100 liebste Bücher – kommentiert

In: Buchtipps

Bei Büchern setzt bei mir jede Vernunft aus: Ich bin genau die Person, die nach fünf Minuten in der Buchhandlung bereits ein leichtes Trageproblem hat, die für ein besonders packendes Buch schon mal ganze Nächte bis zum Morgengrauen opfert und einmal vor lauter Spannung lesenderweise im Gehen einen Laternenpfahl geküsst hat.

Quelle: Flickr

Wenn dann deutsche Blogger damit beginnen, „Die Top 100 der Lieblingsbücher der Deutschen“ (ermittelt unter 250.000 ZDF-Zuschauer) zu kommentieren, kann ich auch nicht wiederstehen. Hier also die Liste inklusive meinem Senf (alle gelesenen Bücher sind fett markiert). Vorweggenommenes Fazit: Rund ein Drittel meines Lesegeschmacks deckt sich mit dem von rund einer Viertel Million Deutscher – ob das gut oder schlecht ist?

1. Der Herr der Ringe, JRR Tolkien: Die Mutter der Fantasieromane. Auch wenn es keiner zugeben würde, aber jeder darauffolgende Roman dieses Genres hat Tolkien-Anleihen genommen. Unglaublich, was er für eine Welt erschaffen hat – von den unterschiedlichen Kreaturen bis hin zum kleinsten Unkraut. Packend, sehr spannend und schön geschrieben. Der Wehrmutstropfen für mich: Frauen spielen hier wenig bis gar keine Rolle und sind eher nur schön, auch die in regelmäßigen Abständen erklingenden Sonette sind ebenso nicht mein Fall. Wird von mir aber trotzdem in regelmäßigen Abständen immer wiedergelesen, all-time-favorite.

2. Die Bibel: Hat wohl jeder in der einen oder anderen Ausführung lesen müssen oder teilweise innerhalb vieler laaanger Kirchenbesuche vorgelesen bekommen.

3. Die Säulen der Erde, Ken Follett

4. Das Parfum, Patrick Süskind: Wunderschönes Buch, geniale Geschichte. Nicht erst nach dem Hype um den Film (den ich übrigens überhaupt nicht mochte) ist es en vogue, es als sein Lieblingsbuch anzugeben. Macht es ein bisschen weniger ansprechend, eigentlich schade.

5. Der kleine Prinz, Antoine de Saint-Exupéry: Oh Schreck, das Lieblingsbuch der österreichischen Jungschar. Ich kann diese ganzen weisen Sprüche einfach nicht mehr hören.

6. Buddenbrooks, Thomas Mann

7. Der Medicus, Noah Gordon

8. Der Alchimist, Paulo Coelho

9. Harry Potter und der Stein der Weisen, JK Rowling: Das Erste hat anscheinend jeder gelesen, lustig. Ich muss sagen, dass ich sie ebenso wie Herr der Ringe einfach liebe, egal was landläufig davon gehalten wird. Ich weiß nicht, wie die deutschen Übersetzungen sind, aber Rowling schreibt im englischen unglaublich witzig, intelligent und baut im Laufe der sechs Bücher für alle Fans unglaublich viele Querverweise und kleine Geschichten ein, die den Leser noch zusätzlich mit der Geschichte verbinden. Abgesehen davon finde ich auch hier die Idee grandios und ziehe vor Frau Rowling hiermit den Hut.

10. Die Päpstin, Donna W. Cross

11. Tintenherz, Cornelia Funke

12. Feuer und Stein, Diana Gabaldon

13. Das Geisterhaus, Isabel Allende Das Geisterhaus selbst hab ich nie gelesen, dafür aber einige andere ihrer Bücher. Südamerikanische Lebensbedingungen und -einstellungen, gepaart mit einem Hang zum Unheimlichen über dem Basisthema Liebe. Wunderschön geschrieben, tolle Literatur.

14. Der Vorleser, Bernhard Schlink

15. Faust. Der Tragödie erster Teil, Johann Wolfgang von Goethe Wer wurde damit nicht gequält? Ich verbinde mit Goethe immer einen alten, überheblichen Sack. Obwohl er sicher auch gute Sachen geschrieben hat – aber mich davon jetzt zu überzeugen fällt mir schwer.

16. Der Schatten des Windes, Carlos Ruiz Zafón Tolles Buch, habe ich auch schon öfters weitergeschenkt.

17. Stolz und Vorurteil, Jane Austen (Den Film kennt wohl jeder)

18. Der Name der Rose, Umberto Eco Das ist wohl schon mehr als zehn Jahre her, dass ich das gelesen habe. Ich kann mich nur noch erinnern, dass es prinzipiell gut war, sich die Geschichte aber unter der ganzen lateinischen Verse und Beschreibungen von irgendwelchen Bauwerken ziemlich zog. Der Film ist auch gut… 🙂

19. Illuminati, Dan Brown Wenn man vorher noch nie einen Dan Brown gelesen hat, ist die Story gut ausgedacht, wenn man z.B. auch Da Vinci Code kennt, wird das Ganze einfach nur langweilig. Ich weiß nicht, wie ähnlich sich seine restlichen Bücher sind, nachdem er wirklich nicht gut schreibt, tu ich mir das nicht mehr an.

20. Effi Briest, Theodor Fontane Habe ich anscheinend laut der besten Schulkollegin in der Schulzeit gelesen, kann mich aber nicht daran erinnern. Gut oder schlecht für mich?

21. Harry Potter und der Orden des Phönix, JK Rowling siehe oben

22. Der Zauberberg, Thomas Mann

23. Vom Winde verweht, Margaret Mitchell (Wusste gar nicht, dass es davon auch ein Buch gibt)

24. Siddharta, Hermann Hesse

25. Die Entdeckung des Himmels, Harry Mulisch

26. Die unendliche Geschichte, Michael Ende Hach, wunderbar, fällt in meine Fantasy-Leidenschaft.

27. Das verborgene Wort, Ulla Hahn

28. Die Asche meiner Mutter, Frank McCourt

29. Narziss und Goldmund, Hermann Hesse

30. Die Nebel von Avalon, Marion Zimmer Bradley

31. Deutschstunde, Siegfried Lenz

32. Die Glut, Sándor Márai

33. Homo faber, Max Frisch

34. Die Entdeckung der Langsamkeit, Sten Nadolny

35. Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Milan Kundera: Alle schwärmen so von diesem Buch, mich hat es gar nicht besonders angesprochen…

36. Hundert Jahre Einsamkeit, Gabriel Garcia Márquez

37. Owen Meany, John Irving

38. Sofies Welt, Jostein Gaarder

39. Per Anhalter durch die Galaxis, Douglas Adams Ich werde jetzt sicher gesteinigt, aber ich kann den Hype nicht so nachvollziehen… Es ist schon lustig, wirkt aber teilweise zu bemüht. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich das Buch auf Deutsch gelesen habe.

40. Die Wand, Marlen Haushofer Eines der besten Bücher, die die österreichische Literaturszene zu bieten hat. Wie sie dieses Szenario beschreibt, obwohl eigentlicht viel passiert, ist ganz große Kunst. Weckt Sehnsucht nach dem Land…

41. Gottes Werk und Teufels Beitrag, John Irving siehe oben

42. Die Liebe in den Zeiten der Cholera, Gabriel Garcia Márquez: Hm…es ist mir teilweise etwas zu schwermütig und leidvoll, aber eigentlich dennoch ein empfehlenswertes Buch. Im Film wirkt das ganze sehr ermüdend, außerdem ist Javier Bardem in einer Laschi-Rolle völlig fehlbesetzt…

43. Der Stechlin, Theodor Fontane

44. Der Steppenwolf, Hermann Hesse

45. Wer die Nachtigall stört, Harper Lee

46. Joseph und seine Brüder, Thomas Mann

47. Der Laden, Erwin Strittmatter

48. Die Blechtrommel, Günter Grass: Ziemlich stranges Buch, nichts für zwischendurch, aber natürlich absolut Weltliteratur.

49. Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remarque

50. Der Schwarm, Frank Schätzing

51. Wie ein einziger Tag, Nicholas Sparks

52. Harry Potter und der Gefangene von Askaban, JK Rowling: siehe oben

53. Momo, Michael Ende: Als Kind gelesen und damals für ausgezeichnet befunden.

54. Jahrestage, Uwe Johnson

55. Traumfänger, Marlo Morgan: Hat mich zum ersten Mal mit der Situation der Aborigines konfroniert, irgendwann will ich auch mal so einen Trip machen.

56. Der Fänger im Roggen, Jerome David Salinger

57. Sakrileg, Dan Brown: Siehe oben

58. Krabat, Otfried Preußler: Ich kenne nur seinen Räuber Hotzenplotz, das sind intelligente und lustige Kindergeschichten ohne mahnenden Zeigefinger. Sollte jeder seinen Sprößlingen kaufen.

59. Pippi Langstrumpf, Astrid Lindgren: Da geht’s mir wie bei Preußler.

60. Wüstenblume, Waris Dirie

61. Geh, wohin dein Herz dich trägt, Susanna Tamaro

62. Hannas Töchter, Marianne Fredriksson

63. Mittsommermord, Henning Mankell: Neben Fantasy kann ich ja auch jederzeit Krimis lesen. Die Schweden haben diese Kategorie ja wirklich perfektioniert, die zwei besten Wallander-Romane von Mankell sind meiner Meinung nach aber „Die Hunde von Riga“ und „Die weiße Löwin“. Außerdem finde ich den fertigen Charakter von Walldner einfach super gezeichnet…

64. Die Rückkehr des Tanzlehrers, Henning Mankell

65. Das Hotel New Hampshire, John Irving: John Irving gehört zu meinen absoluten Lieblingsautoren, Hotel New Hampshire (spielt in Wien) zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Er hat so eine coole Art zu schreiben, verrückt, lustig und traurig gleichzeitig. Seine Charaktere sind Verlierer und Gewinner gleichzeitig, grandios. Alles von ihm lesen!!

66. Krieg und Frieden, Leo N. Tolstoi

67. Das Glasperlenspiel, Hermann Hesse

68. Die Muschelsucher, Rosamunde Pilcher (hab ich nicht gelesen und werde ich auch nie lesen)

69. Harry Potter und der Feuerkelch, JK Rowling siehe oben

70. Tagebuch, Anne Frank:Hat mich in meiner Kindheit sehr beschäftigt, sollte jedes Kind lesen.

71. Salz auf unserer Haut, Benoite Groult

72. Jauche und Levkojen , Christine Brückner

73. Die Korrekturen, Jonathan Franzen

74. Die weiße Massai, Corinne Hofmann

75. Was ich liebte, Siri Hustvedt: Ich habe ein anderes Buch von ihr gelesen, dass mir eigentlich sehr gut gefallen hat… gute Sexszenen, gut geschrieben! 🙂

76. Die dreizehn Leben des Käpt’n Blaubär, Walter Moers

77. Das Lächeln der Fortuna, Rebecca Gablé

78. Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran, Eric-Emmanuel Schmitt (habe zwar nur den Film gesehen, der war aber sehr gut)

79. Winnetou, Karl May (Die Vorgänger im ORF zu Bud Spencer und Terence Hill-Filmen – in meiner Kindheit liefen die Verfilmungen ständig, so schien es zumindest. Ich war nie der große Cowboy-Indianer-Fan, aber vielleicht sind die Bücher besser)

80. Désirée, Annemarie Selinko

81. Nirgendwo in Afrika, Stefanie Zweig

82. Garp und wie er die Welt sah, John Irving

83. Die Sturmhöhe, Emily Brontë

84. P.S. Ich liebe Dich, Cecilia Ahern: Ich mag Hasenbücher, aber das hat mich nicht wirklich angesprochen. Finde Marian Keyes oder Sophie Kinsella besser.

85. 1984, George Orwell: Klassiker. Sollte jeder gelesen haben!

86. Mondscheintarif, Ildiko von Kürthy: siebe Ahern.

87. Paula, Isabel Allende

88. Solange du da bist, Marc Levy

89. Es muss nicht immer Kaviar sein, Johanns Mario Simmel

90. Veronika beschließt zu sterben, Paulo Coelho: Trotz der Namensgleichheit hat es mich nicht wirklich angesprochen.

91. Der Chronist der Winde, Henning Mankell

92. Der Meister und Margarita, Michail Bulgakow

93. Schachnovelle, Stefan Zweig: Grandios. Leseempfehlung!

94. Tadellöser & Wolff, Walter Kempowski

95. Anna Karenina, Leo N. Tolstoi

96. Schuld und Sühne, Fjodor Dostojewski

97. Der Graf von Monte Christo, Alexandre Dumas

98. Der Puppenspieler, Tanja Kinkel

99. Jane Eyre, Charlotte Brontë Lesenswert!

100. Rote Sonne, schwarzes Land, Barbara Wood


Veronika

Veronika Höflehner ist freie Journalistin und Autorin, die es vor zwei Jahren in die Berge verschlagen hat. Neben interessanten Fundstücken aus dem Netz findet man hier Texte zu ihrem Leben als Stadtmensch in den Schladminger Tauern.


18 comments

  • Johanna

    11. Februar 2010 at 10:55

    Ich stimme großteils mit dir überein und ergänze:
    10. Die Päpstin: Hab ich wegen der Namensgleichheit gelesen. Ist ganz unterhaltsam, hat aber Längen.
    14. Der Vorleser: Hat mich sehr fasziniert und zwar schon lange bevor Hollywood den Stoff für einen Film entdeckt hatte. Würde ich auch zum Lesen empfehlen.
    38. Sofies Welt: EIn guter Einstieg in die Philosophie!
    50. Der Schwarm: Bin grade erst bei Seite 250/1000. Daher gibt’s noch kein Urteil.
    68. Die Muschelsucher: Ungefähr genauso spannend wie ihre Filme. Im Fernsehen lieber ein Tatort, bei Büchern dann doch lieber ein guter Krimi.
    73. Die Korrekturen: Ein faszinierendes Buch über komplizierte Familienbande! Lesenswert!
    78. Monsieur Ibrahim: Gut zu lesen, der Film hat mir aber noch besser gefallen.

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  • Lia

    11. Februar 2010 at 10:58

    uii ronni i glaub i muss die idee für mein blog klauen *g* darf ich darf ich darf ich? 😉 ich bin nämlich auch „so eine person“ (wie du ja weißt) und hey, schatten des windes hab ich tatsächlich von dir!

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  • Markus

    11. Februar 2010 at 11:00

    Hm, irgendwie sehr wenig Science Fiction auf der Liste. Der Anhalter und 1984 sind natürlich Klassiker, aber das dritte Buch das sich noch irgendwie qualifiziert (Der Schwarm) rangiert niveaumässig auf Dan Brown’s Büchern.

    Schade irgendwie.

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  • Ronni

    11. Februar 2010 at 11:05

    @johanna super, danke, da werd ich gleich mal wieder zum Thalia gehen müssen… 🙂

    @lia na klar, ich hab’s ja auch übernommen. ja, das gute schatten des windes… 🙂

    @markus die leut schauen das anscheinend lieber im TV an, als es zu lesen.. aber „anhalter“ muss ich jetzt wirklich mal lesen, nehm ich mir schon länger vor…

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  • michi

    11. Februar 2010 at 12:28

    ich frag mich bei diesen großangelegten umfragen, wo dann echte literaturhämmer, wie thomas manns werke in den vorderen rängen landen, wie ehrlich die leute da (auch zu sich selbst) sind…

    aber eine schöne liste – da fang ich gleich wieder zum schwelgen an!

    ein paar echte liebling meinerseits sind definitiv dabei, die ich dir nur ans herz legen kann (ich drücke die buchdeckel im übertragenem sinne grad selber an meine brust):

    die entdeckung des himmels (obwohl das letzte drittel dann zach wird, aber die ersten 2 machens wett!), homo faber, per anhalter durch die galaxis, wer die nachtigall stört…

    und gib milan kundera noch eine chance! 🙂 mir hat bei der unerträglichen leichtigkeit des seins sogar die verfilmung besser gefallen als das buch und das kommt eigentlich fast nie vor. aber probier die unsterblichkeit – eines meiner absoluten lieblingsbücher!

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  • denkwerkstatt

    11. Februar 2010 at 13:02

    da sind aber ein paar seltsame bücher dabei… aber ich mag 91, 26, 28 und 13 und ich liebe 85, 59 und 40!

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  • Ronni

    11. Februar 2010 at 13:12

    @michi ja, das denk ich mir auch. Wahrscheinlich geben sie da die Werke an, die bei ihnen unbenutzterweise im Regal stehen….und den Herrn Mann gibt es in Deutschland wahrscheinlich in jedem Haushalt.
    Danke für die Tipps, ich versuchs nochmal mit Kundera, wenn du schon so urgierst.. 🙂

    @denkwerkstatt „die wand“ haben mir echt schon einige empfohlen, muss ich jetzt wirklich mal lesen. Gute Auswahl! 🙂

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  • Hunde

    11. Februar 2010 at 15:06

    Spannende Liste. Tatsächlich nahezu alle Bücher dabei, die ich so im Laufe des Lebens verschlungen habe. Einzige kleine persönliche Unstimmigkeit, dass „Der Fänger im Roggen“ lediglich im Mittelfeld zu finden ist. Ansonsten 1a.

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  • cdw

    11. Februar 2010 at 21:59

    diese liste: – anlass für kulturpessimismus 😉

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  • Johanna

    11. Februar 2010 at 22:21

    @ ronni: gut, dass ich grad gar nicht in deutschland lebe, sonst müsst ich mir jetzt noch einen mann fürs regal kaufen…

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  • Ronni

    12. Februar 2010 at 09:52

    @cdw hätte nichts anderes von dir erwarten, bursche!

    @johanna der beschwert sich dann eh nur z.b. beim siedeln, dass man viel zu viele bücher hat… 😉

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  • Philipp

    13. Februar 2010 at 19:53

    bzgl. Garcia Marquez… du weißt wie sehr ich ihn verehre, und darum zu seiner Ehrenrettung: „100 Jahre Einsamkeit“ ist um Welten das bessere Buch und „Leben, um davon zu erzählen“ sowieso!!
    😉
    Monsieur Ibrahim ist als Film sehr sehr gut und als Buch eine Sensation!
    Die weiße Massai ist schlicht eine Frechheit an dumpfbacken-europäischen Klischeedenken… und ein perfektes Beispiel, woher Rassismus kommt…

    Krieg und Frieden und Fänger im Roggen nicht gelesen? – gehts dir noch gut? Husch Husch sofort bestellen!!

    Insgesamt fehlen mir doch so einige Autoren…

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  • Ronni

    15. Februar 2010 at 09:40

    @philipp ich eile! Jetzt kommt aber mal „Per Anhalter durch die Galaxis“ und „Die Wand“ dran…

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  • Weekly Review Nr. 6 » Labelqueen

    14. Februar 2010 at 22:26

    […] ihr gerne? Ich verschlinge jedes Buch was mir unter die Finger gerät binnen weniger Tage. Am Hochsitz hat ihre persönliche Bücherliste […]

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  • sue

    16. Februar 2010 at 16:47

    du musst uuuuunbedingt per anhalter durch die galaxis lesen. das buch ist einfach spitze. in der liste sind unglaublich gute bücher dabei, aber das ist mein favorit!

    zum kleinen prinzen wurde ich in der oberstufe in französisch gezwungen und ich fands damals schon so nona-philosophisch und zu kindisch. so viele die das buch lesen halten sich danach für philosophen.

    ansonsten liegt mir fantasy ja nicht so.
    leider sind meine 3 lieblingsschriftsteller nicht dabei:
    – Tom Robbins (am besten „Völker dieser Welt relaxt!“)
    – Haruki Murakami (mein lieblingsbuch von ihm: Tanz mit dem Schafsmann“)
    – philippe djian (mein liebling: Betty Blue)

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  • Ronni

    16. Februar 2010 at 16:52

    Du wirst lachen, das hab ich mir schon am Wochendende besorgt, die ersten Seiten hab ich schon. Ja, mir gehen auch einige Bücher ab, aber so ist das mit den Bestenlisten…

    Danke für die Tipps, das nächste Mal muss ich beim Bücherkaufen zur Konsultation einfach nur auf meinen Blog gehen. 😉

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  • leseempfehlung

    7. März 2010 at 04:46

    Guter Blogartikel !! Ich schreibe auch gerade an einem Aufsatz ueber gute Buecher und ich hoffe einige der hier gefundenen Informationen zu benutzen.

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