier durchlesen. Schon allein sein Lebensmotto bringt das Dilemma der Berufslustigen wohl gut zum Ausdruck:

Im Leben kann man sich aussuchen, auf welche Art und Weise man unglücklich sein will. Das ist die einzige Wahrheit, die man hat.


Veronika

Veronika Höflehner ist freie Journalistin und Autorin, die es vor zwei Jahren in die Berge verschlagen hat. Neben interessanten Fundstücken aus dem Netz findet man hier Texte zu ihrem Leben als Stadtmensch in den Schladminger Tauern.


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