Beste Wochenreste: Was im Notsparprogramm hängenblieb

In: Beste Wochenreste

Ja, es ist offiziell: Die Blogwelt dreht sich auch ohne mich weiter. Ich hoffe dennoch, die/der ein oder andere hat mich vermisst, denn jetzt werde ich wieder in regelmäßigen Abständen meinen Senf dazugeben. Auch wenn ich meine Zeilen in den vergangenen drei Wochen in andere Formate verpackt habe, hat die Fundstücke-Sammelfunktion zumindest noch auf Notsparprogramm funktioniert. Heute gibt es also jene Fundstücke, die auch in der stressigen Zeit ein Auftauchen Wert waren.

Shooting Smiles
Es gibt Menschen, die sehen auf Fotos einfach gut aus und dann gibt es Tony Gigov. Dieser Herr schafft es immer wieder, Menschen jeglicher Form, Farbe und Größe einfach nur schön aussehen zu lassen. Für mein Foto im Impressum habe auch ich mich vor seine Linse begeben und würde das auch jederzeit wieder machen. Wer sich über Tony ein Bild machen will, besucht seine neue Website und seine Facebook-Fanpage. Wie passioniert Tony beim Thema Portraitfotografie ist, zeigt er in folgendem Video:

Geschenke schenken
Im Moment treffen in meinem näheren und weiteren Umkreis Hochzeiten, Babies und 30er aufeinander – ein Schelm wer denkt, dass dahinter ein Muster zu erkennen ist. Egal um welches Ereignis es sich handelt, das Thema Geschenke kommt dabei immer auf. Ein Brasilianer hat seinen 30er zum Anlass genommen, Bewohner seiner Wahlheimat Australien aus Dankbarkeit mit 30 Geschenken zu bedenken. Das Video dazu ist ein absoluter Stimmungsheber!

Graffiti is as graffiti can
Wenn wir schon in fernen Ländern sind: Spannend an Städtetrips sind ja nicht nur jene Bau- und Kunstwerke, die vor langer Zeit entstanden sind, sondern auch moderne Architektur bis hin zur Streetart. Der hiermit sehr empfehlenswerte Reiseblog von Tripwolf hat die besten Graffiti-Städte der Welt zusammengefasst. Das Ergebnis ist nicht sehr verwunderlich, eines weiß ich jetzt: Ich muss unbedingt mal nach Sao Paolo.

Ice, ice baby!
Folgendes meiner „must-be“-Reiseziele könnte gegensätzlicher nicht sein: Das Igludorf Kakslauttanen ganz im Norden Finnlands. Bei -3°C und -6°C kuschelt man sich dort mit Schlafsack, Haube und Wollsocken unter eine Kuppel aus Thermoglas und beobachtet den Sternenhimmel und die Nordlichter. Himmlisch! (via IGNANT)

Sachen zum Lachen
In Film und Fernsehen geht es aufgrund der beschränkten Zeit immer nur um den Part, in dem auch wirklich etwas Interessantes passiert – meistens zumindest. Für die alltäglichen, langweiligen Begebenheiten bleibt da kein Platz. Wie gut, dass es passionierte Fans gibt, die zum Beispiel den Alltag im Todesstern genauer unter die Lupe nehmen. (mit Dank an Marko)

http://www.youtube.com/watch?v=8JmUkP8sdfc&feature=player_embedded


Veronika

Veronika Höflehner ist freie Journalistin und Autorin, die es vor zwei Jahren in die Berge verschlagen hat. Neben interessanten Fundstücken aus dem Netz findet man hier Texte zu ihrem Leben als Stadtmensch in den Schladminger Tauern.


3 comments

  • Lisa

    31. Oktober 2011 at 10:49

    Ich hasse ja Winter, aber das Igludorf sieht echt cool aus!

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  • Stefan

    1. November 2011 at 15:27

    Also das Igludorf schaut wie ein Fünf-Sterne-Hotel aus im Verhältnis zum Biwakieren in Der Schneehöhle am Dachsteingletscher (Temperaturen waren da ähnlich frostig und der Sternenhimmel ebenbuertig romantisch;-)

    Hoffe dir geht’s gut. Gebirgsburschige Gruesze,

    Stefan

    Antworten

  • Ronni

    2. November 2011 at 10:13

    Ja, ich finde man kann sich das Ganze auch ein bisschen bequemer machen! 😉

    Antworten

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