Beste Wochenreste Teil 2: 1+1 ist nicht für alle 2

In: Beste Wochenreste

Ein Dienstleistungsberuf – egal in welcher Form – führt einem eines klar vor Augen: Jeder sieht die Welt völlig anders. Umso schwieriger ist es dann, in der alltäglichen Arbeit kreativ etwas zu verändern – egal ob im Großen oder Kleinen. Die heutigen Wochenreste widmen sich ganz dem Problem und zeigen, wie man damit am besten umgehen kann – mit Humor.

Das Projekt und ihre Feinde
Diese Grafik zum Beispiel entstand mit 100prozentiger Sicherheit aus reiner Verzweiflung, nachdem ein großes Projekt abgeschlossen wurde: (via Facebook)

Die Idee und ihre Feinde
Ganz anders verhält es sich mit dieser Grafik: Mit höchster Wahrscheinlichkeit entstand diese während eines normalen Arbeitstages in einer Agentur oder der Kommunikationsabteilung eines großen Unternehmens: (via eye said it before)

Ein Mensch und seine Feinde
Das Problem kennt wahrscheinlich jeder Mensch, der selbstständig einen Beruf ausübt, den jeder braucht, aber nicht viele gut können oder dessen Lieblingsbranche ein Orchideendasein fristet. Am besten vor jedem Job dieses Raster aufsuchen und sich fragen: Wann ist gratis zu teuer? (via Stefan)

Den Alltag zum Kunstfreund machen Teil 1
Damit wir die Woche nicht allzu negativ beenden, gibt es am Ende auch noch zwei Beweise für den Umkehrschluss: Der Fotograf und Künstler Kevin Van Aelst zum Beispiel kombiniert und modifiziert Alltagsgegenstände und schafft damit skurrile Fotografien. Ein nonchalanter Weg, die Besonderheiten im Alltag herauszustreichen. (via Ignant)

Den Alltag zum Kunstfreund machen Teil 2
ToDo-Listen, Einkaufslisten, Erinnerungen, kleine Nachrichten – nichts ist alltäglicher als ein Post-it. Möchte man meinen. Nicht für John Kenn, denn der Drehbuchautor und Regisseur für Kinderfilme benützt die kleinen gelben Zettel, um dort etwas andere Kritzeleien zu vollziehen. Zum Glück landen diese Post-it nicht im Müll, sondern auf seinem Blog. Absolut sehenswert! (via Spreeblick)

P.S.: Ich habe meine Blogroll rechts überarbeitet – vielleicht findet der ein oder andere Blog ja euren Gefallen


Veronika

Veronika Höflehner ist freie Journalistin und Autorin, die es vor zwei Jahren in die Berge verschlagen hat. Neben interessanten Fundstücken aus dem Netz findet man hier Texte zu ihrem Leben als Stadtmensch in den Schladminger Tauern.


3 comments

  • Lukas

    11. Februar 2011 at 21:34

    Hey, ich bin mal so frei und poste was im Blog. Sieht schoen aus! Ich nutze seit kurzem auch WordPress steige aber noch nicht durch alle Funktionen durch. Deine Seite ist mir da immer eine willkommene Inspiration. Danke!

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  • Ronni

    13. Februar 2011 at 09:49

    Wow, das ging aber schnell mit dem merken – dankeschön! 🙂

    Antworten

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